RSS, Twitter und der Kampf zwischen Offen und Geschlossen

Das Wechselspiel zwischen RSS und Twitter ist symptomatisch für den Kampf zwischen offenen und geschlossenen, proprietären Systemen.

Dies ist Teil 2 einer Analyse zur Entwicklung von RSS und der Syndikation von Inhalten im Netz. Teil 1: Von offenem RSS zu geschlossenen Systemen

Im ersten Teil unserer Analyse haben wir die neuen Tendenzen und Entwicklungen, wie im Social Web Inhalte verbreitet werden , betrachtet.

Wir hatten bereits festgehalten, dass Inhalte via RSS abonnierbar sind. Einige frühere RSS-Nutzer aber mittlerweile dazu übergegangen sind, ihre Inhalte über Twitter und co. zu beziehen. Dort läuft entweder RSS im Hintergrund (die erste Verteilungsart: automatisches Einspeisen von Inhalten) oder andere Nutzer verbreiten Links (zweite Verteilungsart: Kuration).

Was sind die Vorteile in der Nutzung von Twitter und anderen geschlossenen Systemen gegenüber RSS als alleinstehende Grundlage für das Beziehen von Inhalten?

- Man kann mit dem gleichen System konsumieren und produzieren.

- Konsumieren, bzw. das Abonnieren von Inhalten oder anderen Usern, benötigt nur einen Klick. Es ist also einfach zu handhaben. RSS ist wesentlich umständlicher.

- Twitter, Facebook und co. bieten eine Interaktion mit dem Content, wie sie RSS nicht anbietet. Durch die Tatsache, dass Produzent (oder Kurator) und Konsument das gleiche System benutzen, ist eine direkte Interaktion möglich. Das macht Feedback leichter.

- Zusatzfunktionen, die die Feedback- und Interaktionsfunktion verbessern, sind oft nur in geschlossenen Systemen möglich, weil diese zentral verwaltet werden. Besonders die Ein-Klick-Gesten haben eine erstaunliche Entwicklung vollzogen und sich im ganzen Web verbreitet. Man betrachte nur das Ökosystem, das rund um die Favoritenfunktion von Twitter entstanden ist. Anschaulicher ist das vielleicht noch bei Tumblr, das näher am Bloggen ist als Twitter. Dort gibt es ebenfalls eine Ein-Klick-Geste in Form eines Herzes und eine einfache Reblog-Funktion, die beide das Nutzungerlebnis sozialer gestalten, weil sie im Dashboard abgebildet werden:

Man sieht hier bereits, dass die Rückmeldung über das Reblogging, also das erneute Veröffentlichen des eigenen Inhalts auf einem anderen Tumblr-Blog dem bekannten Pingback nahe kommt. Die Unterschiede gegenüber Pingbacks sind bezeichnend: Es gibt praktisch keinen Spam bei Tumblr und es werden nur Tumblr-interne Reaktionen angezeigt.

All diese Vorteile lassen sich entweder nicht oder nur schwierig in einem offenen, föderalen System umsetzen.

Was sind die Nachteile?

- Die erste Verteilungsart, das Einspeisen von Inhalten, ist unpraktisch. Man kann auf Twitter, Tumblr und Facebook nur den Publikationen folgen, die dort auch präsent sind. Das bedeutet für die Unternehmen oder Blogger bei jedem Netzwerk erneuter Aufwand, um die entsprechende Einspeisung vorzunehmen und zu warten. Das wiederrum führt zu dem Ergebnis, dass man nicht alle Inhalte, die via RSS abonnierbar sind, im präferierten geschlossenen Netzwerk vorfindet.

- Der Provider des Netzwerkes hat das letzte Wort. Wenn er einen bestimmten Inhaltelieferanten oder Links zu dessen Inhalte nicht auf seiner Site sehen will, dann werden sie dort nicht erscheinen. Je nachdem wie wichtig das der Community ist, kann der Provider wieder davon abgebracht werden. Aber man sollte nicht vergessen, dass bei marktdominierenden Netzwerken die Netzwerkeffekte mögliche Boykottversuche des Dienstes an sich erschweren bis unmöglich machen (Je nach Struktur des Webdienstes kann die Community natürlich auf dem Dienst selbst zurückschlagen, wie man zum Beispiel bei Digg seinerzeit sehen konnte ).

- Im Gegensatz zu Twitter und Facebook bietet RSS standardisierte Möglichkeiten an, den Feedreader und damit das genutzte Tool zu wechseln. Mit einer OPML-Datei werden die Abonnements und damit die eigenen Daten transportabel. Man ist nicht an ein Tool gebunden. Die Inhalte stehen im Vordergrund. Das geht mit den geschlossenen Systemen nicht: Ich kann meine Twitter-Abos nicht mit zu Facebook nehmen und umgekehrt. Es gibt natürlich Synchronisierungsmöglichkeiten für den Social Graph. Aber man sollte bei ihnen nicht vergessen, dass trotzdem immer das Netzwerk selbst und nicht die eigentlichen Inhalte und Daten im Mittelpunkt stehen.

- Dadurch dass RSS ein Protokoll ist und die Inhalte im Vordergrund stehen, geht die Flexibilität weit über Toolagnostik hinaus. So kann man etwa die Inhalte in den RSS-Feeds flexibel den eigenen Bedürfnissen mit Tools wie Yahoo Pipes anpassen .

Verallgemeinern wir nun die Unterschiede zwischen RSS auf der einen und Twitter & co. auf der anderen Seite:

Symptomatisch für den Kampf zwischen Offen und Geschlossen

Das Wechselspiel zwischen offenen, auf Standards basierenden Systemen und geschlossenen Systemen zeichnet sich immer auf Seiten der Nutzer durch zwei auf den ersten Blick gegensätzlich wirkende Merkmale aus:

1. Mit offenen, auf Standards basierenden Systemen hat der Nutzer mehr Freiheiten in der Auswahl und Kombination der Tools.

2. Mit geschlossenen Systemen bekommt der Nutzer ein Komplettsystem, mit speziellen, oft nur zentral verwaltbaren Features, die er in offenen Systemen so nicht vorfindet.

Wichtig ist auch ein drittes Merkmal, das beide Systeme fundamental von einander unterscheidet. Vielleicht das wichtigste:

3. Die Freiheit offener Systeme wird bezahlt mit a.) mehr Aufwand beim Nutzer bei der Konfiguration und Nutzung des Systems und b.) einer geringeren Sicherheit. B betrifft dabei weniger Hacker, die in das System einhacken können, sondern mehr Spammer, die über die Dezentralität mehr Ansatzpunkte finden, den Nutzer zu erreichen, ohne dass dieser das tatsächlich will.

RSS ist relativ sicher vor Spam für den Nutzer, da es nur einseitig und opt-in ist. Email dagegen ist die wohl offenste Kommunikationsform im Netz, was Eins-Zu-Eins-Kommunikation angeht. Dementsprechend kann man mit Email wesentlich mehr Leute erreichen als etwa mit dem Messaging-System von Facebook, letzteres ist aber besser gesichert gegen ungewollte Spam-Messages.

RSS als Protokoll kann nun nicht einfach zweiseitig werden und die Funktionen von Twitter emulieren (Was das bedeuten würde: Man könnte als Blogger sehen, wer den eigenen Feed abonniert, so wie man sieht, wer einem auf Twitter folgt). Warum nicht? Weil Spammer damit versuchen würden, die Aufmerksamkeit der Blogger auf sich zu ziehen.

Es geht letztenendes immer um einen Balanceakt zwischen Offenheit und Missbrauchsabwehr.

Für die Aktivisten rund um OpenID und den sogenannten Open Stack kann es aufschlussreich sein, die Dynamiken zu analysieren, die sich zwischen RSS und neuen Verteilungsmöglichkeiten wie Twitter auftun. Das gleiche gilt für Entwickler auf den Seiten von respektive iPhone oder Android. Denn bei RSS zeigt sich symptomatisch das Wechselspiel, welches immer zwischen offenen und geschlossenen Systemen stattfindet. Hieraus lassen sich leicht allgemeingültige Erkenntnisse erzielen.

Was ich damit unter anderem meine:

  • Leichte Handhabung ist enorm wichtig. Bereits ein Klick mehr bei oft ausgeführten Aktionen kann sich erheblich nachteilig für die Verbreitung eines Systems auswirken.
  • Nicht jede Funktion eines zentralen, geschlossenen Systems lässt sich zufriedenstellend auch mit einem föderalen, offenen System umsetzen. Diese Erkenntnis dürfte vielen Befürwortern offener Systeme am schwersten fallen.
  • Technologien, die nützlich aber zu umständlich für den Endnutzer sind, können in den Hintergrund rutschen. Quasi von B2C zu B2B.

Fazit

Es gibt gute Gründe, warum es offene Systeme und geschlossene Systeme gibt. Beide können nebeneinander existieren und sich gegenseitig befruchten.

Man sollte ob der “RSS ist tot”-Rufe auch nicht vergessen, dass die RSS-Abonnentenzahlen überall wachsen. Ob bei TechCrunch, Bildblog oder bei uns hier bei netzwertig.com. Deutsche Blogs mit hohen Abonnentenzahlen findet man übrigens auf lesercharts.de .

Jeder, der beruflich hauptsächlich mit Informationen arbeitet, also Journalisten oder berufliche Blogger, kommt außerdem an RSS als Grundlage für das eigene Informationssystem nicht vorbei. Das ist heute so und wird auch in Zukunft so bleiben. Jeder in diesen Berufsfeldern, der nicht mit RSS arbeitet, wird morgen feststellen, dass jemand anderes sein Mittagessen isst.

Nicht zuletzt sollte man noch einmal festhalten, dass offene Standards auch von Unternehmen, die geschlossene Systeme bereitstellen, eingesetzt werden. Facebook arbeitet zum Beispiel mit OpenID. Und die automatische Einspeisung von Inhalten findet natürlich praktisch immer mit RSS statt.

RSS mag für einige in den Hintergrund treten. Aber an Bedeutung verliert die Technologie deshalb nicht. Im Gegenteil: Das heutige Web wäre nicht mehr wiederzuerkennen, wäre RSS tatsächlich “tot”.

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10 Kommentare

  1. Siegfried
    schrieb am 5. September 2009 um 10:30 Uhr (#)

    Der Eingangsgedanke hier ist nicht so ganz richtig. Zumindest theoretisch bietet auch RSS die Möglichkeit, dieses System sowohl für die Produktion als auch den Konsum zu nutzen. Dazu müsste man sich allerdings von der typischen Kommentarfunktion lösen. Der anfängliche Gedanke bei RSS Feeds war anscheinend, dass Feedback und Interaktion hier in der Form erfolgt, dass Jemand auf einen Artikel selber einen Artikel im eigenen Feed schreibt, und diesen automatisch bidirektional verlinkt (Pingback, Trackback). Wenn man das so nutzt, reicht tatsächlich RSS als Produktions- wie Konsumsystem einschließlich Interaktion aus.

    Es hat sich allerdings herausgestellt, dass es für die Konsumenten leichter ist, einer solchen Diskussion zu folgen, wenn die Kommentare direkt abgefasst werden. Das dürfte meiner Meinung nach daran liegen, dass bei Pingback oder Trackback nur ein Auszug aus dem jeweiligen Beitrag im direkten Kontext des Artikels erscheint. Wer diesen Beitrag vollständig lesen will, muss die Seite verlassen und zu einer anderen wechseln. Das unterbricht mindestens. Und es beinhaltet die Gefahr, sich durch die multidimensionale Vernetzung im Dickicht der Beiträge zu verlieren. Die einfache lineare oder allenfalls geschachtelte Darstellung der Kommentare ist wesentlich einfacher zu folgen.

    Dazu kommt ein technischer Lapsus. Pingback beispielsweise bietet ja die Möglichkeit, den Artikel direkt zu verlinken (sonst macht’s ja keinen Sinn). Der Link wird vor der Veröffentlichung automatisch geprüft. Insbesondere wird darauf geprüft, ob der verlinkte Artikel einen Link zum Original enthält. Der Textauszug, der dann eingebaut wird, ist der rund um den Link. Dadurch, dass html keine Vorschriften über die Strukturierung macht, weiss ein Automat nicht, welches tatsächlich relevante Texte sind, die eingebaut werden könnten oder sollten. Hier hat Jan Hicks geschlampt. Er ist in der Pingback Spezifikation stillschweigend von einer html-Quelle ausgegangen und hat rss schlicht vergessen. Dabei böte gerade rss durch seine strikte Struktur die Möglichkeit, den relevanten Text automatisch zu extrahieren und einzubauen. Die Möglichkeit, einen rss Feed zu pingen, wurde nicht ausgeschlossen, aber auch nicht explizit spezifiziert.

    Einen Artikel, der als eine Art Kommentar gedacht ist, vollständig in den Quellartikel einzubauen, würde diese Interaktion vollständig ermöglichen. Zusätzlich könnten die “source” Links zu weiteren “Lommentar-” Artikeln mit übernommen werden, was einerseits die multidimensionale Vernetzung ermöglichen würde, aber ein Folgen dieser Links mit Verlassen der Originalseite nicht unbedingt nötig machen würde.

    Ich hab bei mir im Technikbereich mal eine Überarbeiteung der Pingback Spezifikation online gestellt, die im Wesentlichen einfach sowohl rss als auch html explizit zulässt und content negotiation erlaubt. Leider scheint der Server bei 1und1 gerade hopps gegangen zu sein, so dass ich momentan den Link nicht liefern kann :)

    RSS hat viel mehr Möglichkeiten, als aktuell genutzt werden.

  2. Siegfried
    schrieb am 5. September 2009 um 11:19 Uhr (#)

    Nachtrag: http://www.rorkvell.de/tech/specs/pingback.html.de

  3. Daniel Niklaus
    schrieb am 5. September 2009 um 16:34 Uhr (#)

    Es gibt Leute, die würden sagen: RSS ist ein Format und Twitter ist eine Applikation.

    Die würden dann RSS-Reader mit Twitter vergleichen und feststellen: Oha, Twitter ist ja nicht nur ein Programm zum lesen von Feeds, dass ist eine Zweiweg-Kommunikation mit einem neuen Kommunikationsansatz.

    Kurz darauf könnten sie feststellen, dass Twitter Dinge gar nicht kann, die RSS hervorragend meistert. Aber das Twitter-System hätte vollständig auf RSS aufgebaut werden können.

    Womöglich kämen sie zum Schluss, dass man die beiden Dinge gar nicht miteinander vergleichen kann. Aber das wäre natürlich wenig Spektakulär ;-)

  4. Matthias
    schrieb am 5. September 2009 um 17:55 Uhr (#)

    Ich finde RSS gut für “qualitative” Inhalte. Was auch immer jeder einzelne jetzt darunter verstehen will. Ich abonniere mir nur Feeds bei denen ich einen Großteil der Artikel auch lese.
    Wenn ich mir dagegen Twitter anschaue, dann kommt dort doch auch oft eine persönliche Note rein. Und ich persönlich habe keine Lust den ganzen Tag einen Klienten laufen zu lassen, um auf Twit-Posts zu reagieren und nebenher noch zu lesen was jemand gerade zum Mittag gegessen hat.

  5. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 5. September 2009 um 21:27 Uhr (#)

    @Daniel Niklaus: Ja und Nein. Es ist eine Frage von Layern und von sich substitutierenden Nutzungsmustern. Natürlich ist RSS ein Format und Twitter eine Applikation. Aber sich auf diese Sichtweise zu beschränken, verkennt die tatsächliche Entwicklung der Nutzung und ihre Implikationen. Mit dem offenen System RSS meinte ich natürlich alle Tools die direkt RSS-Feeds ausgeben oder direkt ohne Mittelsmann verarbeiten können. Steht auch alles in den 2 Artikeln, wenn auch nicht immer explizit.

  6. mds
    schrieb am 5. September 2009 um 23:17 Uhr (#)

    Zum obigen Screenshot:

    Wer sich mit seinen RSS-Feeds überfordert, sollte weniger abonnieren, sich die ungelesenen Beiträge nicht anzeigen lassen oder Beiträge ungelesen «entsorgen». Ich hielt es bei Zeitungen so (mal abgesehen von der Anzahl der ungelesenen Aritkel) und halte es heute mit RSS-Feeds so … leider scheinen viele Menschen heute nicht mehr in der Lage zu sein, sich von Dingen zu trennen und sind online wie offline mit den scheinbar unendlichen Konsummöglichkeiten überfordert.

  7. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 5. September 2009 um 23:58 Uhr (#)

    @mds: Das stimmt. Ich denke, das könnte daran liegen, dass vor allem für RSS-Nutzer sich die Medienwelt völlig auf den Kopf gestellt hat. Mit der erdrückenden Fülle und Vielfalt umzugehen, muss man erst erlernen.

  8. Siegfried
    schrieb am 6. September 2009 um 11:30 Uhr (#)

    Die erdrückende Fülle kann man sehr einfach mit Rivva erschlagen. Allerdings entgehen einem dann viele interessante kleine Feeds und Posts.

  9. mds
    schrieb am 6. September 2009 um 12:19 Uhr (#)

    @Siegfried:

    Die erdrückende Fülle kann man sehr einfach mit Rivva erschlagen. Allerdings entgehen einem dann viele interessante kleine Feeds und Posts.

    … sowie viele Themen überhaupt – Rivva beschränkt sich mehrheitlich auf Themen mit direktem Bezug zum Netz wie beipsielsweise Twitter, Medien im Netz, Abmahnungen, STASI 2.0.

  10. Siegfried
    schrieb am 6. September 2009 um 13:41 Uhr (#)

    Man kann nun mal nicht Alles haben. Entweder vorgefiltert, z.B. mit Rivva, oder eben selbst ausgesucht. Bei vorgefiltert braucht man sich über die Informationsflut nicht zu beschweren, und bei selbstgemacht ebensowenig (aus anderen Gründen).

    Theoretisch beitet rss die Möglichkeit der Verschlagwortung. Damit könnte man einen speziellen Crawler schreiben, der, ausgehend von den persönlichen Interessen, die Feedbeiträge zusammensucht. Ähnlich wie Rivva, aber eben lokal auf dem eigenen Computer. Interessen liessen sich im apml Format abspeichern und automatisch aktuell halten.

    Das Problem dabei ist, dass Jeder seine eigenen Schlagworte verwendet. Und Synonyme sowie verwandte Begriffe müsste man dem Computer erst mal beibringen. Möglich wäre das (owl, skos), aber mühsam. Aber ansonsten wäre das eine interessante Aufgabe: Einen eigenen lokalen Feed, der sich aus automatisch aggregierten und gefilterten Feeds zusammensetzt.

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