Und noch’n Gedicht:
Als Dank an meine Leser

Mein Getöse
in der medienlese
fanden einige Käse,
manche gar böse,
doch dieses Gewese
war, sehn se,
nur das ‘Frühchen’
einer medialen Genese.

Verstehn se?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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19 Kommentare

  1. MayC;-).
    schrieb am 1. Mai 2009 um 16:30 Uhr (#)

    Ihr habt einen guten Job gemacht,
    betrachtet es als Lehrjahre,
    eine Besinnungs Pause kann nie schaden…

    Es werden neue Aufgaben kommen,
    neue Herausfoderungen warten,
    und neue Täuschungen werden wohl folgen…

    Haubptsache ist doch, nicht für die falsche Ideeologie
    und den grausamen König/Meister/Guru,
    auf derem Schlachtfeld gefallen zu sein…

    Habe Euch gerne gelesen,
    Ihr ward eine Bereicherung und der klare
    Aufbau der Blogs, ohne stöhrende Werbung
    eine Augenweide,
    danke, alles Gute & servus

  2. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 1. Mai 2009 um 17:25 Uhr (#)

    Das mit der Werbung allerdings
    war schlichterdings
    anders gedacht.
    Peter

  3. gerrit
    schrieb am 1. Mai 2009 um 19:40 Uhr (#)

    Nee,
    vasteh ick nich.
    Schätze, dett kommt von’n Käse,
    den icke im Holz lese,

    nu bin ich Neese,
    von wegen Genese.

  4. Ugugu
    schrieb am 2. Mai 2009 um 09:59 Uhr (#)

    Wollen die Kinder erben,
    muss Print sterben.

    (E. Kästner, leicht abgewandelt…)

  5. Der Wobbler
    schrieb am 3. Mai 2009 um 06:09 Uhr (#)

    Oje, wie schaut dann erst das ausgewachsene süße kleine Baby Monster aus?

    Print muss sterben. Journalisten müssen fliegen. Solche Pauschalsätze bringen niemand weiter.

    Medienlese war nur noch ein Schatten ihrer selbst mit all den komischen Hetzartikeln, egal, wer die nun eingeschickt hatte (waren sie wirklich eingeschickt?).

    Es schien mal echte Einblicke zu geben in den Alltag eines Redakteurs, das hätte mich mehr interessiert als de Einblicke in den Alltag gescheiterter Freier.

    Und der Unterschied zwischen “Holzmedien” und sowas hier ist ja vor allem, dass hier die Leserbriefe öffentlich sind und kein Geld reinkommt. Und es halt die Ausnahme ist, dafür zu bezahlen.

    Da hat jetzt einer gespendet und stellt fest, das Ergebnis gefällt ihm nicht. So what? Haste auch schon mal ein Buch gekauft oder eine CD, die nicht so doll war? Haste das dann auch geschrieben?

    Immerhin hat Ronnie zugegeben, eigentlich keine Ahnung vom Redakteursleben zu haben. Das trifft bei Klaus wohl genauso zu. Das trifft aber auch auf die meisten Leser zu. Warum hat Medienlese das nicht vermittelt?

    Redakteure können das nicht vermitteln, sie sind nicht dazu angestellt, um über sich selbst zu reden und kein Verleger würde eine solche “Selbsterklärung” des Stils “sorry, ich hatte für den Artikel nur 30 Minuten Zeit” dulden. Der Mann wäre sofort gefeuert.

    Transparenz kann ein Blogger, der nicht in den Medien arbeitet, bringen. Die Medien selbst dulden sowas nicht. Das war hier bei Medienlese sicher auch nicht anders. Der Unterschied zwischen reden und sein, den hat man ja an der “Sportler”-Affäre von Peter Hogenkamp gesehen, wobei ihm das nachher leid tat, aber genau so läuft es halt normal, und nicht so schön “transparent”. Wer den Chef anonym angreift, wird gerupft, wer die Mitarbeite angreft, nicht.

    Und den Verlegern ist es nur recht, wenn nachts um 3 Hetztiraden gegen die Mitarbeiter in den Foren auftauchen – da kann man dann schön die, die man sowieso loswerden will, mit packen. Mancherorts, bei Heise z.B., wird eh’ gesagt, die Kommentare werden von den Chefredakteuren nicht nur geduldet, sondern auch noch angeheizt. Und die Süddeutsche, die da als einzige Anstand zeigt und ihren Redakteuren eine Nachtruhe gönnt ohne die Angst, wegen Suff-Exzessen der Leser im Forum am nächsten Morgen beim Chef antanzen zu müssen, wird hier selbst in den letzten Minuten noch gebasht.

    Ihr wart nicht schlecht, aber ihr habt euer selbst gesetztes Ziel verfehlt. “Blogger-Transparenz”, die habt ihr auch nicht gebracht. Wenn es die überhaupt gibt. Und Bloggen nicht einfach nur eitle Selbstbespiegelung ist, die bei Journalisten doch wenigstens teilweise eingeschränkt wird.

  6. Robert
    schrieb am 3. Mai 2009 um 08:01 Uhr (#)

    Es ist aus
    für den Klaus.

  7. Der Wobbler
    schrieb am 3. Mai 2009 um 08:29 Uhr (#)

    @Klaus: Eben, in den Blogs – und in dem Fall von einer “technischen Redaktöse” – also wohl Freiberufler. Angestellte können das nicht. Und manche Verlage geben auch Freiberuflern harte Verhaltensvorschriften mit.

    Von daher ist das, was Ronnie erwartet hat, praxisfremd: Daß ein Redakteur offenbart, wie seine Artikel entstehen.

    Das hättet ihr hier machen können, mit Ex-Redakteuren oder Redakteuren unter Pseudonym. So, wie es ja früher mal auf Editorix und Dotcomtod war.

    Und die Sache mit dem “veralteten Geschäftsmodell der Holzmedien”: Ja “paid content” ist nunmal ein reelles Geschäftsmodell, Werbung ist wie Hoffen auf Spenden. Wie man hier sieht, hofft man mitunter vergeblich bzw. es war sogar leichter, Spenden zu bekommen als Werbung. Daß paid content online nicht funktionieren will, ist, warum die Verleger online teilweise nicht mögen. Manche haben wiederum schon Unsummen sinnlos online verblasen, wie Burda für den Deppenhaufen Europe online. Heute ist Focus online sehr modern – aber eine trotz allem völlig nebensächliche Dämelei wie das Rumgetwittere über Dienstzahnbürsten macht dann mehr aus als all die gute Arbeit der andere Redakteure. Focus online wird immer noch nicht wirklich wahrgenommen gegenüber Spiegel online.

    Meckern ist einfach – aber mach doch mal besser, Klaus!

    Ich finde den Weg der Süddeutschen so falsch nicht – nur die Zappelkästen rechts sind zum Kotzen, deshalb lese ich dort nicht.

  8. Klaus Jarchow
    schrieb am 3. Mai 2009 um 10:05 Uhr (#)

    Nö – es klingt für mich nicht nach einer Freien, sondern nach einem Angestelltenverhältnis im Team in einer Online-Redaktion: “Ich bin eine technische Redakteuse mit Germanistikhintergrund und ergründe in meinem Team zur Zeit die Untiefen der Redaktionsrevolution”. Das war ja auch nur ein Link von vielen. Ein wenig Gurgeln mit ‘Redaktionsalltag’ macht schlauer …

    Natürlich stimme ich dir zu, dass niemand mehr die Info-Häppchen, die Tortengrafiken und das andere Fingerfood vom Focus benötigt, wo es doch schon Spiegel Online gibt. Ein – und nur ein – Informationsportal online reicht für den deutschen Bedarf im Grunde aus, jedenfalls solange alle Medien im gleichen Mainstream paddeln,überall ‘vom Tenor her’ das Gleiche steht, und der Spiegel relativ die bestehende “massenmediale Klicki-Bunti-Info-Welt” am kompetentesten und am vollständigsten abdeckt. Das hat wiederum notwendigerweise Einfluss auf die Zahl der Arbeitsplätze im schreibenden Gewerbe.

    Nichts anderes sage ich hier die ganze Zeit. Weggucken à la Vogel Strauß nützt nichts, denn das vermehrt die wegbröckelnde Zahl dieser Stellen keinesfalls. Nur die Überraschung ist bei den Realitätsverleugnern vielleicht größer, wenn der Mann mit dem rosa Umschlag irgendwann zweimal klingelt.

    ‘Paid Content’ – das mag ja für einige Premium-Angebote hie und da mal hinhauen, also bei gewissen elitären “Inhalten für Entscheider”. In der Breite aber ist der Zug längst abgefahren – alles bleibt “umsonst und draußen”. Selbst ein echter Jörges kostet meines Wissens inzwischen im Netz schon längst keinen Euro mehr.

    Ein Online-Medium – auch das sei ins Gedächtnis gerufen – kostet einen Verleger bei den Gestehungskosten nach wie vor weniger als der Print: Kein Druck, kein Transport, kein Vertrieb. Nur ein paar Tippfinger und Rechnerkapazität sind nötig. Es gibt trotzdem keine befriedigenden Refinanzierungsmöglichkeiten für dieses ‘Billigangebot’ im Netz, jedenfalls dann, wenn man alte Ansprüche an Gewinne hegt. Weil nämlich dort das informationelle Überangebot die Konkurrenzsituation an jedem Bahnhofskiosk um ein Vielfaches übertrifft. Wer sich dann noch hinter eine ‘Bezahlwand’ zurückziehen würde, der zieht sich aus dem Netz ganz zurück.

    Die alte massenmediale Renditesituationen wird also niemand wiederherstellen – dazu müsste man schon das Internet ‘abschalten’, so wie es sich der strukturkonservative Michael Naumann unter seinem grauen Schopf wohl vorstellt. Kurzum: Die “Print-Situation” ist definitiv vorbei, gedruckt wird alles sehr viel ‘nischiger’, die Medien werden künftig auch weniger einnehmen, sie kosten aber auch weniger – Punkt. Sähe ich eine lukrativere Möglichkeit, würde ich mir von dem Geld für diese schöne Idee, das mir die Verleger dann ja schaufelweise in den Rachen schmeißen würden, eine Villa im Tessin bauen. Niemand hat derzeit etwas Tragfähiges in petto (außer Google mit seinem Geschäftsmodell vielleicht, wofür aber wiederum auch nur ‘einmal’ Bedarf besteht) – deswegen wird auch der Old-Timey-Journalismus nie wieder wie einst im redaktionellen Mai florieren. Die Folge: Elitebildung vielleicht à la Brand Eins im oberen Segment – das Jahresabo dann zu 1.000 Euro, und Umschulungen im unteren Segment. Dazu vermutlich jede Menge regionaler Umsonst-Blättchen, denn nach der ’2. Hintersdorfer Springbock-Woche’ googelt auch in Zukunft niemand von selbst – da hilft nur der gute, alte Briefkasten der örtlichen Geschäftswelt auf die Beine. Jeder, der zwei Augen im Kopf hat, wird das ähnlich sehen – wenn er sie denn aufmacht. Denn die Situation ist derzeit so: Offline haut immer weniger hin, Online haut auch selten hin.

    Deine Aufforderung, es selbst besser zu machen, die erinnert mich übrigens an die ewige Aufforderung der älteren Generation damals, “doch nach drüben zu gehen”. Niemand kann es derzeit besser machen als es zum Beispiel der crossmediale ‘Guardian’ tut, bei dem es aber auch nicht reicht, sondern wo Querfinanzierungen und Spenden nötig sind. Solche Mischformen aber sind unter Umständen die Zukunft. Vielleicht sind ja Zeitungen oder generell Medien im traditionellen Sinn demnächst hochsponsorierte Veranstaltungen, in einer Reihe zu nennen mit ‘Greenpeace’ oder ‘Harvard’, vielleicht auf dem soliden Fundament einer ‘New York Times Foundation’ oder einer ‘Rudolf-Augstein-Stiftung’. Wer weiß das schon?

    Was für “Zappelkästen” siehst du denn dort bei der ‘Süddeutschen’? Bau dir einfach mal ‘nen vernünftigen Adblocker in den Brauser (ach ich verstehe, wenn das alle machen würden, dann klappt das auch mit diesen Einnahmen für die Redaktion schon wieder nicht mehr). Tscha – die Werbung muss sich allerdings allmählich mal was einfallen lassen. Penetrieren war gestern …

  9. Der Wobbler
    schrieb am 3. Mai 2009 um 15:35 Uhr (#)

    @Klaus, ich beziehe mich auch nicht nur auf Dich mit dem “Besser machen statt meckern”. Sondern vor allem auf die Leute ganz ohne Ahnung. Dazu zähle ich Dich nicht. Aber natürlich hilft es nix zu sagen “Print stirbt, macht online”, wenn Online kein Geld bringt. Dann muß man doch bei Print bleiben.

    Es ist halt so, daß mit dem WWW allein nix zu verdienen ist. Also warum soll ein Medienhaus sich dann online only engagieren?

    Und auch für die Redakteure und Autoren ist WWW Streß: Mehr Arbeit, hektischer, weniger Geld, und dann noch öffentlich angepupst werden von den Lesern. Außerdem kann “dank” Online eine Story nur noch 1x verkauft werden. Und davon kann kein Freier leben.

    Was die “Redaktöse” betrifft: Sie ist technische Redakteurin. Das ist schon wieder was anderes. Das heißt 1. sie muß auch Ahnung von dem haben, über das sie schreibt :-)) und 2. sie ist von dem typischen Medienzirkus befreit. Als normaler journalistischer Redakteur kannst Du nicht “aus dem Nähkästchen plaudern” und Deinen Job behalten. Alles, was Du da siehst, ist mehr oder weniger gefakt, da sagt dann halt der Chef, was der Redakteur bloggen soll. Da kann keiner einfach nach eigener Laune erzählen, was ihm unter den Nägeln brennt. Auch Blogwerk hat Richtlinien, hörte ich, nur Du kannst jetzt offen sprechen, weils ja eh’ vorbei ist.

    Es gab vor vielen Jahren ein “Insider-Buch” über die Zustände bei einem Computer-Verlag. Es kam nie raus. Wie es in Verlagen zugeht, das bleibt sehr verschwiegen, so sehr die Branche auch schwätzt, das normale Publikum bekommt davon nichts mit. Weiß nix von den Toten auf den Schreibtischen.

    Was den Redaktionsalltag betrifft, ich sag halt, ich hätte davon hier lieber was gesehen. Und das war auch mehr an Ronnie gerichtet, der dazu schrieb, ohne Redakteur gewesen zu sein. Ja, ist hier im falschen Kommentarbaum, mag aber nicht alles vollschreiben.

    Was Focus online betrifft: Das ist nicht so Häppchenzeug wie Focus Print. Das ist durchaus ok und hat weniger Boulevard als SpOn.

    Und bei der SZ, da ist rechts so Zeug, das kein Ad-Blocker schafft (Ad-Blocker brauche ich auch gar nicht, nur Flash-Blocker – und GIFs auf ONCE reduzieren). Das sind glaube ich sogar Nachrichten, nur sie schalten ständig um und lassen die ganze rechte Spalte zucken. Das verleidet mir die SZ.

    Wie gesagt, das “besser machen” ist halt so gemeint, daß es nichts hilft, das “modernere” Online zu machen, wenn das nix abwirft. Da denke ich dann doch konservativ. Ich will nicht Ruhm, sondern Geld.

    Und nunja, umschulen…darauf läufts wohl raus, wenn keiner mehr zahlen will für Jounalismus.

  10. Alexander
    schrieb am 3. Mai 2009 um 18:02 Uhr (#)

    Den Klaus, der war der Moses hier,
    er sagte stets “nun folget mir”
    in das gelobte Land

    Doch, ach und weh, er war zu alt,
    er kam nicht mehr voran
    “Das ist der Klaus, der nur noch schwallt”
    so sagte Frau und Mann

    Er zeterte und schwang den Stock,
    doch heiss war schon der Sand
    kein Mensch mehr wollte seinen Blog
    und er fuhr an die Wand.

    Der Klaus versinkt im Datenmeer,
    kein Gott half ihm dabei,
    er geht dahin, der edle Herr,
    ein Glück, es ist vorbei.

  11. Klaus Jarchow
    schrieb am 3. Mai 2009 um 19:30 Uhr (#)

    @ Alexander: Von welchem gelobten Land hätte ich denn jemals geschwallt, bester Schwalli-Bär? Mein Refrain war doch eher: “Medienland ist abgebrannt … Schreibkäfer, flieg!”.

  12. Klaus Jarchow
    schrieb am 3. Mai 2009 um 19:41 Uhr (#)

    @ Wobbler: Es mag ja sein, dass die werten Journalisten ungern aus dem Nähkästchen plaudern, in der Literatur haben sie’s aber weit gebracht – nur meistens nicht als angenehme Figuren, und da denke ich noch nicht einmal an Tom Wolfe’s ‘Fegefeuer der Eitelkeiten’. Großartige Einsichten aus eigenem Erleiden bietet zum Beispiel Frank Schulz in ‘Morbus Fonticuli’. Die Schreibhölle dort heißt ‘Das Süderelbe Echo’ – ein regionales Anzeigenblatt. Historisch wäre auch Fallada ‘Bauern, Bonzen, Bomben’ interessant, der so ziemlich eins zu eins seine Erfahrungen bei einer Provinzzeitung im schönen Neumünster auf die diversen Romanfiguren flanschte. Aber auch Memoiren-Literatur gibt jede Menge her, so bspw. die Biographie von Fritz J. Raddatz, der direkt von der Brücke bei ‘Spiegel’ und ‘Zeit’ reportiert, aber auch z. B. der Bucerius-Briefwechsel mit der Dönhoff. Schlussendlich ist die englische und amerikanische Literatur voller Anschauungsmaterial … da geht’s zu überall frei nach den Fehlfarben: ‘Geschichten werden gemacht, es geht voran …’ Kurzum: Die Welt ist voll mit ‘Stories’ aus den Redaktionen. Ich weiß nicht, was du vermisst …

  13. Maik
    schrieb am 5. Mai 2009 um 09:44 Uhr (#)

    Wenn die Zeiten wieder besser sind,
    kommse auch zurück g’schwind?

  14. Printer
    schrieb am 5. Mai 2009 um 09:47 Uhr (#)

    Wir haben Sie immer gerne gelesen!

  15. Dieter Petereit
    schrieb am 5. Mai 2009 um 13:34 Uhr (#)

    Werter Herr Jarchow, lassen Sie die Handvoll Salbaderer doch einfach verbal links liegen. Zeitverschwendung ist nicht wieder gut zu machen…

  16. Schtonk!
    schrieb am 6. Mai 2009 um 08:21 Uhr (#)

    @Dieter Petereit: Also für Klaus Jarchow ist es angebrachter, die Kritiker rechts liegen zu lassen.

    (Soviel Zeitverschwendung musste jetzt sein!)

  17. Thinkabout
    schrieb am 6. Mai 2009 um 16:00 Uhr (#)

    Ob wirklich gleicher Meinung oder nicht
    war ich auf Deine Schreibe stets erpicht.
    Hast mir gar oft auch Mut gemacht
    und Dinge für mich vorgedacht.
    Dabei wurd´ich auch noch unterhalten.
    Gut, gibt´s Dich in andern Spalten
    weiterhin genussvoll zu entdecken.
    Denn Schreiben an sich ist ein Lecken,
    nur Bares greifen oft kein Schlecken.

    oder so. siehe Link “hinter” dem Namen

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