In eigener Sache:
“Retweet” und “Share on Facebook”

Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.

Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zur Verlinkung dieses Artikels hinzustellen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen willst oder Deinen Followern zeigen, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen…

Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir neuestens unter jedem Artikel einblenden: “Retweet” und “Share on Facebook”. Wer dort ein Konto hat, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten – und wir hoffen natürlich, dass Ihr regen Gebrauch davon macht. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.

Radikal neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per einfachem Mausklick angeboten – unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link “Merken/Email”, hinter dem sich rund 50 social-bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache Email, zum verschicken unserer Texte. Einfach mal ausprobieren.

5 Kommentare

  1. CaYaRo
    schrieb am 22. Juli 2009 um 11:51 Uhr (#)

    Wird es die beiden Buttons auch im RSS-Feed geben?
    Ich lese eure Posts eben meistens im Feed-Reader.

  2. Milos
    schrieb am 22. Juli 2009 um 13:13 Uhr (#)

    Cool! Habe ich natürlich sofort genutzt. Jetzt nur noch Disqus für Kommentare aktivieren, dann ist’s perfekt ;-)

  3. Das Wort
    schrieb am 23. Juli 2009 um 15:57 Uhr (#)

    Sehr praktisch, keine Frage.
    Damit seit ihr am Puls der Zeit.

  4. Ole Steinmann
    schrieb am 24. Juli 2009 um 11:55 Uhr (#)

    “Teilen per Facebook”, bitte. Nicht sharen, Teilen! … :D

  5. Schreibt hier auf dem Blog Peter Sennhauser
    schrieb am 24. Juli 2009 um 20:46 Uhr (#)

    I hear you, Ole – und ich teile die Abneigung gegen die Anglizismen, aber wir haben einen sehr schweren Stand, wir altmodischen Menschen…

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