Raumkapsel gelandet, Polizisten eingeschlossen, Bush verbrannt und Auto abgeschossen: Wir blicken zurück und zeigen die besten Nachrichtenbilder der vergangenen Woche.
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
Google und Universal tun sich zusammen und wollen dieses Jahr mit “Vevo” ein Premium-YouTube mit Social Network für Musikvideos starten – als auf darauf jemand warten würde.

Vevo: Musikvideos von Universal und teure Anzeigen (Screenshot)
Noch eine Community, ein neues Social Network: Google und Universal Music tun sich also zusammen, um noch in diesem Jahr eine neue Website für kostenlose Musikvideos zu starten. Der Name des gemeinsamen Projekts:
Vevo. Die Inhalte kommen von Universal, die Technik von Google. Die Einnahmen aus den Anzeigen, die zu den Clips gezeigt werden, sollen geteilt werden. Nutzer können über Vevo Videos abrufen – oder sie gleich bei YouTube ansehen, wo es einen eigenen Vevo-Channel geben soll. Ohnehin setzt Google bei dem Projekt auf YouTube-Technik, schreibt
TechCrunch. Nur wird man die Universal-Musikvideos wohl nicht in eigene Seiten einbetten können.
Also wozu bitte noch eine eigene Seite, wozu eine eigene Marke? »
Es geht nicht nur um Urheberrechte – sondern auch um Quote: Zeit Online erklärt, warum in den Online-Mediatheken der öffentlichen-rechtlichen Sender so vieles fehlt.
Öffentlich-rechtliches Fernsehen und Internet, das passt immer noch nicht zusammen. Die ganze Misere der Online-Mediatheken in Deutschland beschreibt Daniel Bouhs auf
Zeit Online. Denn die Netzangebote der öffentlich-rechtlichen Sender sparen ausgerechnet erfolgreiche Sendungen aus. Aushängeschilder mit Millionenpublikum wie “Tatort” oder auch Nischensendungen mit Kultstatus wie
“Dittsche” – Fehlanzeige. Gibt’s nicht (offiziell) online.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: co2map – ein grüner Nachrichten-Aggregator; evenzio – Veranstaltungen organisieren; und pagetweet – ein Dienst zum Verkleinern und Kommentieren von URLs.
co2alarm
co2alarm ist ein
Aggregator für grüne Nachrichten. Dabei ganz nett: Die Artikel werden thematisch gruppiert und als Treemap visualisiert. Aktuelle Trends sind also intuitiv erfassbar.
Für die Klassifizierung verwendet co2alarm neben statistischer Textanalyse auch Open Calais, den semantischen Baukasten von Reuters.
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YouTube wird dem Eigner Google 2009 470 Millionen Dollar Verlust kosten, so ein Report des Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse.
Das passt ja zu den aktuellen Geschichten rund um die
Lizenzforderungen der GEMA und anderer Verwertungsgesellschaften gegenüber
YouTube: Laut einem Report vom Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse wird YouTube-Besitzer Google 2009 auf 470 Millionen Dollar Verlust sitzen bleiben,
wie unter anderem heise berichtet.
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Ein Jahr nach Gründung zählt die Arbeitsgemeinschaft Social Media 100 feste Mitglieder. Bei der re:publica’09 haben wir mit drei Vereinsvorständen über den Stand der Dinge gesprochen.
Ich treffe Benedikt Köhler, Richard Joerges und Heiko Ditges im Sonnenschein vor dem Friedrichpalast in Berlin. Sie bilden zusammen mit Maren Heltsche und Jörg Blumtritt den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Social Media (AGSM). Die drei beantworten mir meine Fragen gemeinsam und einander ergänzend, also ganz “social” im Sinne des Vereins.
Wir sprachen schon vor einem Jahr mit Benedikt Köhler, der damals den Verein initiierte, einen Monat später erfolgte dann die offizielle Gründung als Arbeitsgemeinschaft Social Media.
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Eine Studie im UK zeigt auf: Die Hälfte der Erwachsenen, welche ein Musikvideo auf YouTube gesehen haben, erwerben anschließend eine CD, Musikaufnahme im Downloadshop oder ein Konzert-Ticket des jeweiligen Künstlers.
Immer wieder weisen wir auf den Werbe-Effekt von Online-Angeboten wie Musikvideos auf YouTube für die Urheber hin. Das scheinbare Verschenken von mutmasslichen Produkten online führt zu Werbeeffekten, aufgrund dessen man die eigentlichen Produkte besser verkaufen kann. Für Musikvideos müsste das eigentlich besonders offensichtlich sein.
Allerdings ist das ein Umstand, der von vielen auch und besonders auf der Labelseite ignoriert wird. Selbst die GEMA, als Verwertungsgesellschaft eigentlich die Vertretung der ihr beigetretenen Musiker, scheint diesen Aspekt bei den Lizenzverhandlungen mit YouTube völlig auszublenden (Was durchaus etwas über die Bedeutung von Verwertungsgesellschaften allgemein aussagt, die eben nicht am bestmöglichen Gesamtergebnis für ihre Mitglieder interessiert sind, sondern an einer möglichst umfangreichen von ihnen initiierten Ausschüttung. Aus dieser schließlich ergeben sich wiederrum anteilig die eigenen Verwaltungseinnahmen und nicht zuletzt die eigene Daseinsberechtigung. Das sollte man auch in Hinblick auf die Kulturflatrate nie vergessen.).
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Das Hamburger Social Business Network Xing testet eine neue Funktion, die über die Angaben der Mitglieder zu ihren Arbeitgebern automatisch Unternehmensprofile generiert. Eine spannende Neuerung, die jedoch Konfliktpotenzial beinhaltet.
Was größere funktionelle Weiterentwicklungen betrifft, war es bei Europas größtem sozialen Netzwerk für Geschäftskontakte
Xing in den letzten Monaten auffällig ruhig. Während es zur geplanten Applikations-Plattform nach wie vor lediglich Ankündigungen gibt und dem Dienst die Zeit davonläuft, hat das Hamburger Unternehmen
gestern in seinem Blog aber eine andere, recht tiefgehende Neuerung vorgestellt: Unternehmensprofile.
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Spotify
Spotify startet mit libspotify eine Plattform, die es Drittanwendungen ermöglicht, auf die Funktionen und Daten von Spotify zuzugreifen und weiterzuentwickeln.
» Spotify opens its doors to developers
doingText
Und auch doingText (wir haben es zum Launch vorgestellt) hat eine API veröffentlicht.
» The API is there.
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Bildquelle: allfacebook.com
Nach eigenen Angaben hat Facebook, das bereits seit längerem größte Social Network der Welt, jetzt die Grenze von 200 Millionen aktiven Mitgliedern durchbrochen.
AllFacebook vermutet sogar, dass Facebook mittlerweile 207 Millionen aktive Nutzer verzeichnen kann, die Kommunikation allerdings auf maximale Wirkung in der Presse ausrichtet und die Bekanntgaben so entsprechend plant.
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