Ein einfaches Bookmarklet zeigt nach einem Klick nur noch den Text der Artikel auf Internetseiten an.
Das Readability-Experiment macht das Lesen auf Sites, die es mit der Werbung oder anderen störenden Elementen rund um den eigentlichen Text etwas übertreiben, wieder genießbar.
Nachdem man sich den gewünschten Stil aus mehreren Optionen ausgewählt hat, zieht man sich das Bookmarklet auf die Lesezeichenleiste des Browsers. Das nächste Mal auf einer Seite voller blinkender Elemente reicht ein Klick auf das Bookmarklet für optische Stille. Um die Seite wieder im ursprünglichen Layout zu sehen, reicht ein simples erneutes Laden der Seite.
Hier am Beispiel des ReadWriteWeb-Artikels über das Bookmarklet:
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Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ sind jetzt verfügbar. Sie kommen mit mehr Funktionalität als die iPhone-Applikationen der VZ-Netzwerke.
Heute hat die VZ-Gruppe mobile Versionen spendiert bekommen. Als die iPhone-Applikationen für studiVZ und seine verwandten Netzwerke angekündigt wurden,
hatten wir uns noch gewundert, warum man nicht zuerst plattformunabhängige Mobilversionen zur Verfügung stellt.
Nun sind sie verfügbar und interessanterweise bieten die plattformunabhängigen mobilen Versionen mehr Funktionen als die iPhone-Applikationen:
Unter anderem kann man die Fotoalben der Freunde aufrufen. Etwas, das unerklärlicherweise mit den iPhone-Applikationen nicht geht. Auch kann man mit den neuen mobilen Versionen Freunde “gruscheln”, was ebenfalls nicht mit den iPhone-Applikationen möglich ist.
Die mobilen Versionen findet man unter:
(via mehrblog.net)
Für Schnelldenker mit wenig Zeit: Montag bis Freitag fassen die Video-Nachrichten “The Day in 100 Seconds” des US-Blogs Talking Points Memo amerikanische Politik zusammen.

TPM TV: Es muss schnell gehen (Screenshot)
Wer sich ab und zu auf YouTube Videos ansieht, die mutmasslich von Kindern und Teenagern hochgeladen wurden, dem ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass einige Videos doppelt, gar drei mal so schnell laufen, als man es vom herkömmlichen Fernsehen gewöhnt ist. Sped Up heisst das dann, Normalsterbliche verstehen dann – zum Beispiel bei Charlie the Unicorn Sped Up – in der Regel nichts mehr.
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Kostenpflichtige Applikationen für iPhone & Co boomen – nicht zuletzt Dank des äußerst simplen Kaufprozesses. Eine Öffnung der Apps für Transaktionen könnte weitreichende Folgen für die Internetwirtschaft haben.
iPhone-Apps
Moderne Smartphones haben viele Vorzüge. Sie sind meist recht handlich und schick, bieten die wichtigsten Funktionalitäten stationärer Rechner, beinhalten zahlreiche Gimmicks wie Kameras oder MP3-Player und lassen sich mit Hilfe kleiner Applikationen im Funktionsumfang ganz einfach erweitern.
Gerade diese Anwendungen sind es, die es Besitzern von iPhones und Android-Handys angetan haben. Laut einer aktuellen Untersuchung geben mehr als die Hälfte der iPhone-Fans, die Programme für ihr Telefon kaufen, dafür mehr als 100 Dollar im Jahr aus. Wenn man bedenkt man, dass die meisten Apps für niedrige einstellige Dollar- bzw. Eurobeträge verkauft werden, eine beachtliche Summe.
Einer der Hauptgründe für die Popularität kostenpflichtiger Applikationen auf dem iPhone ist der unkomplizierte und von sämtlichen Störfaktoren befreite Kaufprozess. Benutzer wählen im App Store die gewünschte Anwendung und klicken auf “installieren”. Anschließend geben sie ihr iTunes-Passwort ein, was den Download und die Installation einleitet.
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Flickr
Flickr erweitert die Möglichkeiten für Videos. Auch Benutzer mit kostenlosen Basis-Accounts können fortan Videos uploaden, bezahlende Mitglieder bekommen zudem HD-Qualität. Die Länge der Video-Clips bleibt aber weiterhin auf 90 Sekunden begrenzt.
Rather than trying to compete with video sharing sites, Flickr’s video options seem to exist primarily to offer photo nerds something to do with their cameras’ video recording features. Still, the video features in today’s cameras are capable of quite a bit more than Flickr is offering.
» Flickr Video Goes HD and Opens to Everyone
Echtzeit
Geschwindigkeit ist für uns faszinierend. Je schneller, desto besser. Alexander van Elsas thematisiert diese Wahrnehmung und zeigt einige Ineffizienzen auf, die das via Twitter oder FriendFeed vermittelte Echtzeit-Web beinhaltet.
The real-time web sounds cool, but right now it isn’t much more than another technical capability. … The only relevance we should be focusing on is getting the user the right information at the exact right time!
» Why the real-time web isn’t important
Twitter
27.000 aktive deutschsprachige Twitternutzer gibt es laut einer Analyse von Thomas Pfeiffer und Sven Wiesner, weitere 11.000 verfolgen Twitter zumindest passiv.
Für die Analyse wurde die Twittersuche abgefragt und alle deutschsprachigen Tweets über einen Zeitraum von einer Woche gesammelt und mit den Ergebnissen aus anderen Nutzeranalysen interpretiert.
» Wieviele deutschsprachige Twitternutzer gibt es?
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Die Futurezone des ORF hat ein sehr lesenswertes Interview mit Franz Schmidbauer, einem Richter am Landesgericht Salzburg, zum Thema Urheberrecht und Filesharing geführt. Darin spricht Schmidbauer einige Punkte zu diesem Themenkomplex angenehm deutlich aus.
Zum Beispiel, warum Download urheberrechtlich geschütztem Materials (Illegaler Download) nicht als Diebstahl bezeichnet werden kann:
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Die Verlage Edipresse und Tamedia führen ihre Schweizer Geschäfte zusammen, bis zum Jahr 2013 soll die Fusion komplett sein. Internationale Aktivitäten der Edipresse sind ausgeschlossen.
Die Nachricht des Tages: Tamedia (unter anderem Tages-Anzeiger, 20 Minuten) und Edipresse (unter anderem Le Matin, 24 heures) schließen ihre Schweizer Geschäfte zusammen. Die Fusion soll in drei Schritten stattfinden, zunächst wird Tamedia 49,9 Prozent an Edipresse übernehmen, bis 2013 sämtliche Aktien. Dafür wird Edipresse bedeutender Aktionär von Tamedia. Internationale Aktivitäten von Edipresse sind davon nicht betroffen.
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Der Web-2.0-Browser Flock wird von Firefox auf Chrome für die zugrundeliegende Plattform umsteigen. Noch ist nicht klar, wann das geschehen wird. Die nächste Version erscheint noch auf Firefox-Basis.
Wie Michael Arrington auf Techcrunch unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, wird Flock für die Grundlage seines Browsers von der Mozilla-Plattform des Open-Source-Browsers Firefox auf die Open-Source-Plattform des letzten September veröffentlichten Google-Browsers Chrome umsteigen.
Flock startete bereits 2005 mit dem Anspruch der Browser der Web-2.0-Welt zu werden. Bei Flock arbeitete man immer daran, Webdienste möglichst gut mit dem Browser zu verschmelzen. Flock war seinerzeit etwa der erste Browser mit direkt integriertem Editor zum Verfassen und Veröffentlichen von Blogeinträgen. Eine Funktion, die bald von Firefox-Addons kopiert wurde. Der Erfolg des Projekts Flock war bis heute angesichts der Ambitionen eher mittelmäßig.
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Endlich erklärt mal einer dieses Twitter-Dings: US-Comedian Jon Stewart hat in seiner “Daily Show” den aktuellen Medienhype auf die Schippe genommen.

The Daily Show: Der alte Mann und das Twitter (Screenshot)
Jon Stewart macht nicht nur eine der lustigsten Abendshows in den USA – seine “Daily Show” ist längst eine der scharfsinnigsten politischen Talkshows der USA. Jetzt ging der Comedian der Frage nach, warum Kongressabgeordnete lieber Twitter nutzen, als ihrem Präsidenten zuzuhören und warum die Medien ob des Mirkoblogging-Dienstes so außer Rand und Band sind. Das Ergebnis: Zum Schreien. Video nach dem Klick:
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