Wikipedia
heise online fasst die Debatte rund um die Wikipedia beim 26. Chaos Communication Congress zusammen.
Generell sei die Enzyklopädie ein “konservatives Projekt” in der Hinsicht, dass man einen “wissenschaftlichen Anspruch” habe und immer Belege aus Sekundärliteratur suche.
» 26C3: Hitzige Qualitätsdebatte zur Wikipedia
Google
Bradley Horowitz hat eWeek einige Pläne von Google für das kommende Jahr erzählt. Die Eckpfeiler dabei sind Google Voice und Cloud Computing.
» Google Has Big Plans for Google Voice, Cloud Computing in 2010
Lifestreaming
Das Lifestream Blog zieht ein eher nüchternes Resümee über die diesjährigen Entwicklungen im Bereich Lifestreaming.
» The Year in Lifestreaming for 2009
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Bei Tagcrumbs können Nutzer ihre Lieblingsplätze speichern und mit anderen teilen. Ohne eine mobil nutzbare Anwendung brachte das bisher jedoch wenig. Mit dem anstehenden Launch einer iPhone-Applikation findet Tagcrumbs zu seiner eigentlichen Bestimmung – und trifft auf viel Konkurrenz.
Tagcrumbs
Welchen Nutzen hat man von einem digitalen Notizbuch für Plätze, wenn eine bequeme Möglichkeit fehlt, es unterwegs vom Mobiltelefon aus zu pflegen? Eben, keinen großen. Am 12. Januar wird sich
Tagcrumbs, ein junger Dienst aus dem baden-württembergischen Sindelfingen, von diesem Handicap befreien und eine kostenlose Applikation für das iPhone veröffentlichen. Und obwohl Tagcrumbs bereits seit rund einem Jahr existiert, könnte der 12. Januar somit zum eigentlichen, offiziellen Launch-Termin des Dienstes werden; zum Tag, an dem Tagcrumbs zu einem sinnvollen Service mit Perspektive wird.
Bei Tagcrumbs können User Plätze merken, verschlagworten, diese mit Freunden teilen und die Plätze anderer Nutzer entdecken. Tagcrumbs setzt dabei auf das bekannte Follower-Prinzip. Tagcrumbs-Nutzer sollen keine Zeit mit Bewertungsseiten verschwenden, sondern sich stattdessen Empfehlungen von Personen geben lassen, die sie kennen, so wünschen es sich die Gründer.
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Schweiz
Stattliche 12 Schweizer Startups sind für die Red Herring Global Awards nominiert.
Amazee (Internet & Services), Doodle (Internet & Services), Hocoma (Biosciences), Keylemon (Internet & Services), Kooaba (Internet & Services), Netguardians (Security & Defense), Procedural (Entertainment & Media), Revolt Technology (Hardware), Routerank (Internet & Services), Semantic System (Other), Sobees (Internet & Services) und Sensimed (Biosciences).
» Red Herring Global: Schweiz ist gut im Rennen
Jahresabschluss
ReadWriteWeb und WebWorkerDaily nennen acht resp. zehn Dinge, die Geeks noch heuer erledigen könnten, um aufgeräumt und mit Elan ins neue Jahr zu starten.
» 8 Things Every Geek Needs to Do Before 2010
» 10 Things to Do Before the New Year
Macht- und Funktionseliten
Leicht off-topic: Ein Interview mit dem Soziologen Hans Jürgen Krysmanski über Reichtum, Eliten und deren autopoietische Einbettung in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien.
Es nimmt nicht nur die Sphäre der Superreichen unter die Lupe, sondern auch die revolutionäre Kraft des Social Web.
» Wer die Fäden zieht
» Hans Jürgen Krysmanski über globale und nationale Macht- und Funktionseliten
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Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy!
Sexyness!
Was macht ein neues Webunternehmen erfolgreich? Warum gelingt einem Service mit zahlreichen Schwächen der Durchbruch, während ein anderer trotz perfekter Performance und ausgeklügelter Funktionen keine nennenswerten Nutzerzahlen erreicht? Diese Frage stellt sich mir und anderen häufig.
Vor einigen Monaten versuchte ich mich bereits an einer Zusammenstellung von Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Aber mehr als eine Hilfestellung ist auch das nicht, und ein Garant für explosionsartiges Wachstum sowie sprudelnde Gewinne noch weniger.
Denn manchmal – oder eher häufig – fehlt es einem jungen, mit besten Voraussetzungen versehenen und mit einem guten finanziellen Polster ausgestatteten Angebot an dem, was ich als “die geheime Zutat” bezeichnen möchte: Sexyness. Damit meine ich nicht wenig bekleidete Frauen/Männer auf der Startseite – wobei das sicher auch manchmal helfen würde -, sondern die richtige Kombination aus Features, Positionierung, optischen Aspekten und Marketing-/PR-Aktivitäten, die zusammen den Dienst zu einem Gesprächsthema machen und bei den Nutzern für Begehrlichkeit sorgen.
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Wikipedia
Seit Sonntag zählt die deutschsprachige Wikipedia nicht weniger als eine Million Artikel.
Die deutschsprachige Wikipedia ist damit die zweitgrößte Ausgabe des Enzyklopädie, an der Spitze steht die englische Ausgabe mit mehr als drei Millionen Artikeln.
» Eine Million deutschsprachige Artikel in der Wikipedia
Experten
Fast noch beeindruckender: Mashable schätzt, dass es bis Ende 2012 etwa 30 Millionen Social-Media-Experten auf Twitter gibt.
» There are 15,740 Social Media Experts on Twitter
Google
Felix Schwenzel fügt dem Genre ‘Blogger dekonstruieren über Google jammernde Qualitätsjournalisten’ eine neue Facette hinzu: Als parasitär wird an Google besonders jener Bereich beklagt, der für die eigene Praxis zwar essentiell ist, der aber systematisch verdrängt und versteckt wird.
ich bin mir nicht sicher was den qualitätsjournalismus mehr gefährdet. so ein humbug mit amateurhaft zusammengestrickten zitaten, satzfetzen und halbwissen wie auf den seiten 19 bis 26 in der brandeins 01/10 oder suchmaschinen wie google oder aggregatoren die ungefragt „fremdes geistiges eigentum“ zugänglich machen.
» brandeins gegen google
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Twitter
Twitter hat Mixer Labs übernommen, deren GeoAPI den Tweets relevantes ortsbezogenes Wissen einhauchen soll.
» Mixing It Up at 795 Folsom St
Groupon
Mit Groupon gibt es endlich wieder einmal ein Konzept, das alle klonen wollen. Exciting Commerce dokumentiert die Verbreitung.
» CoupMe, BigCityDeals und TownHog auf Groupon-Spuren
» MyCityDeal: Samwers erster Groupon-Klon vor dem Start
» Heimatpreis: Der erste Groupon-Klon kommt aus München
26C3
Bis Mittwoch findet in Berlin der 26. Chaos Communication Congress statt. heise online fasst die digitale Agenda zusammen.
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Die Rubrik Samstag App Fieber ist unser Kanal, einige der kleineren Anwendungen aus dem deutschen Sprachraum vorzustellen. Insgesamt waren es in den letzten 12 Monaten mehr als 150. Eine Art Best-of zum Jahresende.
Es war nicht leicht, die doch sehr unterschiedlichen Tools miteinander zu vergleichen. Nach einigem Hin und Her hab ich mich dazu entschieden, in den drei Kategorien, die am meisten zuordenbare Dienste hatten, jeweils vier Anwendungen herauszufischen. Subjektiv und alphabetisch:
Kategorie aggregierend:

all140.com
all140.com (Review) – ein Aggregator für Echtzeit-News aus Wien.

soup.tv
soup.tv (Review) – ein Endlosstrom von bei soup.io geposteten Videos.

twitter links rivva
twitter-links-rivva (Review) – ein Vertikal von Rivva, das aus Twitter die interessantesten Links fischt.

twittersphere
twittersphere (Review) – ein Buzztracker für Twitter.
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Viel hat sich 2009 im Webbereich getan. Doch am Ziel sind wir noch lange nicht. Es folgt eine Übersicht mit 12 konkreten, persönlichen (Feature-)Wünschen für 2010. Auf welche Dienste, Funktionen und Trends hofft ihr im kommenden Jahr? Hinterlasst gerne einen Kommentar.
jeannie
Google Docs erhält vollständige mobile Unterstützung für iPhone, Android & andere Smartphones, bevorzugt in Form einer eigenen Applikation.
Wahrscheinlichkeit: hoch
Google Voice kommt nach Europa.
Wahrscheinlichkeit: mittel
Ein ortsbasiertes Location Based Social Network gewinnt die Oberhand und verbreitet sich rasant – ob nun Foursquare, Gowalla, Loopt, Brightkite, Rally, Rummble, aka-aki etc. Je mehr Anwender, desto mehr Spaß und Nutzen bringt es.
Wahrscheinlichkeit: hoch
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Google
Philipp Lenssen blickt zurück auf Google im Jahr 2009 und interpretiert die Fundstücke.
» Looking Back at Google in 2009
Startups
Mike Butcher hingegen sucht und findet die Enttäuschungen des Jahres und extrahiert daraus nützliche Lektionen.
» Lessons from 10 disappointing tech stories of 2009
Transformers
Techdirt gibt eine sehr dichte Beschreibung des transformativen Wandels der Medien, der von den Protagonisten fälschlicherweise nur als inkrementeller Prozess wahrgenommen wird.
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Sevenload
Sevenload bekommt eine iPhone-App.
Zum Start auf dem iPhone präsentiert sevenload über 6.000 Videos aus mehr als 60 ausgewählten Channels
» sevenload iPhone App – jetzt offiziell im App-Store!
mite.go
Und mite bekommt auch eine iPhone-App.
Mit seiner aufgeräumten Oberfläche erlaubt es Ihnen, Arbeitszeit zu erfassen und Zeiteinträge, Kunden, Projekte und Leistungen unterwegs zu verwalten.
» mite.go for the iPhone
Social Media
Social Media ist ja irgendwie das Wort und das Unwort des Jahres zugleich. Dieter Rappold bringt diese Dialektik auf einen schönen Punkt.
Social Media ist kein Quartsch – Quatsch ist das was oftmals mit sozialen Medien aus einem fehlenden Verständnis heraus gemacht wird.
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