Die beiden Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan und Thomas Bachem werkeln nicht nur fleißig an ihrem neuen Gaming-Startup United Prototype, sondern haben offenbar auch einen prominenten Geldgeber an Bord geholt: Den umstrittenen One-Click-Hoster RapidShare.
Update: United Prototype hat das Investment von RapidShare mittlerweile bestätigt. Mehr dazu am Ende des Artikels.
Im Oktober 2009 beendeten die zwei Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan und Thomas Bachem ihre operative Tätigkeit bei dem bekannten Videoportal aus Köln, um sich einem neuen Projekt zu widmen. Anfang Januar folgte die Gründung von “United Prototype“.
Jetzt hat United Prototype mindestens einen prominenten Investor an Bord – und aus gutunterrichteter Quelle erfahren wir, dass es sich um die die in der Schweiz ansässige RapidShare AG handelt, Betreiberin des gleichnamigen One-Click-Hosters.
Ein solches Engagement wäre aus zwei Gesichtspunkten ungewöhnlich:
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Google Bookmarks
Die bis dato gut versteckten Bookmarks bei Google haben Listen spendiert bekommen. Mit den Listen kann man etwa Informationen zu einem Projekt oder Thema sammeln und in der Folge auch veröffentlichen oder kollaborativ bearbeiten.
» Bookmarks
» Google Bookmarks Lists
Social Media
Umair Haque stellt sich die Frage, wie viel unsere Beziehungen auf den Hunderten sozialen Netzwerken eigentlich wert sind.
» The Social Media Bubble
Ubuntu
Canonical verknüpft Ubuntu mehr und mehr mit der Cloud. Nachdem mit Ubuntu One schon zwei GB Speicherplatz für Dokumente offeriert werden, wurde gestern mit dem Ubuntu One Music Store auch ein Marktplatz für Musik vorgestellt.
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An der Schnittstelle von Evernote, Dropbox und Google Docs bietet das Schweizer Startup Finalfolder ein Onlinearchiv für persönliche Dokumente – und richtet sich damit primär an Cloud-Neulinge.
Finalfolder
Dienste, die es Nutzern ermöglichen, Dateien und Dokumente in der Cloud abzulegen und zu verwalten, sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem digitalen Boden geschossen.
Dropbox und
Evernote gehören zu den bekanntesten, aber auch
ZumoDrive,
Sugarsync,
Syncplicity,
Box.net,
Windows Live SkyDrive oder
humyo bieten Lösungen, um die “Internetwolke” zur Datenablage und -sicherung einzusetzen.
Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings kam diesbezüglich relativ wenig. Zu nennen ist hier sicherlich Wuala, ein Schweizer Startup, das vor rund einem Jahr an den französisch-amerikanischen Hersteller von Speicherlösungen LaCie verkauft wurde. Mit Finalfolder, das deutsche-startups.de gestern vorgestellt hat, schickt sich ein weiteres Jungunternehmen aus der Schweiz an, Nutzern die Vorteile der Cloud als Speicherort für Dokumente schmackhaft zu machen.
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mixxt
Das Community-Baukastensystem mixxt offeriert neben den White Label Communities jetzt auch zwei Premium-Pakete, mit denen sich die eigenen Communities aufpeppen lassen.
Für 9 Euro monatlich gibt es beispielsweise mehr Speicher- und Transfervolumen, die Möglichkeit eine eigene Domain zu nutzen und die Befreiung von Werbung. 19 Euro im Monat kostet das große Premiumpaket – dafür gibt es noch mehr Speicher- und Transfervolumen.
» Mixxt setzt auf Premium-Konzept
Google vs. China
Google hat damit begonnen, die Suchergebnisse in China nicht mehr zu zensieren. Alle Besucher werden dabei von Google.cn zu Google.com.hk umgeleitet. Ob die Hoffnung, dass die chinesische Regierung mit dieser Lösung zufrieden ist, berechtigt ist, wird sich noch zeigen.
» A new approach to China: an update
Atomico
Nach Team Europe Ventures haben nun auch die Skype-Gründer Niklas Zennström and Janus Friis einen Fonds aufgelegt, mit dem gezielt in europäische Startups investiert werden soll.
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Die Menge an Informationen im Web nimmt stetig zu. Wer den Stream als nicht enden wollenden Strom akzeptiert, braucht sich vor “Information Overload” nicht zu fürchten.
Ich kenne einige Leute, die haben sich kürzlich ein Twitter-Konto zugelegt
sowie die hohen Einstiegshürden gemeistert und sind nun regelmäßige Nutzer des Dienstes. Ihr Problem ist jedoch, dass die Zahl ihrer Follower nur langsam ansteigt.
Der Grund: Sie folgen nur sehr wenigen Usern, um ihren Twitter-Stream nicht mit Tweets Anderer zu überladen. Doch wer als Social-Web-Neuling nur einer Handvoll Nutzern folgt, hat es entsprechend schwer, Aufmerksamkeit für das eigene Twitter-Konto zu generieren.
Das Verhalten meiner Bekannten ist symptomatisch für eine Problematik, mit der viele im Echtzeitweb aktive Anwender konfrontiert sind: Sie müssen lernen, die eintreffenden Informationen als nicht enden wollenden Strom von Daten zu begreifen, der sich nur dann handhaben lässt, wenn man den Anspruch ablegt, ihn komplett abarbeiten zu müssen.
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Twitter
Auch Twitter kommt in die Jahre: Gestern vor vier Jahren wurde der erste öffentliche Tweet gepostet:
just setting up my twttr
» Jack Dorsey
123people
Die österreichische Personensuchmaschine 123people wurde von PagesJaunes – Frankreichs Gelbe Seiten – übernommen.
» 123people acquired by PagesJaunes Groupe
Google Analytics
Google Analytics plant die Möglichkeit zum Opt-out. Eine entsprechende Browser-Erweiterung wird in einigen Wochen veröffentlicht.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal ein Mass Customization-Special mit: idbeer – das eigene Bier gestalten; map-box – Artikel mit Maps bedrucken; und Foodbox – personalisierbare und modulare Kochbücher.
idbeer
Bei
idbeer kann man das eigene Bier selbst gestalten und bestellen. Genauer gesagt können die Etiketten für die Flaschen individuell gestaltet und personalisiert werden. Ein Online-Etiketten-Konfigurator stellt mehr als 100 Vorlagen zur Verfügung, in die man eigene Fotos, Logos und natürlich eigene Texte einbinden kann. Im zweiten Schritt können Biersorte, Flaschenfarbe und Bestellmenge gewählt werden. Das Biersortiment ist derzeit noch etwas mager und beschränkt sich auf die Schlossbrauerei Au, weitere Biersorten werden in Zukunft das Sortiment ergänzen.
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Google vs. Viacom
Erfrischend deutliche Stellungnahme von Google bzgl. der Klage von Viacom.
» Broadcast Yourself
Mozilla
Mozilla hat eine Erweiterung für den Firefox vorgestellt, mit der die eigenen Kontakte im Browser verwaltet und mit verschiedenen Diensten synchronisiert werden können.
» Contacts in the Browser
Kindle
Amazon hat eine Kindle-App für Macs veröffentlicht.
» Amazon releases Kindle ebook reader application for Macs
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formspring.me, ein simpler US-Service zum Erstellen von Frageformularen für das Social Web, startete vor drei Monaten im deutschsprachigen Raum durch. Jetzt erhält er eine Kapitalspritze in Millionenhöhe.
Mitte Dezember
hatte ich über das Phänomen formspring.me berichtet.
formspring.me ist ein Service, mit dem Nutzer in wenigen Sekunden ein Webformular erstellen können, das anderen Usern die Möglichkeit gibt, sie anonym mit Fragen zu bombardieren.
Quasi von heute auf morgen sprach in den Tagen vor Weihnachten schlagartig die gesamte deutschsprachige Twitter- und Bloggerszene über den Dienst, der als Nebenprojekt des US-Unternehmens FormSpring.com gelauncht wurde.
Interessant war an der Begeisterung rund um formspring.me nicht nur die Tatsache, dass der Dienst so urplötzlich auf dem Radar der Netzgemeinde auftauchte, sondern auch, dass die Aufmerksamkeit für den Service anfänglich fast komplett aus dem deutschen Sprachraum kam.
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Kwick
Die Community Kwick bekommt eine API und will sich in eine soziale Plattform transformieren. Interessanterweise kochen sie ein eigenes Süppchen und setzen nicht auf existierende Standards wie OpenSocial.
Ab sofort können die Entwickler unter den Mitgliedern auf Basis der KWICK! Social Platform eigene interaktive soziale Anwendungen entwickeln und sie über einer Million KWICK! Mitglieder bekannt machen. Hierbei kann es sich um browserbasierte Web-Anwendungen oder Desktop-Anwendungen handeln.
» Entwickler aufgepasst: KWICK! öffnet seine Plattform
Internet Explorer 9
Microsoft hat eine Preview des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Webmonkey analysiert die Features.
» Internet Explorer 9 Shows Up Faster, But Still Lacking
Rivva
Alle News-Junkies müssen einige Tage ohne Rivva auskommen, die Festplatte vom Hauptserver ist gestorben.
einige Tage offline: beide RAID-Laufwerke im Mors
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