Datei-Uploads in die Webwolke waren noch nie einfacher und schneller als heute. CloudApp reduziert den damit verbundenen Aufwand auf zwei Klicks – Versand eingerechnet.
CloudApp
Wir bei netzwertig.com sind große Fans von
Dropbox (
mehr), dem populären Dienst zum Speichern, Synchronisieren und Verteilen von Dateien in und über die Cloud. Und soweit wir wissen, viele unserer Leser auch.
Trotzdem – oder vielleicht gerade weil wir den Dienst so sehr mögen – sind wir immer auf der Suche nach noch besseren Tools, um Dateien schnell und bequem online abzulegen und anderen zugänglich zu machen.
CloudApp ist ein neuer, kostenloser Service aus Spanien, den sich Dropbox-Freunde einmal anschauen sollten – besonders die mit einem Mac:
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Facebook ignoriert grundlegende Datenschutzkonventionen, ist mit derartigen Regelbrüchen aber bei weitem nicht allein. Manchmal sind sie für Internetdienste sogar treibende Kraft des Erfolgs.
Während
Facebook unaufhaltsam wächst, zieht das weltweit größte soziale Netzwerk immer mehr Kritik auf sich. Verwunderlich ist das nicht, betrachtet man die wiederholten Versuche des Dienstes, im Netz geltende Konventionen bezüglich Datenschutz und Privatsphäre
auf eine etwas zu aggressive Art auszuhölen und zum eigenen Vorteil zu verändern.
Die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner haben die jüngsten Vorstöße von Facebook nun dazu veranlasst, einen offenen Brief an Mark Zuckerberg zu schicken, in dem sie den CEO des Social Networks dazu auffordert, mehr Rücksicht auf die Datenschutzbedürfnisse der über 400 Millionen Mitglieder zu nehmen.
Während das Vorpreschen von Facebook aus Nutzersicht beunruhigend ist, gibt es eine einfache Erklärung dafür, warum der US-Dienst stetig seine Grenzen auszureizen versucht: Tabubrüche und Regelverstöße haben im Netz schon oft als Turbo für das quantitative und wirtschaftliche Wachstum eines Onlineservices fungiert.
Speziell das Ignorieren gängiger Richtlinien zum Schutz von Nutzerdaten sowie das Tolerieren von Urheberrechtsverstößen sind relativ häufig zu beobachtende “Vergehen”, die Webdiensten dabei geholfen haben, sich ins Gespräch zu bringen, neue User zu gewinnen und die Einnahmen zu erhöhen. Beispiele gibt es einige:
— Textanzeige — Du willst Freizeitangebote oder Restaurantbesuche in deiner Stadt zum halben Preis? Das gibts z.Bsp. bei Citydeal.de . Alles über den neuen Anbieter, Erfahrungsberichte und seine aktuelle Deals hier! CityDeal Erfahrungen, Meinungen, Testberichte —
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Identität
Teil vier und Teil fünf von Chris Messinas umfassenden Entwurf zur Identität im Web für Mozilla:
» The social agent, part 4: Share
» The social agent, part 5: Narrated Video
Komplexität
Clay Shirky über den Zusammenbruch bzw. den schwindenden Wettbewerbsvorteil komplexer Geschäftsmodelle.
» The Collapse of Complex Business Models
Facebook
Bundesministerin Ilse Aigner hat nach Lektüre der Studie der Stiftung Warentest einen offenen Brief an Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verfasst, in dem sie mit ihrem Austritt droht.
Facebook müsse sicherstellen, dass die persönlichen Daten aller Mitglieder umfassend geschützt werden; geplante Änderungen der Nutzungsbedingungen müssten allen Mitgliedern “klar und deutlich” bereits vor jeder Änderung mitgeteilt werden; grundsätzlich dürften persönliche Daten nicht ohne Einwilligung automatisch an Dritte zu kommerziellen Zwecken weitergeleitet werden.
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Nicht weniger als eine Wende hin zum bezahlten digitalen Content versprechen sich viele Medienmanager von Apples iPad. Können die ersten Medienapplikationen die hohen Erwartungen erfüllen?
Kein Zweifel, der Formfaktor des iPad lädt geradezu zum Medienkonsum ein: Das elegante Gerät liegt gut in der Hand, und der exzellente Bildschirm ist selbst noch unter direkter Sonneneinstrahlung gut zu lesen. Aber entscheidend ist letztlich natürlich nicht so sehr die Hardware, sondern die Software.
Und zumindest einige amerikanische Medienkonzerne haben zum Launch des iPad am Ostersamstag ihre ersten speziell für das iPad entwickelten Produkte vorgestellt — in der Hoffnung, die widerborstigen User endlich weg vom Gratis-Content auf dem Web in neue Sphären profitabler Medienproduktion zu führen.
Dass den Medienkonzernen dabei teilweise die Pferde bei der Preissetzung etwas durchgegangen sind, zeigt exemplarisch das zum Murdoch-Konzern News Corp. gehörende Wall Street Journal.
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Das iPad von Apple ist eine neue Gadget-Klasse: Ein “Zweihänder” – solide verarbeitet, relativ schwer und doch bequem zu bedienen, mit brilliantem Bildschirm und – unerwartet schnell. Rasend schnell. Die ersten Testeindrücke von Andreas Göldi aus Boston.
Ohne Übertreibung ist das iPad von Apple wohl das am meisten erwartete Gadget seit langem. Seit Jahren ranken sich Gerüchte um Apples Pläne für einen Tabletcomputer. Im Januar kündigte Steve Jobs endlich das real gewordene Produkt an, und seit dem 3. April wird das Gerät in den USA verkauft. In den meisten europäischen Ländern wird es Ende April verfügbar sein.
Nach einem erstaunlich effizienten Kaufprozess – wir hatten unser vorbestelltes iPad nach nur 15 Minuten in den Händen – galt es, erste Eindrücke von diesem wirklich neuartigen Gerät zu sammeln.
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Übrigens wird sich Andreas Göldi heute Abend um 20:00 Uhr nochmals live aus Boston euren Fragen zum iPad stellen und berichten, ob sich sein erster positiver Eindruck auch nach einem Tag des intensiven Ausprobierens bestätigt hat.
Der Cloud-Download-Anbieter put.io verlässt die Beta-Phase und wird vollständig kostenpflichtig. Ein Schritt nicht ohne Risiko.
put.io
Eine für das Produkt und die Zielgruppe passende Preisgestaltung zu finden, gehört für viele junge Web-Startups zu den eher komplizierten Fragen. Die Palette anwendbarer Strategien reicht von kostenlos über
Freemium bis hin zu komplett kostenpflichtig.
Ein garantiertes Erfolgsrezept gibt es dabei nicht. Während für manch einen Dienst die Gratisstrategie mit paralleler Werbevermarktung die beste Lösung ist, können sich andere Anbieter nur dann refinanzieren, wenn sie es schaffen, zumindest einen gewissen Teil ihrer Nutzerschaft zu zahlenden Kunden zu konvertieren.
put.io, ein beeindruckender Service aus der Türkei, über den wir bereits hier und hier berichtet haben, hat seine Beta-Tester am Freitag über den bevorstehenden Launch informiert – und wird, wie schon zu Beginn der Testphase angekündigt, zu einem reinen Bezahldienst.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: furthere – Twitter-basierte Blogs; My Resource Planner – Einsatzplanung und Zeiterfassung für Unternehmen; und edition20 – Design-Klassiker aus dem 20. Jahrhundert.
furthere
furthere transformiert den eigenen Twitter-Stream oder ein kollaboratives Bündel mehrerer Twitter-Accounts in eine Art Microblog. Verkleinerte Links, eingebettete Fotos und Videos werden dabei expandiert, die Einträge können ergänzt und bald auch kommentiert werden. Nett, das Killer-Feature aber ist die Suche in den eigenen Tweets. Twitter unterstützt zwar den from:username Suchoperator, vergisst aber alle Tweets, die älter als eine Woche sind. Mit furthere bekommt man – zumindest ab dem Zeitpunkt der Anmeldung – eine Suchmaschine für das eigene Gesamtwerk auf Twitter.
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Der iPad-Hype polarisiert. Doch es gibt handfeste Gründe, die für das Apple Tablet sprechen.
Für viele Fans des digitalen Lebensstils dürfte der anstehende Verkaufsstart des iPad in den kommenden Tagen ein dominierendes Gesprächsthema werden. Die ein oder andere intensive Diskussion rund um den polarisierenden iPad-Hype, um Apple sowie um Tablet PCs im Allgemeinen bleibt da garantiert nicht aus.
Ich hatte bereits einige Gelegenheiten, mit Freunden, Bekannte und Kollegen über Apples neues Technik-Spielzeug zu sprechen. Und bin immer wieder verwundert, wie schwer es für manche Menschen ist, eingefahrene Muster in ihrer Mediennutzung gedanklich beiseitige zu legen und sich in neue, für sie unbekannte Anwendungszenarien hineinzuversetzen.
Das iPad ist ein riesiger iPod Touch. Oder aber ein riesiges iPhone ohne Mobilfunkkomponente. Allein diese Aussage ist mir schon mehrmals in Gesprächen als Argument gegen einen iPad-Kauf begegnet. Was seltsam ist, denn genau hier liegt für mich der entscheidende Vorteil des Apple Tablets: Ich kann damit all die Dinge machen, die bereits mit dem iPhone möglich waren, sowie zahlreiche weitere, auf die ich bisher aufgrund der geringen Maße des iPhone bzw. iPod Touch verzichten musste.
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Am Samstag gibt Apple in den USA den Startschuss für den Verkauf des iPad. netzwertig.com-Autor Andreas Göldi ist live vor Ort.
Der Verkaufsstart des iPad steht kurz bevor: Am morgigen Samstag können die ersten US-Amerikaner ihr Apple Tablet in Empfang nehmen – sofern sie rechtzeitig ihre Vorbestellung getätigt haben.
netzwertig.com-Autor Andreas Göldi wird morgen tun, wofür ihn viele andere Gadget-Freunde beneiden: In den größten Apple-Store der USA in Boston spazieren vordringen und sein vor Wochen bestelltes iPad abholen. Zuvor heißt es für ihn jedoch, Schlafsack und Proviant einzupacken und sich in die erwartete Schlange der Apple-Anbeter einzureihen.
Wie er diese Herausforderung meistert, ob das iPad tatsächlich die hohen Erwartungen von Anwendern, Internetunternehmen und Medienanbietern erfüllen kann und welche Gedanken Andreas im Moment des Auspackens durch den Kopf gingen, all das wird er euch selbst erzählen: In zwei Live-Sendungen für unser Schwesterblog neuerdings.com, jeweils am Samstag und Sonntag um 20:00 Uhr.
Andreas überträgt live via Ustream und wird eure Fragen rund um das iPad beantworten. Also sagt eurem Osterbesuch ab, stockt den Snack-Vorrat auf und schaut vorbei auf neuerdings.com am Samstag und Sonntag um 20:00 Uhr. » weiterlesen
Heute stellen wir die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem März 2010:
Analysen
Reviews
Außerdem
Und abschließend der Hinweis auf unser neues Werbeformat, das wir im März gestartet haben: Textanzeigen zum selber buchen. Alle Infos hier.