Innovationspsychologie:
Warum der Umgang mit Disruptionen so schwierig ist

Offensichtlich tun sich die Eliten in Wirtschaft, Politik und Kultur reichlich schwer mit dem Internet und den Veränderungen, die es mit sich bringt. Warum bereitet Führungspersönlichkeiten der Umgang mit disruptiven Technologien so grosse Probleme? Die Antwort liegt nicht im systematischen Versagen der Eliten, sondern in ganz gewöhnlichen menschlichen Verhaltensweisen.

Die Wirtschaftsgeschichte ist gepflastert mit den Leichen einst stolzer Konzerne, die das Mitziehen bei einer neuen Technologiewellen nicht schafften. Wirtschaftstheoretiker bezeichnen radikale Technologien wie das Internet, die die Spielregeln grundlegend verändern, gern als “disruptiv”. Und derzeit erleben gleich mehrere Branchen eine kräftige Disruption, allen voran die Medienindustrie, deren Geschäftsmodelle an allen Fronten bröckeln.

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Das Beste:
Juni 2009 auf netzwertig.com

Heute stellen wir Euch die besten, populärsten und lesenswertesten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Juni 2009:

Analysen

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Linkwertig:
bit.ly, Social Media Newsrooms, venteria

bit.ly
Der URL-Verkleinerer bit.ly hat ambitionierte Pläne. Der Dienst verzeichnet jede Woche 150 Millionen Klicks und kann dadurch Stimmungen und Trends mehr oder weniger in Echtzeit registrieren. Auf Bit.ly Now werden die populärsten Links bald aggregiert und semantisch annotiert.

» Bit.ly’s Grand Plans, And Their Inevitable Clash With Digg: Bitly Now

 

Social Media Newsrooms
Schnöde Company-Blogs waren gestern, wer heutzutage etwas auf sich hält, der offeriert einen Social Media Newsroom. Klaus Eck listet 21 Beispiele des netten Formats.

Für Kunden, Blogger und Journalisten bietet ein solcher PR 2.0-Raum vielfältige Informationen. Neben Medien wie (möglichst lizenzfreie) Fotos, Podcasts, Slideshares und Videos zeigen immer mehr Unternehmen auch ihre Engagements auf den verschiedensten Portalen.

» 21 Beispiele für den Social Media Newsroom

 

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