Neu bei netzwertig.com:
Jobs anbieten für nur 60 € pro Monat
Heute ist unser neues Jobboard unter jobs.netzwertig.com gestartet. Ab sofort können hier offene Stellen im Web-/Tech-Bereich angeboten werden.
Eine Jobanzeige – ob für Vollzeit-, Teilzeit-, Freelancer-Jobs oder Praktika – kostet 60 Euro* für 30 Tage und erreicht dafür ohne hohe Streuverluste eine große, äußerst netzaffine Zielgruppe. Die Anzeigen werden direkt im Jobboard, im speziellen Job-Feed und über Twitter veröffentlicht. Zusätzlich erscheinen neue Anzeigen regelmäßig im Blog netzwertig.com mit über 3.000 täglichen Besuchern und werden im regulären Feed gefeatured – dort erreichen Sie über 9.000 social-media-interessierte Stammleser.Probieren Sie’s aus:
» Direkt Job anbieten
» Abonnieren: Neue Jobangebote per RSS-Feed
» Followen: Neue Jobangebote bei Twitter
* Natürlich sind auch Anzeigenbuchungen aus der Schweiz möglich, der Betrag wird dann automatisch umgerechnet.










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Wünsche Euch viel Erfolg!
Interessante Idee, aber gibt es dafür tatsächlich einen Markt? Hab so die Befürchtung, das dieses fragmentierte Angebot neben den vielen vielen anderen untergehen wird. Wie wollt ihr dieses Angebot gegenüber der Vielzahl von konkurrierenden Jobportalen etablieren?
» Leander: Danke!
» René Fischer: Ja, es gibt wirklich viele Jobportale, aber die erreichen nicht die Leute, die mit einem Jobangebot bei netzwertig.com erreicht werden. Die (Stand heute) 9.600 Feedleser und 3.500 täglichen Besucher auf der Website sind unser Argument.
René Fischer: Bin etwas spät dran, aber dennoch noch:
Jobportale sind etwas für Leute, die einen Job suchen. Mit denen können wir nicht ansatzweise, aber wollen wir auch gar nicht konkurrieren. Hier geht es darum, dass man die rund 10’000 Leute, die netzwertig.com regelmässig lesen, nebenbei erreicht. Das dürfte einigen Personalern die 60 Euro wert sein, obwohl sie vorher bei monster schon 795 Euro ausgegeben haben.
Klingt auf jeden Fall interessant. Warten wir mal ab, wie es sich entwickelt.
Das wird Blogwerk herausfinden – der Aufwand fürs Ausprobieren dürfte vergleichsweise gering sein, das mögliche Potential hingegen gross.