Doppler:
iPhone-Applikation für den Google Reader

Wer den Google Reader liebt, möchte auch unterwegs nicht auf ihn verzichten. Doppler bringt Googles beliebtes RSS-Tool als Applikation auf das iPhone und erlaubt es Usern, auch offline ihre Feeds zu lesen.

Doppler
Doppler
Dass wir bei netzwertig.com große Freunde des Google Reader sind, ist hinlänglich bekannt. Tagtäglich nutzen Marcel und ich neben der Standardversion auch die webbasierte iPhone-Variante von Googles RSS-Tool. Bis gestern war ich mit dieser auch völlig zufrieden. Doch dann empfahl mir ein Bekannter Doppler, eine iPhone-Applikation für den Google Reader, die mich sofort begeistern konnte.

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Linkwertig:
Wolfram Alpha, Good Enough, Echtzeit-Web

Wolfram Alpha
Wolfram Alpha bekommt eine API.

Darüber könnten Webseiten und Programme die Wissensmaschine anzapfen, die Daten weiterverarbeiten und für ihre Bedürfnisse zusammenstellen. Auch wenn das zunächst nur eine Schar von Programmierern anlocken dürfte, könnte sich der wissenschaftlich geprägte Suchdienst durch spannende Software “powered by Wolfram Alpha” indirekt eine größere Klientel erschließen.

» Programmierschnittstelle für Wolfram Alpha

 

Good Enough Revolution
Wired ruft die ‘Good Enough Revolution’ aus. Einfaches und Billiges ist plötzlich überall und triumphiert über Perfektes, wenn es gut genug ist.

» The Good Enough Revolution: When Cheap and Simple Is Just Fine

 

Echtzeit-Web
ReadWriteWeb startet eine Serie zum Echtzeit-Web. Der erste Teil macht Lust auf mehr.

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Songbeat 360:
Musikdienst stößt in Spotify-Revier vor

Als der Berliner Musikdienst Songbeat im Februar diesen Jahres von Warner Music in die Knie gezwungen wurde, gab man sich kämpferisch. Nun ist der Dienst als Songbeat 360 zurück – und erinnert stark an Spotify.

Spotify ist das mit Abstand angesagteste Musikstartup des Jahres. Selbst Mark Zuckerberg findet es gut. Aufgrund der komplizierten rechtlichen Situation kann der legale schwedische Dienst aber bisher nur in wenigen Ländern offiziell genutzt werden. Der deutschsprachige Raum und die USA beispielsweise gehören im Moment noch nicht dazu. Für User in diesen Ländern gibt es mit Songbeat 360 seit heute einen Dienst, der mit Schwung in Spotifys Revier vorzustoßen versucht.

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Samstag App Fieber:
RichTweets, twixperts, Tweets2delicious

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal ein Twitter-Special mit: RichTweets – längere, multimediale Tweets posten; twixperts – Twitter-basiertes Wissensmanagement; und Tweets2delicious – getwitterte Links bei Delicious speichern.

richtweets
richtweets
Manchmal sind 140 Zeichen einfach nicht genug. Mit RichTweets kann man längere Texte schreiben und gestalten und mit Links, Bildern, Fotos, Videos oder Widgets annotieren.

Der erstellte RichTweet wird dann in eigenem Namen als Short-URL getwittert und kann von der geneigten Followerschaft genossen werden. Nett: Die Anmeldung erfolgt über OAuth und auch die Kommentare werden sowohl auf Twitter, als auch auf RichTweet reflektiert.

twixperts
twixperts
twixperts ist eine Plattform für Fragen und Antworten via Twitter. Gestellte Fragen werden an am Thema interessierte ‘Experten’ getwittert und von diesen hoffentlich zufriedenstellend beantwortet. Derzeit unterstützte Themen sind Ruby on Rails, Fotographie, Design, Reisen, Spiele, Religion und einige andere.

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Linkwertig:
Spotify, TwitterSense, TypePad, Browser

Spotify
Martin hat es sich gewünscht, und nach anfänglichen Schwierigkeiten hat Apple nun doch die iPhone-Anwendung von Spotify zugelassen.

» Apple Approves Spotify’s iPhone App

 

TwitterSense
Wer auf Twitter hunderten Leuten folgt, der liest im Grunde niemanden und muss hoffen, dass sich interessante Links durch Wiederholungen aufdrängen. TechCrunch stellt mit my6sense ein Startup vor, das einen recht schlüssigen Ansatz zur Informationsverdichtung verfolgt.

» TwitterSense. It’s Coming.

 

TypePad
SixApart erweitert die Fähigkeiten von TypePad um Microblogging. Zumindest auf den ersten Blick kann die Interpretation des ehemaligen Innovationsführers im Vergleich zu den Newcomern wie Tumblr, Posterous oder Soup.io allerdings nicht überzeugen.

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Beschnittenes OpenID:
Facebooks Zusammenarbeit
mit Web.de und GMX

Die Kooperation zwischen Facebook und Web.de/GMX basiert technisch auf OpenID. Die Umsetzung setzt aber nur das zugrunde liegende Protokoll ein, nicht die üblichen User Interfaces. Außerdem ist das implementierte System (voerst) auf die zwei Webmail-Anbieter und Facebook beschränkt.

Als diese Woche bekannt wurde, dass das nun auch nach Nielsen größte Social Network Deutschlands Facebook eine Integration mit den größten deutschen Webmail-Providern Web.de und GMX auf OpenID-Basis lanciert, wurd ich stutzig. OpenID, zwischen einer begrenzten Zahl an Teilnehmern auf beiden Seiten? Die Aussagen in der Pressemitteilung und in dem FAZ-Artikel , in dem die Meldung das erste Mal veröffentlicht wurden, waren ein wenig verworren.

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Linkwertig:
Musikindustrie, Wikipedia, Twitter, Amazon

Musikindustrie
Telepolis berichtet über einige Fälle, bei denen Leute abgemahnt wurden, weil sie auf eBay legal erworbene CDs verkaufen wollten. Rechtliche Details hin oder her, eine Industrie, die alles dafür tut, von ihren Kunden als Feind wahrgenommen zu werden, darf sich nicht wundern, wenn diese nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen.

Von einer Statusänderung früher legal verkaufter Tonträger könne man dadurch erfahren, dass man bei großen Online-Anbietern nachsehe, ob die Werke dort weiterhin angeboten würden. Wer jedes Risiko ausschließen wolle, der dürfe allerdings keine gebrauchten CDs verkaufen, sondern müsse sie behalten oder vernichten.

» Gründe, keine CDs zu kaufen

 

Wikipedia
Die Wikimedia Foundation bekommt vom Omidyar Network – die Firma des Ebay-Gründers Pierre Omidyar – stolze zwei Millionen Dollar gespendet.

» Wikipedia gets $2M from Omidyar Network

 

Twitter
Das weltweite Zwitschern nimmt weiterhin zu: Im Juli hatte Twitter erstmals 50 Millionen Besucher.

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mufin player verlässt Beta:
Musikstartup setzt auf
Freemium-Modell

mufin, die “Musikentdeckungsmaschine” aus Berlin, veröffentlicht die finale Version ihres kostenlosen Desktop-Tools mufin player mit neuen Funktionen. Außerdem bietet man ab sofort eine kostenpflichtige Pro-Version.

mufin
mufin
Freemium ist dabei, sich für einen Großteil der Webanbieter als bevorzugtes Geschäftsmodell durchzusetzen. Neu dabei im Club der kostenlosen Dienste mit Premium-Komponente ist mufin, die Berliner “Musikentdeckungsmaschine“, über die wir bisher viel Positives zu berichten hatten.

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Mister Wong:
Mit Twitter-Features zum sozialen Linkmanager

Der Berliner Social-Bookmarking-Dienst Mister Wong öffnet sich für die Twitter-Welt. Neben einer Funktion, um getwitterte Links direkt als Favorit zu speichern, bringt das Portal einen Linkaggregator an den Start.

Mister Wong, Europas größter Social-Bookmarking-Dienst, will vom Twitter-Boom profitieren und launcht zwei neue, interessante Features zur Integration mit dem Microbloggingdienst.

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Linkwertig:
VZ-Netzwerke, Netzwert, apigee, YouTube

VZ-Netzwerke
Das studiVZ hat sich in VZ-Netzwerke umbenannt.

“Jetzt wird gleich auf Anhieb klar, dass nicht nur ein, sondern drei Netzwerke zu uns gehören.“

» 15 Millionen Mitglieder und ein neuer Name: studiVZ Ltd. heißt ab sofort VZ-Netzwerke und baut Platz 1 in Deutschland weiter aus

 

Netzwert
Vom Netzwerk zum Netzwert: Das Handelsblatt lanciert einen Youtube-Kanal, der den schönen Namen Netzwert trägt.

“Netzwert” bietet neben Expertentipps kurze Einspieler von Unternehmen, die bereits über eine erfolgreiche Interneteinbindung verfügen.

» Handelsblatt startet Video-Kanal Netzwert

 

apigee
TechCrunch stellt einen interessanten Dienst namens apigee vor, der etwas Licht ins Dunkel der Benutzung von APIs bringen will. Als eine Art Google Analytics für Mashups bekommen sowohl Anbieter als auch Konsumenten von APIs detaillierte Charts zur Benutzung.

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