Blogcamp Switzerland 4:
Zurück an der ETH
Mehr als hundert Blogger trafen sich am Samstag zum vierten Schweizer Blogcamp. Ausgetauscht wurde sich über aktuelle Themen und Trends – zum Beispiel über “Social Media Newsrooms”.
Während sich die Schweizer Blogger im Jahr zuvor im Zürcher Technopark versammelten und sogar den bloggenden Minister Moritz Leuenberger für Foto-Shootings begeistern konnte, kehrte das Blogcamp Switzerland mit seiner vierten Ausgabe in die ehrwürdigen Säle der Technischen Hochschule in Zürich zurück.
Die Twitter-Wall war kaum aufgebaut, schon passierte Schreckliches: Twitter lieferte keine neuen Updates mehr aus; und zwar ab der Vorstellungsrunde bis nach dem Mittag. Blogwerk-Gründer Peter Hogenkamp machte in seiner Begrüssungsrede darauf aufmerksam, dass sich die vierte Ausgabe des Blogcamps in der kritischen Phase des “Hype Cycle” befinde – nicht ganz ernst gemeinter Ausdruck für die derzeitige Wirtschaftslage. So wurde mit der Hasler Stiftung nur ein Sponsor für die Veranstaltung gefunden, das Catering für die 105 Teilnehmer musste sich darum auf Mineralwasser, Chips und Bier beschränken.
Der guten Stimmung unter den Anwesenden und den angeregten Diskussionen in den altehrwürdigen Schulbänken der ETH tat das allerdings keinen Abbruch. Über drupal beispielsweise diskutierte eine kleine Gruppe lange über den Zeit-Slot hinaus – typisches Barcamp-Verhalten also. Persönlich sehenswert und nachlesenswert fand ich Jürg Vollmers “Der Social Media Newsroom“.
Sieht man sich die letzten mit dem tag #bcch4 versehenen Tweets an, so ist das Feedback eigentlich nur positiv:
- Habe twittern gelernt! + Inputs für meine Diplomarbeit erhalten :) (@bisculm)
- war spannend und hat Spass gemacht (@riwi)
- #bcch4 ist vorbei. Fazit: viel zu wenig Zeit. War toll :) (@ittum)
- War wieder ein Besuch wert (@ymotux)
- Gelungene BlogCamp-Premiere für mich: inspirativ, kreativ, kommunikativ. (@ThomiMoll)
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.















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das catering war doch 1A! Ottakringer Bier bekomme ich nicht jeden Tag!
Gehört zwar nicht direkt hierher, aber die Blackberry-Webung da oben (“Wer erzählt die besten Storys” etc.) ist erst auf den zweiten Blick als Werbung erkennbar: Dieselbe Schriftfarbe wie eure Überschriften, und die Schriftart sieht auch sehr ähnlich aus. Das finde ich etwas verwirrend.
» Matthias: Auf meinem Monitor ist die Schriftfarbe eine deutlich andere, und die Schriftart finde ich auch einfach unterscheidbar. Aber auch wenn es so wäre, hätten wir deshalb unser Design verändern sollen? Oder die Blackberry-Agentur das ihrer Kampagne?