Mit Docs.com bietet Microsoft Privatanwendern die Möglichkeit, Office-Dokumente online zu bearbeiten. So zaghaft der Vorstoß auch ist, so hoch muss man ihn Microsoft anrechnen.
Viele Jahre hat
Microsoft seinem Rivalen
Google Zeit gelassen, in Ruhe ein vollständiges Gratis-Office-Paket in der Cloud zu entwickeln. Zu groß war die Furcht der Redmonder, ihre zuverlässige Erlösquelle Microsoft Office durch eine kostenlose Online-Variante zu kannibalisieren.
Doch mittlerweile kann sich auch Microsoft dem Trend hin zum Cloud Computing nicht mehr verschließen: Vor knapp zwei Wochen schickte es Docs.com in geschlossener Beta-Phase ins Rennen, eine abgespeckte und kostenlose Version von Microsoft Office, die vollständig im Browser läuft.
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Internet Operating System
Tim O’Reilly hat den zweiten Teil seiner Bestandsaufnahme des Webs veröffentlicht.
» State of the Internet Operating System Part Two: Handicapping the Internet Platform Wars
Rivva
Rivva wird seit einer Woche redaktionell betreut.
Seit letzter Woche editiere ich die Startseite. Meine Edits sind allerdings behutsam und gegenüber dem Bot in deutlicher Minderheit.
» Die Mensch-Maschine
Codec-Wars
Adobe wird immer mehr in die Ecke gedrängt: Auch Microsoft sieht die Zukunft in HTML5 und H.264. Die Free Software Foundation wiederum hat einen offenen Brief an Google geschrieben, in dem sie sich wünschen, dass Google den Codec VP8 offen lizensiert und auf YouTube verwendet.
» Microsoft Says Web Video in IE9 Is All About H.264
» Open letter to Google: free VP8, and use it on YouTube » weiterlesen
Facebook erhitzt die Gemüter. Technischer und funktioneller Innovation steht ein progressiver Umgang mit der Privatsphäre und den Daten der Nutzer gegenüber. Wie beurteilen die Leserinnen und Leser von netzwertig.com die jüngste Entwicklung?
Spätestens seit der Ankündigung
weitreichender Neuerungen vor knapp zwei Wochen diskutiert die Netzgemeinde intensiv über Facebooks zunehmenden Einfluss auf das Web.
Neue Features wie Social Plugins sowie das automatische Personalisieren externer Websites machen das Netz deutlich sozialer, werfen aber gleichzeitig Fragen darüber auf, ob Facebook mit der seinen Anwendern aufgezwungenen Offenheit nicht etwas weit geht.
Wir wollen wissen, wie ihr zu Facebook steht! Wie beurteilen Internetunternehmer und -beobachter, Blogger sowie aktive und bewusste Anwender die jüngsten Vorstöße des sozialen Netzwerks? Bitte beantwortet die folgende Frage und helft uns, ein Stimmungsbild zu zeichnen:
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Google Wave erlaubt nun das Einbetten von öffentlichen Waves in externe Seiten – eine äußerst spannende Entwicklung.
Google Wave
Es ist beeindruckend, wie eine einzige Funktionserweiterung eines Webservices aus einer Spielerei ein potenziell extrem praktisches und vielseitig einsetzbares Werkzeug machen kann.
So gerade geschehen bei Google Wave, Googles im Vorjahr mit viel Brimborium gestartetem Kollaborations- und Kommunikationsdiensts, der zwar eine Vielzahl neuer Einsatzgebiete theoretisch vorstellbar machte, aber in der Praxis bisher nur wenig Durchschlagskraft und Verbreitung erzielte.
Dank einer aktuellen Neuerung könnte sich dies schlagartig ändern: Ab sofort ist es möglich, eine Wave mit wenigen Klicks in eine beliebige externe Seite zu integrieren und damit jedwede Art von Echtzeitberichterstattung und -Kollaboration mit wenig Aufwand öffentlich zugänglich zu machen.
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