Linkwertig:
Google Books, De-Mail, Evernote

Google Books

Google-Co-Gründer Sergey Brin in der New York Times zu Googles Beweggründen.

» Op-Ed Contributor – A Library to Last Forever – NYTimes.com

Dazu passend auch:

» Buch-Scanprojekt: Kanzlerin Merkel kritisiert Google – SPIEGEL ONLINE

Netzneutralität
WiWo-Kolumnist Ben Schwan fasst die Netzneutralitätsdebatte zusammen.

» Von Nullen und Einsen: Neutral is’ das nicht – WirtschaftsWoche

De-Mail
Lesenswerter Artikel zur Frage der Sicherheit bei der De-Mail.

» Danisch.de » Warum die sichere Bürger-Mail De-Mail nicht sicher sein kann

OpenOffice
drweb.de gibt Tipps zur richtigen Rechnungstellung mit OpenOffice.

» Tutorial: Einfache Rechnungstellung mit OpenOffice | Dr. Web Magazin

Android
Michael Arrington über Probleme im Android-Ökosystem aufgrund verschiedener Inkompatibilitäten. Bei einem offenen Betriebssystem bleibt das wohl nicht aus. Es hat alles Vor- und Nachteile.

» A Chink In Android’s Armor

Evernote
Lesenswerte Tipps zur Nutzung von Evernote.

» Ideas from Mark Stout: Your First Day with Evernote

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com

T-Mobile USA verliert alle Sidekick-Daten:
Der Cloud-Computing-GAU

Microsoft-Tochter Danger.com hat die persönlichen Daten, Mails, Kontakte und Termine von einigen Hunderttausend Sidekick-Benutzern verloren. Die Datenwolke erweist sich als gar nicht so sicher.

Die Verzweiflung ist fast fühlbar: Zu Tausenden verfluchen amerikanische T-Mobile- Kunden und Sidekick-Benutzer den Hersteller des Geräts, den Mobilfunkanbieter und die Firma, die hinter dem Smartphone mit jederzeit-Abgleich “in die Cloud” stehen – Danger.com, seit etwas mehr als anderthalb Jahren eine hundertprozentige Microsoft-Tochter.

Denn seit einigen Stunden sind all ihre Daten vermutlich unwiederbringlich futsch. Gelöscht offenbar bei einer Migration im Datencenter von Danger.com, bei der etwas schief gelaufen ist – und keine Backups vorhanden waren. Diese “Danger experience” dürfte zu einem beispiellosen PR-Rückschlag für das Cloud-Computing-Modell bei Normalverbrauchern in den USA werden.

“Sidekick” ist ein Smartphone, das sich in den USA unter T-Mobile-Kunden grösster Beliebtheit erfreute und auf dem neuen Kontinent den späten Aufschwung von SMS mitgetragen haben dürfte:

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Schließung von Webdiensten:
Warum man zu seinem Scheitern stehen sollte

Mit einem Webdienst zu scheitern, ist keine Schande. Nicht jeder kann das nächste große Ding entwickeln. Wer jedoch nicht ehrlich zu einem Misserfolg stehen kann, hat ein Problem.

Geschlossen
Geschlossen

Tausende Webdienste erblickten in der Hoch-Zeit der Web-2.0-Ära das Licht der Internetwelt. Es ist ganz natürlich, das nur ein kleiner Teil von ihnen zu einem Erfolg wurde. Anbieter, denen dies nicht gelang, werden häufig entweder vernachlässigt und vegetieren vor sich hin, oder aber offiziell geschlossen.

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Samstag App Fieber:
tymelie, Amplichoir, The European

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: tymelie – gemeinsam den passenden Termin finden; Amplichoir – der größte Chor der Welt; und The European – ein neues Nachrichtenmagazin.

tymelie
tymelie
tymelie ist ein neues Terminfindungs-Tool aus der Hochburg der Terminfindungs-Apps, der Schweiz. Da gibt es zwar – allen voran natürlich Doodleauch schon einige, aber tymelie macht seine Sache durchaus charmant.

Terminumfragen können sehr einfach und schnell erstellt werden. Zunächst wählt man die Termine durch klicken auf das entsprechende Datum aus; dann kann man zu jedem Datum Zeiten definieren; im dritten Schritt gibt man noch Titel, Beschreibung und optional seine E-Mail-Adresse oder weitere Optionen an, und die Umfrage ist erstellt.

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Internet und Produktivität:
Zeitverschwendung vs. Effizienzgewinn

Mitarbeiter verschwenden wertvolle Abeitszeit im sozialen Netz, so hört man es oft. Dass der Effizienzgewinn der Digitalisierung die verlorene Zeit ausgleicht, wird gerne verschwiegen.

Man kennt sie ja, die Klagen über verschwendete Zeit am Arbeitsplatz. Anstelle produktiv zu sein und ihren Job zu erledigen, surfen Angestellte bei Facebook, Twitter und YouTube – und fügen damit Firmen erheblichen Schaden zu. So zumindest sehen es viele Unternehmen und blockieren daher den Zugriff auf einschlägige Sites des Social Web. 54 Prozent der US-Unternehmen sperren Social Networks komplett, so eine aktuelle Studie.

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Linkwertig:
Twitter, Google, Tatort, Kindle

Twitter
Twitter steht sowohl mit Google als auch mit Microsoft in Verhandlungen, beide Suchgiganten haben Appetit auf die im Twitter-Strom versteckten Aufmerksamkeitsdaten.

» Twitter Talking Separately to Microsoft and Google About Big Data-Mining Deals

 

Minimalismus
Philipp Lenssen beschreibt einen kleinen Trick, mit dem man die Startseite von Google von allen überflüssigen Links und Informationen befreien kann.

» Join the Minimalist Google Homepage Prototype

 

Tatort
Der Tatort wird kommenden Sonntag live in der Mediathek der ARD übertragen und wird das erste Mal von einem Facebook Live Feed begleitet, auf dem im Kollektiv über den Täter spekuliert werden kann.

» Tatort
» Tatort @ Facebook
» Anmeldung

 

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Was gemeint ist mit:
“Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.”

“Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.” – Dieser von deutschen Politikern wie Verlegern oft wiederholte Satz ist nicht nur unsinnig. Er sagt auch viel über diejenigen aus, die ihn mantraartig wiederholen.

“Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.”

Kaum ein Satz von Politikern und anderen Machtmenschen, der politikinteressierte junge Deutsche so auf die Palme bringen kann.

So inhaltlich falsch die unterstellte Prämisse ist – ‘das Internet ist ein rechtsfreier Raum und muss gebändigt werden’ oder ‘manche ‘Internetfreaks’ wollen das Internet zu einem rechtsfreien Raum machen’ -, so oft fällt dieser Satz. Meist von jenen, die mit dem Internet sonst nichts am Hut haben. Ignoriert wird dabei komplett, dass das Internet weitaus stärker reglementiert ist, als es offline das “reale Leben” ist.

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Linkwertig:
Google, Yiid, NYC, Netzpolitik

Google PDF
Seit gestern offeriert Google zum Betrachten von PDFs in den Suchergebnissen den sehr schicken PDF-Viewer, der auch bei den Google Documents zum Einsatz kommt.

» Quickly view formatted PDFs in your search results

 

Yiid
Yiid gibt es jetzt auch auf dem iPhone.

Die erste Version unserer App macht vielleicht noch ein wenig mehr deutlich, wo wir mit yiid.com hinwollen. Dein komplettes Social Web in Deiner Hand.

» Die yiid-App ist da

 

Politik 2.0
Die Stadt New York hat 170 Datensätze von Behörden geöffnet und gleich einen Wettbewerb gestartet, der die Entwicklung von nützlichen Mashups anregen soll.

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Es gibt keinen internetverursachten
Information Overload

Information Overload existiert seit der Bibliothek von Alexandria. Die Annahme, die Informationsüberflutung sei erst mit dem Internet über uns gekommen, ist falsch.

Google Wave thumb
Google Wave thumb
Spiegel Online hat über Google Wave geschrieben, den neuen Google-Dienst , für den die ersten 100.000 Leute Zugänge erhalten haben. Noch bevor der Dienst in der Öffentlichkeit ankommt, wird auf SPON vermutet, dass Google Wave über das Ziel hinausschiesst. Warum? Es führe zu mehr Informationen. Und davon habe bereits der Early Adopter an sich heute zu viel. Diese negative Sichtweise auf neue Entwicklungen ist eine in Deutschland leider weit verbreitete. Man kann das als Innovationsphobie bezeichnen. Wie verbreitet diese Sichtweise ist, sieht man an den vielen den Artikel applaudierenden Tweets .

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Verkaufsstart des Kindle:
Amazon läutet Revolution des deutschen Buchmarktes ein

Amazon bringt seinen populären E-Book-Reader Kindle nach Deutschland und in hundert weitere Länder. Der deutschen Verlagsbranche stehen aufregende Zeiten bevor.

Es ist die Meldung des Morgens: Amazon wird seinen E-Book-Reader Kindle künftig auch außerhalb der USA verkaufen. Das Gerät kann ab sofort für 279 Dollar (rund 190 Euro) auf der US-Site von Amazon (Affiliate-Link – Klick auf den Brief von Jeff Bezos) vorbestellt werden. Die Auslieferung soll am 19. Oktober beginnen.

Die Nachricht vom unmittelbar bevorstehenden Verkaufsstart des Kindle in Deutschland und hundert weiteren Ländern kommt überraschend, sah es doch bisher so aus, als würden lediglich Leseratten in Großbritannien Amazons populäres Lesegerät für digitale Bücher in Kürze käuflich erwerben können.

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