Linkwertig:
Geo-Stack, Google Buzz, Social Media, Wired

Datendiebe
Begriffe wie Räuber, Dieb oder Pirat sind nur dann geeignete Metaphern, wenn man eigene Interessen verteidigen möchte. Ist man selbst betroffen, wird genauer differenziert. Netzpolitik und heise online zitieren die bayrische Justizministerin Beate Merk:

“Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei.”

» Daten kann man nicht stehlen
» Justizministerin: Daten kann man nicht stehlen.

 

Geo-Stack
Technologische Entwicklungen können oft als Stack beschrieben werden. Chris Dixon sieht nach dem PC-Stack und den Internet-Stack einen sich abzeichnenden Geo-Stack am Horizont.

» Some thoughts on the geo stack

 

Google Buzz
Über die Frage ob Traumstart oder Privacy-Desaster kann man wohl streiten. Ganz pragmatisch betrachtet gibt es jedenfalls einige Tipps für Google Buzz, die das Leben damit etwas erleichtern:

» Google Buzz Tips
» How To Use Google Buzz. The Unofficial Guide.
» 5 Google Buzz Tips for the Advanced User
» Google Buzz rockt richtig mit diesen Tipps

 

Social Media
Apropos Buzz: Louis Gray beschreibt die neue Konstellation im Bereich Social Media, die sich mit Buzz ergibt.

» The New 2010 Social Media Data Flow, With Buzz

 

iPad
Das (zumindest ehemalige) Zentralorgan der Netzkultur Wired mit den nicht gerade für ihre Technophilie bekannten hiesigen Holzmedien zu vergleichen, ist wohl nicht besonders sinnvoll. Trotzdem ist es lustig zu sehen, welches Potential in Apples iPad projiziert wird. Die einen sind ernüchtert, spöttisch und haben die Hoffnung auf einen kommenden Heilsbringer aufgegeben, die anderen sind begeistert und bringen im Sommer ihr Angebot an den Start.

» TED 2010: Wired for the iPad to Launch by Summer

 

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com

 

3 Kommentare

  1. Buzz gefällt mir jeden Tag besser. Wie ich dank den verlinkten Tipps gesehen habe gibt es für Buzzes öffentliche URLs sowie sogar ein RSS-Feed. Ausserdem kann ich mein Blog direkt ins Profil einbinden.

    Für Twitter konnte ich mich nie begeistern, weil es zu eingeschränkt ist (140 Zeichen, keine Fotos). War deshalb bei Twitxr. Dessen iPhone-Anwendung war instabil und für Android gibt es noch keine. Mit Buzz konnte ich am Wochenende problemlos Fotos vom Android-Handy aus posten.

    Bin echt gespannt ob Buzz auch nicht-Techies begeistern kann. Bis jetzt machen zumindest in meiner Umgebung fast nur Männer mit.

  2. Damit hat die unerträgliche Frau Merk wenigstens einmal recht.
    Nachdem sie das Justizsystem hier in Bayern in mühevoller, langjähriger Arbeit gekonnt kaputtgespart hat eigentlich ein Grund zur Freude.

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