Boxee

boxeebox
Die Medie-Center-Software Boxee stellt die erste Beta-Version und eine erste Hardware, die direkt auf Boxee zugeschnitten ist, vor. (siehe auch unseren Artikel zu Boxee)
» Boxee Box, Beta Unveiled in Brooklyn
» Boxee Beta-Version enthüllt » Heimtechnik.com
» Boxee Blog » The Boxee Beta
Botnetze
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Verband der deutschen Internetwirtschaft haben auf dem IT-Gipfel in Stuttgart wollen 2010 eine Beratungsstelle für Anwender mit infizierten Rechnern bereitstellen. Infizierte Rechner sollen über Analyse des Netzwerkverkehrs ermittelt werden. Das klingt eher potentiell gefährlich:
Vor der Umsetzung des Vorhabens soll jedoch noch geklärt werden, mit welchen Sanktionen Kunden rechnen müssen, die eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Internetdienstleistern verweigern.
» heise online – Deutschland-Zentrale gegen Botnetze geplant
IT-Gipfel
Die Wirtschaftswoche hat deutsche Unternehmer und Gründer zum IT-Gipfel befragt. Das Ergebnis ist harsche Kritik.
» Umfrage zum IT-Gipfel: “Viele Ankündigungen, keine Resultate” – WirtschaftsWoche
siehe auch:
» Wir brauchen einen Netzpolitik-Gipfel und keinen IT-Gipfel : netzpolitik.org
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Hier sind zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.
Auch wenn wir uns im zu Ende gehenden Jahr mehr als einmal
kritisch mit
der deutschen Startup-Szene auseinander gesetzt haben, gab es 2009 einige herausragende Webunternehmen, die auf unterschiedliche Art und Weise ihre Qualität und ihr Entwicklungspotenzial aufgezeigt haben.
Die Kollegen von deutsche-startups.de und Gründerszene haben bereits ihre jeweiligen Leser- bzw. Juryabstimmungen zu den Startups des Jahres abgeschlossen, bei denen PaperC (deutsche-startups.de) sowie KaufDa (Gründerszene) als Sieger hervorgingen.
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IVW
Die IVW wird ab dem 9. Dezember die Visits als Messgröße stärker hervorheben. Auf der Startseite werden nur noch die Visits angegeben. Die bisher massgebenden Pageimpressions findet man erst nach einem Klick. Die Visits bekommen damit einen weitaus größeren Stellenwert. Es bleibt abzuwarten, ob das auch auf den Werbemarkt umschlägt und damit der Fotogalerienwahn ein Ende haben wird.
» kress.de – IVW Online-Ausweisung: Visits sind ab sofort “harte” Werbe-Währung.
GEZ
Die GEZ-Gebühr für Internetnutzer ohne Fernseher soll sich nach Plänen der Ministerpräsidenten verdreifachen.
» Neues Gebührenmodell: Internetnutzer sollen GEZ-Vollzahler werden — CARTA
Qype
Stephan Uhrenbacher nannte TechCrunch Europe Zahlen über Qype. Zum Beispiel: Über 450.000 Geschäfte in mehr als 50.000 Städten wurden nach eigenen Angaben auf Qype mit Reviews bedacht.
» Exclusive: Qype reveals global traffic and plans for social
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Am heutigen Montag öffnet sich studiVZ für externe Applikationen. Wir sprachen mit CEO Markus Berger-de León über den Freigabeprozess für Entwickler, die Bedrohung durch Facebook und das, was nach dem Start der Plattform kommt.
studiVZ
Lange wurde sie angekündigt, und am heutigen Montag ist es soweit:
studiVZ öffnet seine auf OpenSocial basierende
Entwicklerplattform. Bis zu 15 Apps von
pizza.de über
spickmich und
steereo sind zum Start dabei und können von den Mitgliedern von studiVZ (6 Mio Mitglieder),
schülerVZ (5,5 Mio) und
meinVZ (4,2 Mio) in ihre Profile integriert werden. Die Anzahl der verfügbaren Applikationen variiert dabei von Netzwerk zu Netzwerk.
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put.io aus der Türkei ist ein neuer Dienst, der die Herzen von Power-Leechern mit Affinität für Filme und Alben höher schlagen lassen dürfte - und der die Fantasie darüber anregt, wie Inhalteanbieter illegale Downloads monetarisieren könnten.
put.io
Seit dem Aufkommen des Internets kämpft die Inhalteindustrie gegen digitale Raubkopien – wie wir alle wissen, vergeblich. Klagen, Abmahnungen und Drohgebärden haben es nicht geschafft, User im großen Stil vom Herunterladen urheberrechtlich geschützten Materials abzuhalten. Und mit jedem P2P-Dienst oder Torrent-Tracker, der sich den Aufforderungen der Medienfirmen zur Schließung beugt, kommen zwei neue.
Was würde passieren, wenn Musik- und Filmkonzerne ihre Einstellung zur Content-Piraterie komplett verändern würden? Wenn sie einsähen, dass der Kampf gegen Raubkopien einem Kampf gegen Windmühlen gleicht, der nicht zu gewinnen ist. Was wäre, wenn daraus die Erkenntnis wüchse, dass es für das Geschäft besser ist, Piraterie indirekt zu monetarisieren, anstatt weiter ergebnislos gegen sie anzukämpfen?
All diese Fragen drängten sich mir auf, nachdem ich mich am Wochenende ausführlich mit einem neuen Cloud-Anbieter namens put.io auseinandergesetzt habe. Dank TechCrunch Europe konnte ich am Freitag einen Invite für die geschlossene Beta-Phase des türkischen Dienstes erlangen, der es Usern erlaubt, Inhalte aus dem Netz in den put.io Webspace zu laden, und von dort auf die eigene Festplatte.
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Medienwandel
Während die PNP weiter vor sich hin dilettierte und einen merkwürdigen Onlineauftritt hinlegte, bei dem viele Inhalte zahlenden Abonennten vorbehalten blieben, wuchs Wagners “Fußball Passau” zu einer überaus beachtlichen Konkurrenz heran. Konkurrenz? Eigentlich das falsche Wort. Wer wissen will, was im regionalen Fußball passiert, hält sich inzwischen viel eher an das gut gemachte Wagner-Portal als an den öden PNP-Auftritt.
» JakBlog » Wie ein 20-Jähriger einen Verlag demontiert
RSS & Syndikation
ReadWriteWeb zählen die ihrer Meinung nach besten und wichtigsten Tools von 2009 im Bereich Syndikation auf.
» Top 10 RSS & Syndication Technologies of 2009
Ubuntu
Linux Ubuntu wird Cloud-Computing-tauglicher.
» Unix Meets Cloud: Ubuntu Linux Now Ships with Built-in Online Storage APIs
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Deutsche Social Networks können vom Niedergang von MySpace lernen.
myspace
In der englischsprachigen Financial Times ist
ein ausführlicher Artikel über den Aufstieg und den aktuellen Niedergang von
MySpace erschienen. Auch wenn die ehemaligen MySpace-Manager und die ehemaligen News-Corp-Manager sich gegenseitig die Schuld zuschieben und Wort gegen Wort steht, so sind die Erkenntnisse doch interessant.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Yoom – ein Marktplatz für Wohnungssuchende; 1-2-do – eine Community für Bastler; und Dr. Qype – ein Twitter-Bot von Qype.
yoom
Yoom ist ein neuer Marktplatz, der Wohnungssuchende und private Wohnungsanbieter zusammenbringen will. Die Idee dabei ist, dass Leute, die einen Nachmieter suchen, ein Inserat erstellen können, in dem sie neben der Wohnung auch Einrichtungsgegenstände und erwartete Umzugskosten beschreiben können. Wohnungssuchende geben nach einer Besichtigung Gebote ab und das beste Gebot bekommt – wenn der Vermieter mit dem Nachmieter einverstanden ist – den Zuschlag. Der Ansatz ist nicht schlecht, Suchende ersparen sich Maklergebühren und Ausziehende bekommen unter Umständen etwaige Investitionen abgegolten. Ob die Übernahme der Umzugskosten des Vormieters psychologisch besonders motivierend ist, ist eine andere Frage.
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brands4friends
Der deutsche Shopping-Club brands4friends startet einen Ableger in Österreich.
» internetszene.at » brands4friends startet in Österreich
Google Public DNS
Google bietet einen eigenen, öffentlichen DNS-Server an und will mit einigen neuen Ideen dafür sorgen, dass DNS-Anfragen schneller werden. Nutzer können den Google Public DNS ab sofort ausprobieren.
» Google Public DNS soll das Netz schneller machen – Golem.de
Das könnte nicht ganz unproblematisch sein:
» DNS is the New Browser War | Stay N’ Alive
Bing
Bing war für kurze Zeit ausgefallen. Grund waren interne Umstellungen mit unvorhergesehenen Nebenfolgen.
» Bing – A note about today’s outage – Search Blog – Bing Community
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