Lesetipp:
Shirky über das Ende der Zeitung

Vom Ende der gedruckten Zeitung, der Zukunft des Journalismus und den Unsicherheiten und Unwägbarkeiten einer echten Revolution.


Es findet eine Revolution statt und wir wissen nicht, wie sie ausgehen wird: Der amerikanische Internet-Berater und Professor Clay Shirky hat einen viel beachteten Essay über das Ende der Zeitung und den Medienwandel geschrieben. Wie man denn Zeitungen und den für die Gesellschaft unverzichtbaren Journalismus retten könne, sei zwar eine gute Frage – die man so aber nicht stellen könne, denn bei einer Revolution sei das Ergebnis eben nicht absehbar, argumentiert Shirky.

» Clay Shirky: Newspapers and Thinking the Unthinkable

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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2 Kommentare

  1. bulldrinker
    schrieb am 16. März 2009 um 20:06 Uhr (#)

    Das Ende der Zeitung haben schon viele voraus gesagt, das ist nichts neues!

  2. Meeresbiologe
    schrieb am 27. August 2010 um 12:27 Uhr (#)

    Die Zeitung und auch der geschriebene Journalismus sind nicht am Ende. Sie ziehen nur früher oder später mehr oder weniger vollständig ins Internet um. Vom Internet gehen doch die Zeitung und der Journalismus nicht unter. Im Gegenteil, beide walzen sich erst jetzt im Internet so richtig, und zwar längst viel zu breit aus.
    Alles Gefasel vom Ende des Journalismus. Mehr oder weniger zu Ende geht absehbar allenfalls die gedruckte Zeitung und Zeitschrift aus Papier.

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