Skype
Skype hat mit SkypeKit ein SDK lanciert, mit dem Skype auch in Unterhaltungselektronik und Desktop-Anwendungen integriert werden kann.
» Skype Opens Up SkypeKit SDK To All Devices And Desktop Apps
VZmobil
Für die VZ-Netzwerke gibt es jetzt einen eigenen Prepaid-Tarif, mit dem kostenlos auf den Netzwerken gesurft und gechattet werden kann.
Mit diesem mobilen Gesamtpaket haben die VZ-Mitglieder das VZ als ihre persönliche Kommunikationszentrale immer verfügbar und können jederzeit untereinander kommunizieren, ohne irgendetwas berechnet zu bekommen.
» Startschuss für VZmobil: Eigener Handy-Tarif und Apps eröffnen eine neue Dimension des mobilen social networkings
Google Voice
Google Voice ist in den USA seit gestern allgemein verfügbar. Martin hatte den disruptiven Dienst vor knapp einem Jahr vorgestellt.
» Google Voice for everyone
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Das iPad setzt Kindle und andere E-Book-Reader unter Druck. Nun fallen die Gerätepreise. Genau das könnte zum Durchbruch von E-Books führen.
Welches ist die größte Hürde für E-Book-Reader, um ein Massenprodukt zu werden? Nein, nicht das Angebot an E-Books, auch wenn dies sicherlich eine entscheidende Rolle spielt. Und nein, auch nicht die verbreitete Ideologie, nur Papierbücher böten den vollen Lesespaß. Irgendwann werden Printtitel den selben Weg gehen wie schon Schallplatten, Bücherduft und Papiergefühl hin oder her.
Das größte Hemmnis für den Erfolg von digitalen Lesegeräten ist deren Preis. Solange Konsumenten mehrere hundert Euro für einen Reader hinblättern müssen, um elektronische Bücher käuflich erwerben zu können, die zudem preislich nicht viel günstiger sind als ihre Papiervarianten, lässt sich mit E-Readern nur ein sehr kleines Segment des potenziellen Marktes erreichen.
Eine Forrester-Untersuchung von rund 4.700 US-Internetnutzern ergab, dass erst bei einer Preisspanne von 50 bis 99 Dollar ein signifikanter Teil der Konsumenten den Kauf eines E-Book-Readers in Erwägung ziehen würde. Ein Niveau von 50 bis 99 Euro käme wahrscheinlich auch in Deutschland gut hin.
Dank eines einzelnen “Ereignisses” scheint es so, als könnte diese Voraussetzung der Buchkäufer schon bald erfüllt sein und E-Book-Reader samt E-Books zu einem Massenphänomen werden. Und dieses Ereignis heißt “iPad”.
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Lokal auf einem Gerät abgespeicherte Dateien werden immer mehr zur Produktivitätsbremse. Onlinespeicherdienste wie Dropbox in Kombination mit dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 können Cloud Computing vorantreiben.
Vor gut einem Jahr
beschrieb ich den in meinen Augen nächsten Schritt auf dem Weg hin zum Cloud Computing aus einer Endanwenderperspektive: Von je mehr Geräten wir auf das Internet zugreifen, desto unpraktischer ist es, Dateien auf einer lokalen Festplatte abzuspeichern. Stattdessen wünschte ich mir eine Möglichkeit, um Dateien, deren Links ich nicht nur bookmarken wollte, direkt – ohne Umweg über die Festplatte – in meinen Onlinespeicher bei einem Dienst wie z.B.
Dropbox ablegen zu können, um von überall auf diese Zugriff zu haben.
In der Kommentardiskussion wurden unter anderem Funktionen wie WebDav und Remote-Upload erwähnt, aber es liegt auf der Hand, dass techniklastige Ansätze wie diese nicht die finale Lösung sein können.
Geändert hat sich seit meinem Beitrag vom Mai 2009 nicht viel. Die bekannten Online-Storage-Services bieten eine solche Option weiterhin nicht an. Das Download-Mediacenter put.io zeigte hingegen gute Ansätze, beschränkt sich aber auf das “Herunterladen” von Torrents und Rapidshare-Dateien in den persönlichen put.io-Speicher und ist kostenpflichtig.
Mit etwas Glück könnte mein Wunsch zumindest in abgewandelter Form nun aber doch in Erfüllung gehen: Dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 sei Dank, das den partiellen Parallel-Betrieb mehrerer Applikationen erlaubt (Multitasking).
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Internet
Auch der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft erkennt im Internet eine Bedrohung für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft und veröffentlicht eine Art Schmähschrift, die die Gefahren skizziert.
» Internet: Bedrohung für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft
iPhone
Apple hat gestern das iOS 4 veröffentlicht.
iOS 4 lässt sich auf dem iPhone 3GS und 3G sowie auf der 2. und 3. Generation des iPod Touch installieren und erweitert die Geräte um Funktionen wie Multitasking oder Ordner für Apps.
» Apple veröffentlicht iOS 4 für iPhone und iPod Touch
Google Documents
Google Documents bekommen Optical character recognition. Beim Hochladen von PDF-Dokumenten kann automatische Texterkennung als Option ausgewählt werden.
» Google Adds OCR for PDF Files and Images
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Ein englisches Sprichwort lautet “You can’t teach an old dog new tricks” – “Man kann alten Hunden keine neuen Tricks beibringen”. Eine einfache Erklärung für ein komplexes Problem der digitalen Wirtschaft.
Oft fragt man sich als für Veränderung offener Mensch, wieso es für Firmen oder Branchen so schwierig ist, sich an neue Bedingungen anzupassen.
Wieso halten Medienhäuser vehement an der Papierzeitung fest, statt sie radikal von heute auf morgen abzuschaffen? Wieso versuchen Plattenfirmen noch immer, physische Tonträger unters Volk zu bringen, statt einen Schnitt zu machen und ausschließlich auf digitale Kopien zu setzen?
Wieso verzichten Buchverlage nicht vollständig auf die teure Produktion und Distribution physischer Bücher und vertreiben neue Titel ab sofort nur noch elektronisch? Wieso hört Microsoft nicht damit auf, Desktop-Software zu verkaufen, und setzt stattdessen ausschließlich auf Online-Produkte und Services in der Cloud?
Vier Beispiel, bei denen das langfristige Ende schon heute absehbar ist: Papierzeitungen, CDs und Bücher aus totem Holz werden irgendwann nur noch im Museum zu besichtigen sein, und auch lokal installierte Software hat angesichts der Tragweite von Cloud Computing keine Zukunft und wird durch kostenlose oder preiswerte Online-Dienste abgelöst.
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Ein Flugzeug stürzt kurz nach dem Start ab. An Bord: Ein Bundestagsabgeordneter, der das Unglück sofort bei Twitter vermeldet.
Manchmal geschehen Dinge bei
Twitter, die sind einfach nur faszinierend – wenn auch auf unheimliche Art und Weise. Dieser Gedanke schoss mir durch den Kopf, als ich soeben
auf diesen Blogbeitrag stieß, der beschreibt, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann am Samstagmorgen mit einem Rosinenbomber kurz nach dem Start abstürzte –
und das Ereignis live twitterte.
Der Flug mit der historischen Maschine vom Berliner Flughafen Schönefeld war ein Geburtstagsgeschenk, wie Kaufmann in diesem Tweet vor dem Start vermeldete. Doch einige Minuten später folgte dieser Kommentar:
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Internet
John Naughton erklärt im Guardian alles, was man über das Internet wissen muss. Vielleicht nicht alles, aber es ist ein schöner Blick aus der Vogelperspektive.
» The internet: Everything you ever need to know
Journalismus
Hörenswert: Breitband über Googles Editor’s Pick – redaktionelle Betreuung für Google News – und andere Entwicklungen im Ökosystem Journalismus.
» MP3
» Kalkulierte Revolution
UIPad
Laut der WirtschaftsWoche bringt United Internet schon im Juli ein ‘iPad für alle’ auf den Markt.
Obwohl sich Dommermuths Pad in Optik und Funktion eng an Apples iPad anlehnt, soll der Bildschirm-Rechner aus dem Westerwald deutlich weniger kosten.
» United Internet bringt iPad-Konkurrenten auf den Markt
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: stoff’n – das eigene Stöffchen designen; yoofive – Dienstleistungen für fünf Euro; und Bloxia – eine Blogsuchmaschine für deutschsprachige Blogs.
stoffn
stoffn bringt
Spoonflower nach Deutschland – auf der Plattform kann man individuelle Stoffe nach dem eigenen Muster gestalten und in der Folge ohne Mindestbestellmenge drucken. Basis der Muster sind eigene (oder von anderen Mitgliedern angebotene) Motive, die mit einem Mustermacher durch diverse Kachelungen und Spiegelungen in ein fortlaufendes Muster transformiert werden können. Erste Erfahrungsberichte
gibt es bei handmade2.0.
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Yahoo! macht Druck – und wirbt ungefragt mit personalisierter Werbung auf den Ausdrucken der HP ePrinter.
Der Druckerhersteller HP holt sich Yahoo! ins Boot und möchte mit seiner demnächst erscheinenden, über eine eigene E-Mail-Adresse verfügenden Druckerserie Werbung ausdrucken.
Unglaublich, aber wahr: HP plant mithilfe seiner ePrint-Drucker zu werben. Tatsächlich so unglaublich, dass ich erst ein paar Tage verstreichen lassen musste, um diese Meldung auch aus anderen Quellen bestätigt zu hören:
Die HP ePrinter schließt man direkt an den Router an und kann danach über eine Emailadresse oder aus dem Netzwerk heraus seine Druckjobs abschicken. Jetzt hat aber ein ausgeklügeltes Pilotprojekt herausgefunden, dass Kunden durch Werbung, die auch aus dem Drucker herausfällt, nicht gestört würden. Stephen Nigro, der Vizepräsident in HPs Druckerressort, erklärt dies so: “Sie sind es gewohnt, Dinge mit Werbung zu sehen”.
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