Der erste Eindruck zählt:
Ein paar Tipps für PaperC

Auf PaperC können Studenten und andere Interessierte Fachbücher kostenlos lesen. Wer Seiten ausdrucken oder bearbeiten möchte, muss dafür zahlen. Was dem Berliner Startup mit seinem überzeugenden Konzept bisher noch fehlt, ist eine informative und schlagfertige Produktpräsentation. Wir geben ein paar Ratschläge.

PaperCVor einigen Tagen erhielten wir eine Mail von Leser Maximilian, in der er uns auf PaperC aufmerksam machte, eine Plattform zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern. Wie immer bei neuen Diensten gab ich der Site rund 30 Sekunden, um mich von ihrem Nutzen zu überzeugen zu lassen und aufkommende Fragen durch eine gute Produktpräsentation und Seitenstruktur umgehend beantwortet zu bekommen.

Leider fiel PaperC in diesem “Test” durch. Weder auf der Hauptseite noch in der eigentlich dafür vorgesehen “Über uns”- oder FAQ-Sektion erhielt ich die Infos, die mir als User erklären, was genau die Vorzüge von PaperC sind und wie der Spaß funktioniert. Davon abgesehen machte das Layout auf mich einen nur bedingt professionellen Eindruck. Und bei jedem Klick auf eines der verlinkten Bücher wurde ich zur Registrierungsmaske weitergeleitet. Schnell war meine Geduld am Ende.

In der folgenden Mail-Konversation beschrieb ich Maximilian mein Problem: Selbst wenn PaperC ein potenziell erfolgreiches Konzept hat – und danach sieht es aus – so könnte der Mangel an Informationen sowie das zumindest auf den erste Blick etwas semiprofessionell wirkende Design mögliche Neunutzer abschrecken.

Schwächen bei der Produktdarstellung hin oder her: Falsch lag Maximilian mit seinem Hinweis auf den Dienst in jedem Fall nicht: Am Montag wurde bekannt, dass die junge Plattform vom Technologiegründerfonds Sachsen eine Finanzierung in sechsstelliger Höhe erhalten hat. Schon vorher konnte man gemäß der Meldung einige Business Angels an Bord holen.

Aber wie genau funktioniert PaperC nun? Nutzer können rund 1500 deutsche- und englischsprachige Fachbücher von derzeit 17 Partnerverlagen kostenlos über einen Flashviewer lesen, vom Anfang bis zum Ende. Wer einzelne Seiten ausdrucken, mit Notizen versehen oder Texte kopieren möchte, muss pro Seite einmalig zwischen fünf und zehn Cent zahlen.

PaperC Flashviewer

PaperC richtet sich hauptsächlich an Studenten, aber soll mittelfristig auch für “Praktiker, Unternehmensberater, Coaches und Rechtsanwälte eine hervorragende Arbeitsplattform werden” – so Martin Fröhlich, einer der drei PaperC-Gründer im Interview beim WiWo-Gründerraum-Blog. Dort verraten die Entrepreneure auch ihr anspruchsvolles Ziel: Weltmarktführer (beim Onlinezugang zu Fachbüchern) zu werden.

Wider erwarten scheinen Verlage angetan zu sein von der Idee, teure Fachbücher kostenlos bereitzustellen. Sie wissen, dass Studenten sich nicht mit dem Lesen der Titel begnügen werden. Sie wollen Zitate übernehmen, sich Notizen machen und Seiten ausdrucken. Das geschieht bisher zumeist über selbst gezogene Kopien von aus der Bibliothek ausgeliehenen Büchern. Mit PaperC eröffnet sich für Verlage eine Möglichkeit, das Arbeiten mit Fachliteratur zu monetarisieren.

Dank der Finanzspritze ist die Grundlage für eine Expansion von PaperC gelegt. Bis Ende 2009 rechnet das Startup laut deutsche-startups.de mit 100.000 registrierten Mitgliedern.

Angesichts der großen Pläne ist mein Vorschlag an das PaperC-Team, einen kleinen Teil des frischen Kapitals in die Verbesserung der Darstellung und Struktur ihrer Site zu investieren und sich nicht auf das Argument zu verlassen, kostenlose Fachbücher seien Marketing genug. Zum Teil mag das zwar stimmen, aber mit besseren Informationen sowohl für Erstbesucher als auch für bestehende Mitglieder könnte das Wachstum deutlich angekurbelt werden.

Konkrete Vorschläge:
- Gut gefüllte “Über uns”-Seite mit einer kurzen Entstehungsgeschichte – macht die Site “persönlicher”, “menschlicher”.
- Ausführliche FAQ, die z.B. erklärt, wie Guthaben aufgeladen wird (hat dazu jemand etwas gefunden?)
- Ein “Mehr Informationen”-Link auf der Hauptseite mit weiterführenden Infos zur Funktionsweise
- Ein Video auf der Hauptseite, das PaperC erklärt
- Entfernen des blauen Farbverlaufs. Ich glaube, das war es, was bei mir unbewusst für den ersten, eher schlechten Eindruck gesorgt hat.
- Generell mehr Detailbeschreibungen zu einzelnen Funktionen und Links
- Möglichkeit zur Anmeldung via Facebook, Google, OpenID etc. (siehe)

Es ist offensichtlich, dass all diese Dinge (bis auf den letzten Aspekt) Kleinigkeiten sind, die in der Umsetzung nicht mehr als ein bisschen Zeit und wenige Euro für ein paar Lieferpizzen kosten. Der positive Effekt dieser “Kosmetikarbeit” dürfte jedoch nicht zu überschätzen sein. Der erste Eindruck ist immer wichtig. Wer Weltmarktführer werden will, muss sein Produkt auch wie ein werdender Weltmarktführer präsentieren. Dann könnte das auch klappen.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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24 Kommentare

  1. 100.000 Mitglieder in 2.5 Monaten? Dazu noch nichtmal zur Klausurenzeit (auf Studenten bezogen). Und den Vorteil zu Springerlink muss es dann auch erst in der Praxis beweisen. Ich hab zumindest über meine Universität die meisten Bücher die ich brauche als eBooks zugänglich.

  2. In der Tat ist das ein nicht zu vernachlässigendes “Detail” bei vielen Sites. Interface Design (und nicht nur Aussehen, sondern vor allem die tatsächliche Nutzerführung) wird schmerzlich oft vernachlässigt. Im Gegensatz dazu findet man vor allen Dingen bei Startups aus Deutschen Landen oft akute Fälle von Featuritis, damit auch jeder noch so minimale Use-Case abgedeckt wird.

    Es ist wirklich eine Kunst, eine Seite, an der man mehrere Monate gearbeitet hat, noch mit den Augen eines Erstnutzers zu sehen. Da man selbst immer weiß, was noch wegkommt, überholt wird, umgestellt wird etc., verliert man den Drang es direkt zu ändern. Schön, dass Ihr darüber schreibt – wenn mehr Leute auf diese Probleme hingewiesen werden, gibt es endlich wieder Arbeit für die Interface Designer bald noch mehr schöne Seiten aus Deutschland.

  3. Bei Musikstreaming-Sites ist das Rippen nach dem Geiz ist geil Prinzip populär! Wie schützt sich PaperC vor Hardcopy-Tools, die die erhofften Einnahmen deutlich schmälern würden?

  4. Wir arbeiten daran :)

    Vielen Dank für die guten Vorschläge, das ist echt ein anständiger Blog Post hier!

    Grüße von PaperC selbst,

    Lukas Rieder

  5. Ganz wichtig ist, dass es eine Übersicht zu neu eingestellten Büchern und eine Möglichkeit, die Titel fachlich sortiert zu durchbrowsen gibt. Als Jurist interessieren mit Wirtschaftstitel nur sehr bedingt.

  6. @Lukas: Na, da bin ich mal gespannt, wie ihr das verhindern wollt. Das ist meines Erachtens nach nämlich fast unmöglich! Drücke euch trotzdem die Daumen…

  7. @Andreas,

    mein Kommentar bezog sich auf den Blog Post im allgemeinen und die guten Ratschläge. Wir werden in nächster Zeit viel an unserer Benutzeroberfläche arbeiten.

  8. Lukas, willst du dich nicht trotzdem zu Andreas’ Frage äußern? Wäre schon interessant. Wie seht ihr das Thema?

  9. PaperC hatte ja den AKEP-Preis gewonnen und war mir von daher ein Begriff, Probleme mit dem Verständnis des Angebots hatte ich dieses mal – wirklich ausnahmsweise – nicht.

    Dass der Dienst bei Verlagen gut ankommt, ist klar: Im Prinzip wird die “Kopiergebühr”, die sonst die VG-Wort erhebt und die bei Uni-Büchern ja besonders relevant ist, nun direkt erhoben, indem man den Studenten den Bezahl-Kopierer einfach ins Wohnzimmer stellt. Wissenschaftsverlage sind also eher schön blöd, wenn sie nicht mitmachen (ist ja sogar schon UTB dabei). Mich würde sehr interessieren, wenn ein Kundiger mal einen Vergleich anstellt (VGWort/PaperC), insb. was die Beteiligung der Autoren an den Einnahmen angeht (vermutlich Sache des Verlages?)…

  10. Wie bekommt ein Unternehmen aus Berlin Geld von diesem Fond?

    Originaltext des Fonds: …..Junge, innovative und technologieorientierte Unternehmen aus Sachsen, die in den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie …..

  11. Die Idee an sich ist ja super. Aber kann man sich auch effektiv vor Contentklau schützen?
    @Clasen: Da hat wieder einer in Geographie geschlafen….

  12. Das is ja eine schöne Idee, ich bin ja ,mal gespannt wie sich das in Zukunft so entwickelt.

  13. Klingt interessant. Ich werde mich auch gleich mal reinklicken.
    LG,
    Kathiza

  14. Interessantes System, werde das auch mal verfolgen.

  15. Ich vermute, Hardcopy-Tools werden hier nicht wirklich zur Gefahr. Wie ich PaperC nutze, will ich die Zusatzanwendungen (Zitatsammlung, Kommentieren etc.) für gekaufte Seiten nutzen. Die Plattform bietet einen gewissen Mehrwert – und bei Micro-Beträgen von 10ct. je Seite fällt die finanzielle Belastung kaum ins Gewicht.

    Ich experimentiere gerade selbst ein wenig, ob es möglich ist, mit Hilfe von Screenshots und OCR-Software brauchbare Textdokumente automatisch zu erstellen. Die Flash-Oberfläche verhindert zumindest bei meinen Laienhaften Bash-Kenntnissen ein einfaches Skript, um ganze Bücher zu kopieren.

  16. Hallo,

    ich habe die Comments hier schon ne Weile nicht mehr verfolgt, aber hier nochmal meine Antwort auf das Thema von Dennis, Andreas.

    PaperC denkt, dass es sinnvoll ist den Content und Informationen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Barrieren zum Inhalt der Bücher verärgern nur den Benutzer, der eigentlich auf der Suche nach Information ist.
    Es ist aus unserer Sicht praktischer und einfacher PaperC weiterzuempfehlen, anstatt zu versuchen sich eine Hardcopy des gewünschen Inhalts zu ziehen.

    Wir arbeiten viel an der Plattform um es zu ermöglichen, dass Inhalte leicht verfügbar sind und mit anderen geteilt werden können.
    Momentan hat PaperC einen einfachen Share Button, um beispielsweise Inhalte an Freunde weiter zu empfehlen.

    Im nächsten Jahr haben wir auch einige Erweiterungen geplant, sodass man auch seine eigenen Inhalte wie Notizen und Zitate leichter mit anderer Software oder Diensten verwenden kann.

    Hier ein Auszug aus dem ZDF-Heute.de Artikel, der das Fachbuch-problem auf den Punkt bringt: http://blog.paperc.de/200…eute-de-uber-paperc/

    Auf http://twitter.com/paper_c publizieren wir regelmäßig interessante Links rund um das Thema digitale Buchwelt und auch Open Access. Es würde mich freuen, wenn das Hardcopy Thema auch dort mal diskutiert wird.

    @Dennis: Es freut uns, dass du dir auch Gedanken machst wie du PaperC offline nutzen kannst. Wir denken daran auch, und möchten ein ähnliches Feature (ohne Bash, mit Userinterface) auch mal angehen. Es ist aber noch etwas Weg bis dahin.
    Du kannst ja PaperC auch einfach so mit anderen teilen, jeder kann unsere Bücher kostenfrei lesen. Zwar nur online, aber Internet ist ja inzwischen relativ verbreitet. =)

    Grüße,

    Lukas

  17. @Lukas: Danke fürs Feedback, Ihr seid ja im Moment stark in den Medien. Ich finde euren Ansatz auf jeden Fall toll und wünsche euch viel Erfolg, das ihr den Service auch zu gutem Geld machen könnt. Und da hatte ich (und habe ich noch?) eben meine Zweifel, wegen der “Geiz ist geil”-Mentalität vieler Leute. Aber vielleicht ist das unter Studierende / Lernende ja ein wenig anders, drücke euch auf jeden Fall die Daumen!

  18. versteh ich nicht so ganz. jemand bietet einen service im internet an, bei dem man geld für wissen bezahlen soll, der sich an STUDENTEN richtet?

    erstens haben studenten sowieso kein geld und zweitens hat so ziemlich jeder student in deutschland zugang zu umfangreichen und miteinander vernetzten analogen und digitalen bibliotheken.

  19. @refusion

    Wir verlangen kein Geld für das Wissen das wir anbieten.

    Der Zugang zu den umfangreichen Bibliotheken gestaltet sich leider oft sehr viel komplizierter als erwartet. Beispielsweise sind Bücher von SpringerLink nur von bestimmten IP Adressen (die deiner UNI) verfügbar.

    Was machst du wenn von Zuhause auf Informationen zugreifen möchtest?
    Wie greifst du auf diese Bücher zu, wenn du nicht mehr immatrikuliert bist?

    Grüße Lukas

  20. wenn der inhalt kostenlos ist, warum muß ich mich dann trotzdem anmelden? besser wäre es doch erst dann eine anmeldung zu verlangen, sobald ich bezahlen möchte.

    mit dieser registrierungshürde ist es mir nicht einmal möglich den flashviewer zu testen und ob dieser überhaupt praktisch zu handhaben ist ohne mich anmelden zu müsssen.

  21. Mittlerweile sind es sogar 2.700 Fachbücher mit den heute frisch dazugekommenen 600 Büchern von O’Reilly.

    PaperC hat das Potential sehr groß zu werden. ;-)

  22. Liebes Netzwertig Team,

    Errm… Räusper ;)

    Ich freue mich euch bekannt zu geben, dass wir ab heute offiziell die O’Reilly Media Titel mit im Bestand haben. Das ist natürlich total super für uns und interessiert bestimmt auch viele, mit denen ich hier eine Konversation geführt habe.

    Was aber nebst dieser glänzenden Nachricht mir besonders wichtig ist:

    Seit eurem Blog Post hier (sind ja schon einige Monate vergangen), haben wir uns den Hintern platt gesessen an Verbesserungen zu arbeiten.

    - Ausführliche FAQ, die z.B. erklärt, wie Guthaben aufgeladen wird (hat dazu jemand etwas gefunden?)
    -> Es gibt jetzt eine Guided Tour, welche hier zu bestaunen ist: http://paperc.de/tutorial

    - Ein “Mehr Informationen”-Link auf der Hauptseite mit weiterführenden Infos zur Funktionsweise
    -> siehe Guided Tour: http://paperc.de/tutorial

    - Entfernen des blauen Farbverlaufs. Ich glaube, das war es, was bei mir unbewusst für den ersten, eher schlechten Eindruck gesorgt hat.
    -> Ne, irgendwas müssen auch wir treu bleiben. Das blau gefällt uns erstmal. ;)

    - Generell mehr Detailbeschreibungen zu einzelnen Funktionen und Links
    -> siehe Guided Tour: http://paperc.de/tutorial
    -> siehe diesen Artikel unter: http://macmagazin.de/1561…her-kostenlos-lesen/

    Von deinen Wünschen fehlt ehrlicherweise noch:

    - Gut gefüllte “Über uns”-Seite mit einer kurzen Entstehungsgeschichte – macht die Site “persönlicher”, “menschlicher”.
    - Ein Video auf der Hauptseite, das PaperC erklärt
    - Möglichkeit zur Anmeldung via Facebook, Google, OpenID etc. (siehe)

    Und zudem gibts diese erheblichen Verbesserungen an der Plattform:

    - Die Berechnung der Relevanz der Suchtreffer wurde neu implementiert
    - Erweiterte Suche: http://paperc.de/advanced_search
    - Komplett überarbeitete Bibliothek für den registrierten Nutzer
    - Lesezeichen kostenfrei auf jeder Seite wo man möchte setzen

  23. Lukas, Glückwunsch zum O’Reilly-Deal und Danke für den Statusbericht. Ich finde es toll, dass ihr euch mein Feedback so zu Herzen nehmt und bin gespannt, wie es weitergeht.

  24. Wow – absolut toller Service! Ich habe schon einige Bücher gefunden, die mir von Freunden empfohlen wurden, die ich aber noch nicht gelesen habe. Jetzt kann ich mich einlesen und dann entscheiden ob ich es kaufen will. Ich bin begeistert davon.

10 Pingbacks

  1. [...] – noch viel zu tun Gerade eben habe ich auf netzwertig.com den Artikel mit Tipps für das Startup PaperC gelesen. Als Informatikstudent interessiert mich natürlich ein Dienst, bei [...]

  2. Verlage und das E-Book…

    Im März 2009 ist die vom Börsenverein des Buchhandels betriebene E-Book-Plattform libreka! ans Netz gegangen. Gestern hat nun das Magazin lesen.net über einen offenen und äußerst kritischen Brief eines libreka-Mitarbeiters berichtet und die Vorwü……

  3. [...] 16. Oktober 2009, 17:57 Uhr |  Autor: ich “Ein paar Tipps für PaperC” (netzwertig.com) Auf PaperC können Studenten und andere Interessierte Fachbücher [...]

  4. [...] kostenlos lesen Kategorien:Internet Tags:Fachbücher, kostenlos, Online lesen, PaperC Bei netzwertig.com habe ich einen interessanten Service für Schüler und Studenten gefunden. Aber auch andere Leser [...]

  5. [...] Der erste Eindruck zählt: Ein paar Tipps für PaperC [...]

  6. [...] die Liste genommen, aber bekanntlich hatte ich für das Berliner Startup erst vor einigen Woche eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen. Im nächsten Jahr [...]

  7. [...] Die E-Book-Plattform PaperC (unsere Review) kooperiert mit [...]

  8. [...] das junge Unternehmen eine Kooperation mit dem renommierten O’Reilly Media Verlag, außerdem wird an der Behebung von Schwächen gearbeitet, die wir im Oktober moniert hatten, und heute flatterte bereits die nächste Neuigkeit in unseren [...]

  9. [...] das kostenlose Lesen von Fachbüchern ermöglicht, vor ungefähr einem Jahr an den Start ging, hatten wir einige Verbesserungsvorschläge. Es freute uns sehr, dass diese nicht nur sehr sportlich vom PaperC-Team in den Kommentaren zum [...]

  10. [...] Weiterführende Links: Interview mit Roger Vogel beim Leipziger Studentenradio “Mephisto” Website von PaperC Mehr Informationen zu PaperC bei netzwertig.com [...]

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