Die deutsche Datenschutzdebatte:
Überzeugung oder Reflex?

Nichts scheint den Deutschen wichtiger zu sein als der Schutz ihrer Daten. Sagen sie. Mit monetären Vorteilen ändern sich die Vorzeichen aber plötzlich, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Es gibt kaum ein Thema, das im Jahre 2010 die digitale Gesellschaft in Deutschland mehr bewegt als der Schutz der persönlichen Daten. Egal ob es um die Macht von Google geht, den zunehmenden Einfluss von Facebook, den Verlust der Anonymität im Internet oder die Konsequenzen ortsbezogener mobiler Netzwerke – immer wieder kommt es zur Kollision zweier grundsätzlich verschiedener Haltungsweisen:

Auf der einen Seite stehen diejenigen, die im Aufstieg einiger weniger digitaler Megafirmen und in der zunehmenden Bereitschaft vieler vor allem junger Menschen, im Internet persönliche Informationen zu publizieren, eine allgemeine Bedrohung sehen. In der Öffentlichkeit wird diese Gruppe unter anderem von einschlägigen Politikern sowie Daten- und Verbraucherschützern vertreten.

Auf der anderen Seite stehen Personen, die sich für eine liberalere, unternehmerfreundlichere Einstellung zum Datenschutz einsetzen und dabei mitunter neidisch auf die USA schielen, deren weniger restriktive Datenschutzgesetze möglicherweise einen Teil zum Erfolg von Facebook, Google, Apple und Microsoft beigetragen haben.

Ein Forscherteam um die VWL-Professorin Dorothea Kübler wollte nun wissen, wie Verbraucher selbst zu der Thematik stehen und ob sich die von ihnen gemachten Aussagen zur Bedeutung von Datenschutz mit ihren tatsächlichen Handlungen decken. Die Forscher ließen 225 Berliner Studenten bei zwei Internet-Versandhäusern DVDs bestellen. Das Warenangebot beider Shops war identisch und auch das Design vergleichbar, allerdings fragte eines der zwei Angebote bei der Bestellung auch das Geburtsdatum und das jährliche Einkommen der Käufer ab. Dafür waren alle DVDs einen Euro günstiger.

Das Ergebnis: 74 Studenten tätigten einen Kauf (der von den Forschern mit sechs Euro für das Erscheinen und sieben Euro für eine Bestellung subventioniert wurde). In dem Szenario (DIF), in dem es für die die zusätzlichen Daten einen Ein-Euro-Rabatt gab, entschieden sich 39 von 42 Käufern für dieses günstigere Angebot.

In einem anderen Szenario (EQ) entfiel der Rabatt, dennoch gelang es dem Shop mit weniger Datenhunger nicht, signifikant mehr Besteller zu finden.

Von den 151 Studenten, die keine DVD bestellten, nannten lediglich 9 Prozent Datenschutzgründe, wogegen der Großteil das Angebot oder den Preis als Grund für die Nicht-Bestellung angab.

Im anschließenden Gespräch mit den Probanden zeigte sich allerdings, dass 95 Prozent der teilnehmenden Studenten laut eigener Aussage ein Interesse am Schutz ihrer persönlichen Daten haben, 75 Prozent sogar ein sehr großes. Das PDF mit der Auswertung gibt es hier.

Bevor man irgendwelche Schlüsse aus dieser Untersuchung zieht, muss man auf die relativ geringe Anzahl an Studienteilnehmern sowie auf die geografische Begrenzung auf den Berliner Raum hinweisen. Eine Repräsentativität dieser Umfrage ist also in keiner Weise gegeben, allein schon deshalb nicht, weil die deutsche Gesellschaft nicht nur aus Studenten besteht.

Dennoch dient das Experiment als Indikator für die Komplexität der deutschen Datenschutzdebatte – oder als Beleg für das deutsche Privatsphären-Paradox, wie US-Journalist und bekennender Transparenz-Befürworter Jeff Jarvis es bezeichnet.

Während in Deutschland Datenschutz als heilige Kuh und qualitatives Alleinstellungsmerkmal angesehen und entsprechend eifrig von der Politik instrumentalisiert wird, scheint es zumindest eine gewisse Bereitschaft bei Konsumenten zu geben, ihre Ideale in Bezug auf den Datenschutz aufzugeben, wenn sie dafür (monetäre) Vorteile erhalten – ein Phänomen, dass sich seit langem bei Kundenkarten beobachten lässt.

Das wiederum wirft die Frage auf, inwieweit der Ruf nach Datenschutz bei Verbrauchern überhaupt ein echtes, hinreichend reflektiertes Ideal darstellt und mehr ist als nur ein anerzogener Reflex, der ausgeschaltet wird, sobald sich ein paar Euros sparen lassen.

Weitere wissenschaftliche Untersuchungen in diesem Sektor sind willkommen.

(Foto: stock.xchng)

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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16 Kommentare

  1. Ich denke, dass der wissenschaftliche Wert der Studie aus den oben bereits genannten Gründen eher gering ist. Anders als in den USA ist es hier auch eher unüblich, öffentlich über das eigene Gehalt zu sprechen. Da wäre es schon arg verwunderlich, wenn die Deutschen dies im Internet gegenüber sog. „Datenkraken“ plötzlich ändern sollten.

  2. Interessant zu wissen wäre auch, ob diejenigen, die ihre Daten als Rabattmittel eingesetzt haben, auch tatsächlich ihr *korrektes* Geburtsdatum und Einkommen angegeben haben.
    Taten sie das nicht, so wäre das sogar ein Zeichen für ein großes Bewusstsein für den Umgang mit personenbezogenen Daten und für das Wissen, daß man durchaus mit solchen Systemen spielen kann.

  3. Guter Punkt Steffen, ich maile ihr mal und frag nach.

  4. Da ich bei mir selber und bei vielen anderen auch beobachte, häufig einfach falsche Geburtsdaten anzugeben würde mich dieser Punkt auch interessieren.

  5. Mail an Prof. Kübler ist raus.

    Es würde mich aber sehr wundern, wenn genau dieser Aspekt versehentlich offengelassen worden wäre. Angenommen, es hätte eine Reihe von Falschangaben gegeben, dann würde dies ja zu einem genau gegensätzlichen Fazit der Untersuchung führen, als in der veröffentlichten Zusammenfassung vermittelt wird.

    Insofern gehe ich davon aus, dass den Teilnehmern untersagt war, Falschangaben zu machen. Alles andere wäre angesichts der kommunizierten Ergebnisse extrem verwunderlich.

  6. Datenschutz ist wie Umweltschutz. Jeder ist dafür bzw. man kann gar nicht dagegen sein, es eignet sich hervorragend, um belehrend und von oben herab den eigenen in der einen oder anderen Hinsicht ‘bewussten’ Lebensstil anzupreisen bzw. den der anderen zu kritisieren. Wenn’s aber ans Eingemachte – nämlich um das tatsächliche Handeln getreu der vorgetragenen Grundsätze – geht, sieht das plötzlich ganz anders aus. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dass Datenschutz ebenso wie Umweltschutz wichtig sind, streite ich übrigens nicht ab – nur für den Fall, dass der eine oder andere gerade schon tief Luft holt.

  7. Könnte vielleicht mal jemand das Discussion Paper lesen?

    But except for
    one student who did not indicate his income, all subjects provided values that were reasonable
    in magnitude.

    klingt für mich nach:
    - es gab keine Vorgabe
    - es gab für die Income Angabe nur Plausibiltätstest(s)
    - wer prüft schon Geburtsdaten?

  8. Ich hab’s gelesen, der Punkt ist mir entgangen. Passiert, ne? Ich würd mich freuen, wenn du zukünftig etwas weniger aggressiv in die Diskussion einsteigst (war ja schon in der Diskussion zum “Anonymitäts”-Beitrag so).

    Ich denke, damit erwarte ich nicht zu viel.

    Danke für’s Auffinden dieser Anmerkung. Damit verliert die Studie wohl noch etwas an Aussagekraft.

  9. Was mir bei der gesamten Datenschutz-Diskussion immer fehlt ist das Thema Medienkompetenz und Vertrauen. Hier wurden Studenten ausgewählt, Erwachsene, gehobener Bildungsstand, etc. und es ging um einen Shop, bei dem klar ist, wie er sein Geld verdient. Damit in keiner Weise repräsentativ für dieses Thema.

    Natürlich steht es jedem frei, bzw. sollte es jedem frei stehen, was er mit seinen privaten Daten macht und wo er sie angibt. Aber man muss die Folgen eben auch abschätzen können und sich auf die Gegenseite, die die Daten bekommt verlassen können.

    Wenn die andere Seite (z.B. Facebook) plötzlich die eigenen Regeln ändert und ungefragt meine Daten weiter gibt, obwohl dies bei der Angabe der Daten nicht absehbar war, muss es gesetzliche Grenzen geben.

    Noch kritischer wird es aber, wenn wir über Personen reden, die nicht die nötige Medienkompetenz besitzen überhaupt abschätzen zu können, was es bedeutet die eigenen Daten anzugeben, z.B. die pubertierende 16-Jährige, die Ihre fragwürdigen Party-Fotos online stellt und 2 Jahre später beim Vorstellungsgespräch deswegen abblitzt oder auch ältere Menschen, die nicht wie wir mit dem Medium aufgewachsen sind und leichter in Fallen der neuen Freiheit tappen als wir.

    Datenschutz soll doch primär diese Gruppen schützen und nicht uns Internet-Junkies, die Tag für Tag mit dem Medium ganz selbstverständlich umgehen und hoffentlich meistens wissen was wir online tun.

    Ich denke für weniger Datenschutz müsste man viel früher ansetzen, die Schüler von heute und morgen in Medienkompetenz schulen und dies nicht alleine den Eltern überlassen, sondern Fachleute in die Schule holen. Provokant ausgedrückt: Warum werden unsere Schüler 12 Jahre von Fachleuten in Religion ausgebildet, aber nicht eine Stunde von Fachleuten in Medienkompetenz?

    Ich denke weniger Datenschutz funktioniert nur mit mehr Medienkompetenz, nur über das Für und Wieder von Datenschutz zu diskutieren greift einfach viel zu kurz.

  10. Ich denke weniger Datenschutz funktioniert nur mit mehr Medienkompetenz.

    Sehr wahr.

  11. Der Vollständigkeit halber hier die Antwort von Frau Prof. Kübel:

    “Ja, die Teilnehmer konnten Falschangaben machen bezüglich Geburtsdatum und Einkommen. Allerdings haben wir das Geburtsjahr noch an einer anderen Stelle abgefragt und konnten beim Vergleich feststellen, dass die beiden angegebenen Daten bei allen Teilnehmern übereingestimmt haben. Beim monatlichen Einkommen haben wir von Hand überprüft, ob die Angaben realistisch sind. Es gab nur einen Fall, wo keine Angabe zum Einkommen gemacht wurde. Bei allen anderen sind jedenfalls keine Zahlen eingegeben worden, die Verdacht auf Falschangabe schöpfen.”

    • Danke für die Nachfrage, Martin.

      Ich finde die Antwort leider recht entlarvend was die Bedeutung der Studie angeht, denn dieses Manko des Nicht-Überprüfens der Korrektheit der abgegebenen Daten kommt zur geringen Anzahl der Probanden noch hinzu.

      Dass die Teilnehmer zweimal ein identisches Geburtsjahr angegeben haben, ist nett, hilft aber nicht weiter, wenn es darum geht, ob es auch mit der Realität übereinstimmt.
      Ich gebe bei irgendwelchen Altersabfragen auch immer irgendein zum Zweck (Ü18, Ü25, etc.) Alter an und behalte das in diesem Kontext dann auch bei. Macht man ja fast automatisch. Ist auch bequemer, muss man sich nämlich nicht immer ein neues aussuchen. :)

      Auch die Plausibilität des angegebenen Einkommens ist ja schön und gut, hat aber im Endeffekt ebenfalls nichts mit der Frage zu tun, ob es tatsächlich stimmt.
      Eine möglichst korrekte Angabe ist aber fürs Data-Mining und Profilbilden entscheidend.

      Ich finde es sehr schwach, daß in dieser Studie der Aspekt der Korrektheit der abgegebenen Daten nicht streng geprüft wurde.
      Dieser Mangel entwertet für mich die Aussage komplett, Menschen würden für geldwerte Vorteile ihre Daten preisgeben — auch wenn Payback und Co. diese Annahme wohl unterstützen.

    • Ja, sehe ich ähnlich. Was natürlich nicht heißt, dass es nicht trotzdem so ist – Payback verdeutlicht das ja.

      Aber die Bedeutung des Experiments ist damit doch recht gering.

    • OK, noch ein kleiner Nachtrag:

      Providing false information is one method of protecting personal information. But except for one student who did not indicate his income, all subjects provided values that were reasonable in magnitude.

      Es scheint dem Forscherteam durchaus bewusst zu sein, daß Falschangaben eine weitere Handlungsoption sind, wischen das aber mit “ausreichend glaubwürdig” ziemlich fix beiseite.

      Außerdem scheint auch eine Nicht-Angabe (one student did not indicate his income) möglich gewesen zu sein. Das erweitert das Handlungsspektrum nochmal, wenn Geburtsdatum und Einkommen keine Pflichtfelder waren.

      Wenn ich die Studie richtig verstanden habe, dann war der Gegensatz beim Alternativanbieter zu Geburtsdatum+Einkommen nicht das Fehlen solcher gewünschten Angaben, sondern dort sollte man Geburtsjahr+Lieblingsfarbe angeben.
      Solch eine Abfrage fände ich irritierend und verpasste dem Anbieter IMO einen seltsamen, wenn nicht gar unseriösen Touch, ergo ich würde eher von diesem Abstand nehmen.
      Es kann also auch sein, daß es durchaus die Datenschutzsensibiliät war, die die Leute zum Geb.Datum+Einkommen-Anbieter hat greifen lassen, denn das wirkt zumindest irgendwie nachvollziehbar und nicht so “intim” wie die Frage nach der Lieblingsfarbe.

      Alles in allem ein ganz schönes Durcheinander diese Studie. Da hätte ich doch gerne was Handfesteres.

  12. Was ich gerne wissen würde, ist, ob die Studierenden denn überhaupt den Unterschied zwischen den beiden Shops wussten bzw. sehen konnten?

    Wenn ich beim billigeren Shop A einen Artikel bestelle, muss ich die Daten doch erst NACH einer Kaufentscheidung abgeben… wenn ich mich aber schon für den Kauf entschieden habe, probiere ich doch nicht dieselbe Prozedur beim teureren Shop B, nur weil eventuell (was ich nicht wissen kann) weniger Daten abgefragt werden… da gebe ich lieber gleich falsche Daten an, wenn ich die Abfragung für meinen Kauf als irrelevant erachte. ;)

    Wie wäre es nun gewesen, wenn man den Studierenden von Anfang an gesagt hätte, bei Shop B würde man zwar ein wenig mehr zahlen müssen, könne dafür aber relativ anonym bleiben? Würden sie dann immer noch ihre Daten so leichtfertig “verkaufen”?

  13. Hallo

    Ohne die Studie näher bewerten zu wollen, schließe ich mich Oliver vollumfänglich an. Frühzeitige Aufklärung derjeniger, die durch tägliche Auseinandersetzung mit dem Thema nicht über das Know-How und die Erfahrung verfügen, welche Risiken für private Daten im Netz lauern können. Im Rahmen von Schulungen und Mitarbeiterbelehrungen zum Thema Datenschutz erlebe ich regelmäßig, welche Lücken hier klaffen. Da wird nach gesetzlichen Regelungen gerufen, ohne dabei zu bedenken, was man selbst aktiv (bewußt oder unbewußt) zum Verlust der eigenen informationellen Selbstbestimmung beigetragen hat. Ein Beitrag hierzu: Im Internet ist nichts “umsonst” – seien Sie umsichtig bei der Preisgabe Ihrer persönlichen Daten

    LG

Ein Pingback

  1. [...] Weise sie entstanden sind – kommen bei Lesern oft gut an. Das wissen auch wir, haben wir doch selbst schon über Untersuchungen berichtet, die viele Reaktionen nach sich gezogen, aber im Nachhinein Zweifel [...]