Blick hinter die Kulissen:
Google ist anders

Interessante Einblicke in die Arbeitswelt bei Google in diesem Artikel:

Alles wird über Peer Reviews überprüft. Nicht nur Code wird so kontrolliert. Auch neue Einstellungen und Beförderungen laufen über Peer Reviews. Wenn die Entwickler sich gegenseitig mit Peer Reviews in jeder Arbeitssituation kontrollieren, was machen dann die Manager bei Google?

Interessanterweise wird in dem Artikel auch herausgestellt, dass die Entwickler sich mehr oder weniger frei entscheiden können, wofür sie arbeiten wollen. Was niemand machen will, wird nicht erledigt.

Sicher wird es nicht ganz so extrem in der Realität aussehen. Aber das würde vieles von außen Unerklärliche erklären: Warum Google etwa Startups wie Dodgeball kauft und dann eingehen lässt.

(Foto: Yodel Anecdotal; CC-Lizenz)

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2 Kommentare

  1. Marc Tiedemann
    schrieb am 18. September 2009 um 07:45 Uhr (#)

    Jo, frei nach dem Ben & Jerry’s Motto “If it’s not fun, why do it?” Ich bemühe mich auch diesem Motto so gut und so häufig wie möglich nachzukommen. Ist ne gute Sache, bzw. für mich funktioniert es gut.

  2. jakob
    schrieb am 20. September 2009 um 03:27 Uhr (#)

    Google ist anders. Nun, dass kann man nur in mancherlei hinsicht behaupten. Man sagt zwar, die Entwickler hätten Narrenfreiheit. Es scheint aber eben auch so zu sein, dass die anderen Kollegen eher moderenen Arbeitssklaven gleichen…

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