Verlust von Privilegien:
Bremst Klassendenken
die Digitalisierung?

Durch das Web verlieren nicht nur Politiker alte, liebgewonnene Privilegien. Bremst ausgeprägtes Klassendenken die Digitaliserung?

Das Netz sorgt nicht nur für Begeisterung, sondern in Teilen der Gesellschaft auch für Besorgnis. Das kennen wir schon. Über meine Shared Items des Google Reader (wie sonst) bin ich auf diesen Blogbeitrag gestoßen, der einige Zitate des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff aus einem Porträt des Deutschlandradio wiedergibt. Wulffs (einige Tage alte) Äußerungen fassen auf sehr schöne Weise zusammen, was ihn an der digitalen Revolution beunruhigt:

“Früher war es so, da erfuhren sie nachmittags, dass morgen irgendwas in der Zeitung steht. Da konnten Sie schon richtig stellen, da konnten Sie schon gegenarbeiten. Heute erfahren Sie, dass etwas im Internet steht und Millionen anderer haben gleichen Zugriff auf die gleiche Information. Man hat damit keinen Vorlauf mehr, um Dinge richtigzustellen.”

Und weiter:

“Da dann gelassen zu bleiben, das fällt gelegentlich dann auch mal mir schwer.”

Er bedauert also, dass er aufgrund des Internets nun keinen Wissensvorsprung mehr vor dem Rest der Welt hat, wie es Philip Banse in einem Tweet auf den Punkt bringt.

Ich finde diese Aussagen hochinteressant, beschreiben sie doch mit wenigen Worten, warum es momentan in vielen Ländern zu gesellschaftlichen Konflikten rund um die Digitalisierung kommt.

Ich hatte diese Situation vor einem Jahr schon einmal im Artikel “Die Elite hat Angst” illustriert und ich denke, Wulffs Zitat ist ein Beleg dafür, dass dem wirklich so ist. Die geistige, politische und wirtschaftliche Elite verliert einen Teil ihrer bisherigen Privilegien. Dass dies nicht ohne Gegenwehr geschieht, ist wenig verwunderlich.

In diesem Kontext stelle ich mir vermehrt Frage, inwieweit Klassendenken und das Vorhandensein von starken hierarchischen Strukturen die Intensität der Konflikte rund um den Siegeszug des Internets in einem Land beeinflusst oder gar verstärkt.

Ich wohne seit vier Jahren in Schweden, einem Land, das im Vergleich zu Deutschland extrem flache Hierarchien hat. Jeder duzt sich, akademische Titel spielen eine geringe Rolle, und selbst wenn es natürlich ein gewisses Bewusstsein dafür gibt, zu welcher Schicht man gehört, so ist es verpönt, dies offen nach außen zu zeigen – das komplette Gegenteil zu Deutschland also, wo gerade die gebildeten (Wichtig: gebildet, nicht wohlhabend – großer Unterschied) Menschen keine Gelegenheit auslassen, sich von “unteren” Klassen zu differenzieren.

Schon die verbreitete Verwendung des Begriffs “Prekariat” – der aus seinem soziologischen Kontext herausgerissen mittlerweile meist von Bessergestellten zur Definition der Benachteiligten verwendet wird – ist ein gutes Beispiel dafür. In Schweden existiert ein solcher Begriff (außerhalb der Soziologie) nicht.

Angesichts der Fähigkeit der digitalen Revolution, die Teile der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Möglichkeiten in Bezug auf Kommunikation, persönliche Entfaltung und Partizipation einander näher zu bringen und der Elite eines Landes damit ihre Privilegien zu rauben, führt dies zu der These, dass das Web gerade in solchen Ländern als Bedrohung angesehen wird, in denen Klassendenken besonders ausgeprägt ist. Deutschland und Frankreich wären zwei passende Beispiele.

Im jüngsten Economist-Länderranking zur Stellung der digitalen Wirtschaft landet Schweden auf dem ersten Platz, gefolgt von Dänemark. Finnland rangiert auf Platz 4 und Norwegen auf Platz 6. Unter den sechs Ländern mit den besten Voraussetzungen für eine gelungene Digitalisierung befinden sich damit vier nordische Länder – eine Region, in der Klassendenken und Hierarchien relativ unüblich sind. Zufall? Vielleicht. Deutschland landet übrigens auf dem 18. Platz, gefolgt von der Schweiz und Frankreich. Österreich kann immerhin Platz 14 erringen.

Die Angst der Elite ist hier in Schweden zumindest deutlich weniger zu spüren als in der deutschen Gesellschaft, in der kaum ein Tag vergeht, an dem nicht aus Politik, Medien, Wirtschaft oder Kultur Aussagen zu hören sind, die vor Bewahrertum nur so strotzen.

Bundestagspräsident Norbert Lammert merkte gestern in seiner Eröffnungsrede zur 14. Bundesversammlung an: “Der Blick nach vorn ist ein Blick in Zuversicht und Hoffnung.” Recht hat. Der Blick nach vorne heißt auch, bereit zu sein, alte Privilegien und elitäres Denken abzulegen und sich den Chancen von Veränderungen zu widmen, statt den Risiken. Zeit wird’s!

P.S. Ja, den akademischen Titel von Norbert Lammert habe ich in diesem Artikel absichtlich weggelassen.

(Foto: stock.xchng)

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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19 Kommentare

  1. Ich sollte wirklich einen Roman schreiben “Die Klage des Hufschmieds über das Auto“. Jetzt haben wir auch noch einen Huschmied zum Präsidenten gemacht … na toll. Das einzig tröstende, was sich daraus ziehen läßt, ist die Einsicht, dass es sich nicht lohnt, den Hufschmieden zuzuhören

  2. Bremst Klassendenken die Digitalisierung? Nein. Wulff meinte wohl mit seiner Äußerung eher die erhöhten Anstrengungen durch das Internet im Medienumgang, weil es ein viel schnelleres, direkteres, interaktiveres und umfangreicheres Medium ist. “Klassendenken” kann die Digitalisierung nicht bremsen wegen eben der Tatsachen, wegen derer sie vermeintlich gefürchtet wird. Weil das Internet in demokratischen Gesellschaften nämlich völlig frei ist und in seiner Entwicklung durch keine “Klasse” gebremst werden kann. Ich kann in Wulffs Äußerung auch keinen Ansatz erkennen, die Digitalisierung wegen seiner Probleme mit ihr bremsen zu wollen. Er wird schon wissen, dass auch Deutschland in der Globalisierung nur mit Digitalisierung eine Chance hat.
    In Deutschland vergeht kaum ein Tag, an dem nicht aus Politik, Medien, Wirtschaft oder Kultur Aussagen zu hören sind, die vor Bewahrertum nur so strotzen? Das ist mir nun, abgesehen von den Zeitungen, die Probleme mit dem Medienstrukturwandel haben, noch gar nicht aufgefallen. Außerdem wird auch solches Bewahrertum die Digitalisierung kaum bremsen können.
    Man sollte sich außerdem keine Illusionen darüber machen, dass das Internet nun zu einer explosionsartigen Vermehrung von politischem Interesse führen würde. Denn neben den Möglichkeiten dazu gehört weiterhin der Wille dazu. Neue Möglichkeiten zur Teilhabe durch das Internet führen nicht unbedingt zu einer tatsächlichen Vermehrung solcher Teilhabe. Wer sich schon vorher wenig für Politik interessiert hat, wird sich auch mit Internet kaum vermehrt dafür interessieren. Die Annahme einer vergrößerten politischen Teilnahme wegen neuem Medium Internet ist also eher illusorisch. Das Internet vergrößert nicht die politische Teilhabe insgesamt, sondern nur die Möglichkeiten zur Teilhabe derer, die sich bereits vorher für Politik interessiert haben. Die sich politisch äußernde Blogger- und Twitterszene würde ich in dieser Hinsicht eher für eine digitale Elite und weniger für die normale Allgemeinheit, also selbst für eine “Klasse” halten. Was sicher enorm zugenommen hat und noch weiter zunehmen wird, ist die Möglichkeit von Leuten, sich in Foren von Onlinemedien und anderen Anbietern zu äußern, wodurch politische Meinungen in viel breiterem Umfang öffentlich werden als zuvor in spärlich gesääten Leserbriefen der Printmedien. Aber diese Möglichkeit wird kaum jemand zurückdrängen können.

  3. Nachtrag einer “Gegenthese”: Verschärftes Klassendenken (so es denn solches geben sollte) fördert Digitalisierung und politische Äußerungen eher insofern, als sie durch mit solchem Klassendenken hervorgerufene verstärkte Konflikte eher gefördert als gebremst werden.

  4. Er wird schon wissen, dass auch Deutschland in der Globalisierung nur mit Digitalisierung eine Chance hat.

    Bedenkt man das relativ schlechte Abschneiden eines Hochtechnologielands wie Deutschland in dem erwähnten Ranking (es ist auch nicht die einzige Studie, die Deutschland hier nicht an der Spitze sieht), dann ist dies genau der Beweis, dass diese Erkenntnis eben nicht so verbreitet ist, wie du es darstellst (mal davon abgesehen, was Wulff nun persönlich denkt, um den es hier eigentlich gar nicht geht).

    Das ist mir nun, abgesehen von den Zeitungen, die Probleme mit dem Medienstrukturwandel haben, noch gar nicht aufgefallen.

    Bewahrertum äußert sich im Kleinen wie im Großen. Das fängt bei unsachlichen und populistischen Diskussionen wie im Bezug auf Google Street View an, äußert sich in der Verbandelung von Politik und Verlagen in Bezug auf das Leistungsschutzrecht, zeigt sich am Notebook-Verbot im Bundestag und reicht bis hin zu fehlenden Initiativen, um Deutschland im IT-Bereich tatsächlich flott zu machen. Wenn du es nicht merkst, solltest du mal zukünftig genauer darauf achten.

    Man sollte sich außerdem keine Illusionen darüber machen, dass das Internet nun zu einer explosionsartigen Vermehrung von politischem Interesse führen würde.

    Glaub ich auch nicht. Aber darum ging’s hier auch nicht.

    Und was deine Gegenthese betrifft: Wenn es so wäre, läge Deutschland eindeutig nicht auf dem 19. Platz im angesprochenen Ranking.

    Und wenn dir das als Gegen-Gegenthese nicht genügt, muss ich zumindest feststellen, dass ich keinerlei Anzeichen dafür sehe, dass sich Klassendenken am Ende positiv auf die Digitalisierung auswirken würde.

    Was natürlich möglich ist, dass am Ende das Klassendenken etwas abgeschwächt würde. Das wünsche ich mir persönlich, da ich überzeugt davon bin, dass es eine Voraussetzung für eine funktionierende, international wettbewerbsfähige digitale Gesellschaft ist.

    • Zu dem Ranking: Dass ein großes Land wie Deutschland in der Stellung der digitalen Wirtschaft nicht ganz vorne steht, dürfte auch mit daran liegen, dass es wohl viel breiter industrialisiert ist als etwa kleine skandinavische Länder, z.B. eine viel größere Autoindustrie, vermutlich auch einen größeren Maschinenbau u.ä. hat. Was die mangelnden IT-Initiativen oder Aversionen gegenüber einem Dienst wie Street View angeht, stimme ich im übrigen zu. Hat für mich aber weniger nur mit Klassendenken, sondern auch mit Technologiefeindlichkeit, Unflexibilität, Rückwärtsgewandtheit, Unmodernität, Verharrenwollen im Alten, Abneigung gegen Veränderung oder auch mit der vielbeklagten Verblödung* zu tun. Womöglich macht sich hier in Deutschland auch bereits die Überalterung bemerkbar. In Sachen IT-Entwicklung erlebte und erlebe ich Deutschland trotz iPad-Hype u.ä. in der Tat ebenfalls als kein besonders dynamisches Land.

      * http://www.amazon.de/dp/3404605969/

    • Technologiefeindlichkeit, Unflexibilität, Rückwärtsgewandtheit, Unmodernität, Verharrenwollen im Alten, Abneigung gegen Veränderung.

      = Bewahrertum ;)

      Wir meinen offenbar das selbe, bezeichnen es nur anders.

    • Ja, aber mein Punkt ist, dass das nicht unbedingt was mit Klassendenken zu tun haben muß (natürlich auch kann). Digital innovative und erfolgreiche Gesellschaften sind vor allem geistig besonders helle und wendige Gesellschaften, Neuem geistig besonders aufgeschlossen usw. Ich befürchte, dass Deutschland eher deswegen in der digitalen Entwicklung zurückfällt.

  5. Bravo! Was mich angeht: ich werde nicht müde, die Herarchielosigkeit der Architektur des Netzes und die genau darin begründete Aversion der Konservativen und der wirtschaftsradikalen Spalter gegenüber dem Internet zu benennen.

  6. Wir werden uns aus den Fluten des Bitstream erheben, wie das berühmte Biest mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern, und jedes Datum wird erzittern, das auf Methoden der Unmenschlichkeit, des Hasses und des Klassendünkels basiert.
    Liberté, Egalité, Fraternité !
    unsere Pike ist der Hack
    unsere Guillotine der Crack !

  7. “Da konnten Sie schon richtigstellen, da konnten Sie schon gegenarbeiten.”

    Wenn ich diesen Satz lese, könnte vorangestellt sein: “Wenn jemand in einer Zeitung eine glatte Lüge über Sie in den Raum stellt…”

    So wie das Zitat jetzt dasteht, könnte es stark aus dem Zusammenhang gerissen und auf deine gewünschte Meinung zugespitzt sein.

  8. “Über meine Shared Items des Google Reader (wie sonst) bin ich auf diesen Blogbeitrag gestoßen”

    Dann sag doch auch über wessen Shared Items das war. Ich bin immer auf der Suche nach Personen mit interessanten Shared Items (weil man die schlecht findet), und ich bin da sicher nicht der Einzige. :)

  9. Was bezahlt Google eigentlich dafür, das du diesen depperten Google-Reader dauernd nennst?

    Digitalisierung schafft bloss neue Eliten, sonst gar nichts. Siehe Google.

  10. @ Daniel
    Das Radioporträt gibt’s bei der verlinkten Quelle auch als MP3.

    Und selbt wenn das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wäre, würde dies nicht den Kern des Artikels verändern. Das Wulff-Zitat ist lediglich Aufhänger und ließe sich durch x andere Aussagen anderer Personen ersetzen.

    @ Marcel
    Da mache ich es einmal nicht und sofort wird’s moniert ;)

    @ Peter
    Nichts.

  11. Wass bei solchen Vergleichen auch immer wieder gerne vergessen wird: Schweden als einwohnerstärksten der genannten Beispiele auf den vorderen Plätzen hat nicht ganz 10 Mio. Einwohner. In Deutschland reden wir von einer Gesellschaft von über 80 Millionen.

    In Schweden gibt es einige wenige Ballungsräume, Verwaltung ist wesentlich flacher, administrative Vorgänge unkomplizierter. Reichtum und Wohlstand sind ganz anders verteilt.

    Die Wirtschaft ist weniger diversifiziert, Arbeits- und Sozialmarkt sind in einwohnerschwachen Gesellschaften ganz anders aufgebaut, als in Nationen wie Deutschland, Frankreich etc.

    Solche Rankings sind immer ganz spannend, um sich Teilaspekte detailliert anzusehen, aber eben auch immer eine ganz lausige Quelle für allgemeine Erklärungen.

    “In Deutschland hat die Verlagsbranche viele Pleiten zu erwarten, weil wir in internationalen Schul-Vergleichen immer schlecht abscheniden.”

    Sicher nicht.

  12. Zweifellos spielt die Größe des Landes eine Rolle. Aber: Sollen wir uns deshalb mit den Missständen zufrieden geben? Gibt es ein Naturgesetz, dass besagt, das Länder ab einer bestimmten Größe in bestimmten Sektoren nicht Spitze sein können? ;)

  13. Ich behaupte nicht, dass es (k)einen Missstand gibt. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass es eine gewagte Aussage ist zu behaupten, Elitendenken sei dafür verantwortlich, in Deutschland sind Gesellschaft und Wirtschaft nicht digitalisiert genug.

    Diese Ranking sagt nicht darüber aus, wie die deutsche Gesellschaft strukturiert ist, welche Macht und Flexibilität die Wirtschaft hat. Und ein Zusammenhang aus diesem Ranking zu irgendeinem einzelnen Faktor herzustellen, ist fahrlässig.

    Du sagst: In Skandinavien sind die Hierarchien flacher und alle duzen sich.

    Genauso gut könnte ich die These aufstellen: In Schweden ist es kälter, deswegen bleiben alle mehr daheim und spielen an ihrem iPhone rum und DAS ist der wahre Grund warum Deutschland noch so analog ist.

  14. Naja aber es sind nun einmal die gewagten Thesen, die zu Diskussionen führen und die Basis zur Veränderung sein kann.

    Dein Kälte-Beispiel lässt sich aber leicht mit dem Silicon-Valley-Argument widerlegen ;)

  15. Kurze Sprach-Anmerkung:
    “Klasse” ist eine rein wirtschaftliche Kategorie: Kapitalbesitzer oder Arbeitsbesitzer, Proletarier oder Bourgeois. Bei Marx, Weber und anderen Soziologen nachzulesen. Auch “Prekariat” ist übrigens harmloser und in der Demografie völlig üblich.

    Was Du daher womöglich eher meintest, ist “Elite”denken bzw. Standesdünkel? Oder unterschiedliche Haltungen zur Fast-Gleichzeitigkeit? Dass das Nachdenken, Reflektieren, Korrigieren immer schwerer fällt?

    Und jedenfalls danke für die Gedanken!

  16. “Es gibt welche, die für die Politik leben, und solche, die von ihr leben.” Max Weber

    Schöne Güsse aus der Freidenker Galerie
    Rainer Ostendorf

5 Pingbacks

  1. [...] bei jetzt.de, tut dies. Martin Weigert nimmt das Zitat gar zum Anlass einen ziemlich wirren Artikel über Klassendenken als Hemmnis für die Digitalisierung zu schreiben. Und Philip Banse, [...]

  2. [...] Mit dem Einzug von Social Web-Diensten in Unternehmen scheint sich dies nun zu wiederholen. Dieses Phänomen betrifft nun jedoch nicht nur Unternehmen, unsere gesamte Elite beschäftigt sich mit dem Web 2.0 einhergenden Transparenz. Martin Weigert fragt darum: Bremst Klassendenken die Digitalisierung? [...]

  3. [...] ja, in Skandinavien ist alles besser. Wir wissens jetzt! Bremst Klassendenken die Digitalisierung? Das Rundum-Sorglos-Paket, dann klappt es auch mit der Konferenz: 7 Tipps zur effektiven [...]

  4. [...] Verlust von Privilegien <— Sehr lesenswert! [...]

  5. [...] Verlust von Privilegien: Bremst Klassendenken die Digitalisierung? [...]

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