Linkwertig:
Windows Phone 7, txtr, Social Media, Innovationen

Microsoft
Microsoft hat gestern Windows Phone 7 als den Nachfolger von Windows Mobile vorgestellt.

Ein neues sehr sachliches Design und eine verkürzte Menüführung sollen eine hohe Benutzerfreundlichkeit gewährleisten. Microsoft integriert auch erstmals Angebote des Mediaplayer Zune und von Xbox LIVE auf einem Smartphone.

» Microsoft Windows Phone 7: Sechs in Sieben
» Windows Phone 7 Series: Everything Is Different Now

 

txtr
Auch das Berliner txtr sieht das Heil für den eigenen E-Book-Reader in einem App-Store mit komplementärer Plattform für Entwickler.

Die Apps sollen anfangs im Development-Bereich erhältlich sein und später in den Onlineshop für Bücher integriert werden.

» Application Store für E-Book-Reader von txtr

 

Social Media
Holger Schmidt beleuchtet, wie Social Media zunehmend auch Großkonzerne interpenetrieren.

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Linkwertig:
Geo-Stack, Google Buzz, Social Media, Wired

Datendiebe
Begriffe wie Räuber, Dieb oder Pirat sind nur dann geeignete Metaphern, wenn man eigene Interessen verteidigen möchte. Ist man selbst betroffen, wird genauer differenziert. Netzpolitik und heise online zitieren die bayrische Justizministerin Beate Merk:

“Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei.”

» Daten kann man nicht stehlen
» Justizministerin: Daten kann man nicht stehlen.

 

Geo-Stack
Technologische Entwicklungen können oft als Stack beschrieben werden. Chris Dixon sieht nach dem PC-Stack und den Internet-Stack einen sich abzeichnenden Geo-Stack am Horizont.

» Some thoughts on the geo stack

 

Google Buzz
Über die Frage ob Traumstart oder Privacy-Desaster kann man wohl streiten. Ganz pragmatisch betrachtet gibt es jedenfalls einige Tipps für Google Buzz, die das Leben damit etwas erleichtern:

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Lob & Kritik:
Wieso Google Buzz
einen Traumstart hingelegt hat

Der Start von Google Buzz hat dem Internetgiganten viel Lob und ebenso viel Kritik eingebracht. Vermutlich war beides geplant.

Die Zahl an Medien- und Blogberichten rund um Googles Neuentwicklung Buzz ist atemberaubend. Das Spektrum der Beiträge, die in den letzten Tagen via Twitter, über abonnierte RSS-Feeds sowie in Form von Shared Items im Google Reader über meinen Bildschirm flimmerten, reicht von Lobeshymnen über Anwendungstipps, detaillierte Tutorials zur Feinabstimmung bis hin zu kritischen Kommentaren und Postings voller Enttäuschung.

Die Internetgemeinde scheint gespalten: Die einen lieben Buzz, die anderen halten es für völlig mangelhaft und überladen. Christian Stöcker von Spiegel Online bezeichnet den Buzz-Start gar als “Desaster”.

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Samstag App Fieber:
Myself To Go, Netsaver, Say My Name

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: Myself To Go – gemeinsam surfen und mehr; Netsaver – Websites als Screenshot archivieren; und Say My Name – eine Datenbank von selbst gesprochenen Namen.

Myself To Go
Myself To Go
Myself To Go ist ein weiterer Versuch, unsere Streifzüge durch das Web zu bereichern, indem eine parallele Ebene eingeführt wird. Auf dieser kann man dann Notizen hinterlassen, die von den Freunden besuchten Websites auschecken, ähnliche Seiten empfohlen bekommen und mehr. Das Problem mit diesem Ansatz ist, dass er nur dann nützlich ist, wenn die eigenen Freunde oder zumindest eine gewisse Anzahl an unbekannten aber interessanten Leuten das gleiche Tool verwenden.

Das besondere an Myself To Go ist, dass es neben dem Co-browsing auch einige andere Funktionen gibt, die auch für den einsamen Surfer nützlich sind. Mit ‘Field Exchange’ lassen sich persönliche Informationen in Formulare kopieren, ohne die gleichen Infos immer wieder neu eingeben zu müssen. ‘Update Everywhere’ erlaubt es, Status-Updates oder Änderungen im Profil in einem Schwung auf mehreren sozialen Netzwerken vorzunehmen. Und mit der ‘Surfers Edition’ lassen sich beliebige Websites beschreiben.

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Groundswell:
Die Anleitung für Leute,
die Anleitungen brauchen

Viele Angestellte in großen Konzernen haben ein Problem: Sie verstehen Social Media nicht. Da gibt es zwei offensichtliche Lösungen: 1. Sie fragen Blogwerk oder 2. Sie lesen das Buch “Groundswell” und versuchen es selbst. Wir sind natürlich für den ersten Lösungsweg, aber hier möchte ich das Buch vorstellen. Vorweg: Es ist ein sehr gutes Buch.

Die beiden Autoren Charlene Li und Josh Bernoff arbeiten für Forrester Research und bauen das Buch dem entsprechend auf Forrester-Daten auf. “Groundswell” ist für den amerikanischen Raum geschrieben, aber meiner Meinung nach kann es inzwischen fast 1:1 auf den europäischen/deutschen Raum übertragen werden. » weiterlesen

Werbung Cloud Computing von Salesforce.com:
Einzug in den Gesundheitsbereich

Fresenius Kabi Deutschland führt das innovative CRM System von Salesforce.com ein.

Fresenius Kabi Deutschland, Anbieter von Produkten für die Infusions- und klinische Ernährungstherapie, nutzt zur Pflege seiner Kundenbeziehungen in Zukunft die Vorteile von Salesforce.com. Die webbasierte CRM Software von Salesforce.com unterstützt den Vertrieb, das Marketing sowie den Kundenservice und den Support bei Fresenius Kabi. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, flexibler und schneller auf die Bedürfnisse von Kliniken und Arztpraxen zu reagieren. Nebenbei wird es mit den browser-gesteuerten Anwendungen Sales Cloud, Service Cloud und Custom Cloud von Salesforce.com möglich, die Kommunikations- und Absatzprozesse deutlich transparenter und effizienter zu gestalten.

Den Ausschlag für das CRM On Demand-Angebot von salesforce.com gaben vor allem die vielen Möglichkeiten des Tools: Mit nur minimalem Aufwand lässt es sich an verschiedene Rahmenbedingungen anpassen und ist einfach mit bestehenden Softwarelösungen von beispielsweise SAP verknüpfbar. Fresenius Kabi ist in der Lage, den Wartungsaufwand und die entsprechenden Kosten deutlich zu reduzieren, da die Mitarbeiter von nun an jederzeit Zugriff auf Echtzeitdaten haben. Zudem können sie ihre Dashboards individuell konfigurieren und mit nur wenigen Mausklicks übersichtliche Analysen und Reports ziehen.

Salesforce.com konnte sich sowohl hinsichtlich der Technologie als auch in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis gegen die anderen Anbieter durchsetzen. Der Entscheidung ging dabei ein aufwändiger Test- und Entscheidungsprozess voraus, bei dem Mitarbeiter aus Vertrieb, Customer Service sowie Marketing involviert waren.

„Die maximale Userakzeptanz steht für uns bei der Einführung der salesforce.com-Lösung im Mittelpunkt“, sagt Juan Villar, Leitung Controlling-IT bei Fresenius Kabi Deutschland. „Sie in die Tests und Entscheidung einzubinden, war für uns aus diesem Grund selbstverständlich.“

Linkwertig:
Netzsperren, Veoh, Aviary

Netzsperren
Frankreich bekommt ein Netzsperrengesetz.

Provider [sollen] auf Anordnung der Behörden und mit Billigung eines Richters entsprechende Webseiten für den Zugriff sperren.

» heise online – Frankreichs Nationalversammlung segnet Netzsperren ab

Veoh
Die gut finanzierte Videosite Veoh schließt ihre Tore.

» Video Site Veoh Lays Off Staff, Plans Bankruptcy Filing | MediaMemo

Google Maps Labs
Google Maps bekommen Labs zum Testen neuer Features.

» New: Google Maps Labs

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Flattr:
Neuer Micropaymentdienst
setzt auf die “Thank You Economy”

Wie lassen sich Inhalte im Web monetarisieren? Flattr, ein neues Startup mit prominenter Beteiligung, setzt auf die intrinsische Motivation der Internetnutzer.

flattr
flattr
Die Monetarisierung von Webinhalten gestaltet sich bekanntlich schwierig. Erst in den letzten Monaten wurden wir Zeuge einer Reihe von Ankündigungen von Verlagen und Contentanbietern, Teile ihrerer Onlineangebote aufgrund der schleppenden Werbevermarktung zukünftig nur noch gegen Entgelt anzubieten.

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Debatte um Tagesschau-App:
Warum sich ein Blick in den hohen Norden lohnt

Als die ARD im Dezember eine kostenlose iPhone-App der Tagesschau ankündigte, war die Entrüstung groß. In Schweden hat das öffentliche-rechtliche Fernsehen gestern eine Gratis-Applikation mit einem Großteil seines Programms veröffentlicht. Proteste von Medien und Politik gab es keine.

SVT Play auf dem iPhone
SVT Play auf dem iPhone
Was war das für eine Aufregung, die zwischen Weihnachten und Neujahr über Medien- und Politikdeutschland hereinbrach: Die ARD kündigte eine kostenlose iPhone-Applikation der Tagesschau an, und Medienkonzerne wie die Axel Springer AG, Bundestagsabgeordnete, Staatsminister sowie Verlegerverbände gingen auf die Barrikaden.

Durch kostenlose Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die über den Zweck der Grundversorgung hinaus gingen, würden die Monetarisierungsversuche der privaten Anbieter gefährdet, so der Tenor. Auch Vorwürfe der Wettbewerbsverzerrung und der Bildung eines marktbeherrschenden Kartells waren zu hören.

All das bei einer Applikation, die nichts anderes tut, als die von jedem Computer aus abrufbaren, verschiedenen Sendungen der Tagesschau auf ein Smartphone-freundliches Format zu bringen!

Dass es auch anders geht, zeigt Schweden. Gestern Abend hat Schwedens öffentlich-rechtlicher Fernsehsender SVT die kostenlose iPhone-Anwendung seines Streaming-Angebots SVT Play veröffentlicht. SVT Play ist quasi Schwedens Pendant zur ZDF Mediathek: Ein Großteil der auf den verschiedenen SVT-Kanälen gezeigten Programme steht dort mit unterschiedlicher Halbwertszeit zum Gratis-Streaming bereit. Neben einer mobilen Site für Smartphones gibt es nun also auch eine eigene Anwendung für das iPhone.

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Linkwertig:
Google, GMX, Warner Music

Google
Google wird zum Internetprovider und will ein experimentelles Glasfasernetz mit 1GBit/s in ausgewählten us-amerikanischen Städten anbieten.

» heise online – Google plant Glasfasernetz-Projekt

GMX

Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.

» E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt – Golem.de

Google Buzz
Google Buzz wurde gestern für die Mehrheit der GMail-Nutzer freigeschaltet. Viele fragen sich nun, wie sie die Buzz-Benachrichtigungen aus ihrer Inbox entfernen können. Markus Angermeier erklärt, wie es geht.

» Buzz-Notifikations-E-Mails aus der GMail-Inbox per E-Mail-Filter filtern | kosmar

Auch Lifehacker erklärt das Vorgehen anhand von Screenshots. Google Buzz kann man auch vollständig aus GMail entfernen.

» Hide/Remove Google Buzz Updates from Your Gmail Inbox – google buzz – Lifehacker

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