Deadpool:
Ende der Todo-Liste für want2do

want2do, eine deutsche Plattform für das soziale Austauschen von Zielen, Wünschen und Vorhaben wird in Kürze ihre Pforten schließen. Im Corporate Blog heißt es:

Wir haben uns entschieden die Entwicklung an want2do einzustellen. Wir haben es die letzten Monate deutlich ruhiger angehen lassen und den Fokus schon auf andere Projekte gelegt.

Es hat großen Spaß gemacht an want2do zu arbeiten und wir sind nachwievor begeistert von der Idee, aber im Verlauf der Zeit mussten wir doch feststellen, dass es momentan für uns unmöglich ist, die Plattform zu monetarisieren.

In Bälde will man want2do komplett vom Netz nehmen.

Wir hatten want2do im August letzten Jahres vorgestellt und Markus war seinerzeit der Grundidee gegenüber nicht abgeneigt. Auch wenn er bereits festhielt, dass die Idee nicht gerade neu war und es unzählige ähnliche Dienste wie etwa 43 Things gibt.

 

 

(via deutsche-startups.de)

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Todo Listen haftet ja gerne der Makel des Unerledigten an. Mit want2do gibt es einen neuen Webdienst, der zeigt, dass man mit Todos auch Spass haben kann.

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