Zeitung ohne Funktion:
Frank A. Meyer irrt sich
Das ständige Geschreibe vom Ende der Zeitung verschreckt doch die Leser, findet Ringier-Chefpublizist Frank A. Meyer. Der Umkehrschluss funktioniert nur leider überhaupt nicht.
Am Vorabend der französischen Revolution führten die Aufklärer einen langen Disput über Freiheit und Notwendigkeit. Melchior Grimm, der Pariser Korrespondent und große Multiplikator aufgeklärten Denkens, plädierte für die Notwendigkeit: Die Freiheit sei eine zugebenermaßen manchmal recht nützliche Illusion, die sich die Menschen machten. In Wahrheit aber regiere die Notwendigkeit selbst dort, wo sie sich das Gewand der Freiheit hülle, um rascher fortschreiten zu können. Bei allem Anschein von Freiheit seien die Dinge durch die geheimen Strukturen und Gesetze im Innern des Gesellschaftskörpers vorherbestimmt.An den Streit zwischen Voluntaristen (“Es geschieht, was ich will“) und Deterministen (“Mir geschieht, was ‘es’ will“) fühlte ich mich erinnert, als ich diese Einlassung von Frank A. Meyer im Sonntag las, die Ronnie hier bereits aufgespießt hat:
“Wir Journalisten neigen dazu, die schlechte Nachricht für eine gute Nachricht zu halten – nämlich eine verkäufliche. In diese Falle sind wir nun in eigener Sache getappt. Wir produzieren über unser Metier nur noch schlechte Nachrichten: Zeitungen hätten keine Zukunft, verkünden wir täglich. Die Verleger glauben nicht mehr an ihr Geschäft. Dieser Defätismus strahlt aus. Wie können wir da erwarten, dass die Leser in die Kioske strömen, um unsere Zeitungen zu kaufen?”
Der Teufel ist bekanntlich ein Logiker – und jedes Argument lässt sich auch ein wenig drehen und wenden: Würden die Journalisten dagegen, dies die Kehrlogik dieses ‘Meyer’schen Gesetzes’, in ihrer Gier nach negativen Sensationen ihre Zeitungen nicht länger schlecht schreiben, dann würde sich prompt auch die Zeitungskrise wieder in Wohlgefallen auflösen, so wie der Morgendunst an einem schönen Frühlingsmorgen. Weil dann die Leser ihre Zeitungen wieder ganz toll fänden, sobald die Journalisten ihnen täglich verkünden dürften, wie toll doch diese tägliche Morgenlektüre sei.
Das Illusorische einer solchen Position wird durch meine Ironie schon deutlich: Sie geht im Kopf nur auf, wenn jemand eine übertriebene Vorstellung von der volkspädagogischen Macht des Journalismus und von der Stärke einer formierten Öffentlichkeit hegt. Es ist der alte und sympathische linke Irrtum, dass im Grunde doch noch irgendwo der Geist die Welt regiere. Ob gut oder schlecht – immer sind in dieser Denkfigur dann die Journalisten wesentlich für das Geschehen verantwortlich, weil sie Missstände anprangern, den Fortschritt befördern, während ihr seelischer Kompass unbeirrbar auf das Gute hinweist. Den Tagesschreibern wird damit eine faktische Macht und Charakterstärke eingeräumt, die sie längst nicht mehr besitzen. Ja, man fragt sich, wann und ob dies überhaupt jemals der Fall gewesen sei.
So sehr ich Frank A. Meyer und seinen hellen Geist schätze, so gleicht mir das Pferd, das er zäumt, häufig jener Rosinante, die schon Maximilian Harden oder Kurt Tucholsky ritten. Auch bei denen gab es diese publizistische Allmachtspose des begabten Schreibers, der mit seinen Texten an den Pfeilern der Welt rüttelt – während dann, wenn dieser Kasper seine Bude verlassen hat, regelmäßig ein Hitler oder so etwas hinterhergewackelt kommt und den Illusionisten des Geistes gehörig was hustet.
Sagen wir’s doch, wie’s ist: Die Öffentlichkeit ist machtlos – allenfalls für einen Skandal oder einen unerwarteten Rücktritt gut. Anderslautende Theorien sind von Journalisten für Journalisten verfasst, weil die so etwas gern lesen. So gäbe es heute bspw. doch nirgendwo überzeugende Ideen von unseren Gatekeepern und Alphajournalisten, was jetzt zu geschehen hätte – angesichts der Finanzkrise oder auch nur angesichts des drohenden Verlustes des Schweizer Bankengeheimnisses. Wer die Zeitung aufschlägt, dem wird in der Regel als Blinder von Blinden gepredigt. Gute Ideen, wegweisende Vorschläge, die sind eben auch in Holzhausen so rar wie ein Hering auf der Alm. Eine Zeitung ist folglich kein Leuchtturm, noch nicht einmal eine Stabtaschenlampe, die Publizistik hat wenig Macht über die Köpfe, sie weist auf nichts mehr hin, sie weist in alle Richtungen – und meist täglich in eine andere. Um so viel Orientierung zu finden, kann ich dann auch ins Internet gehen und mit Gleichgesinnten an meiner Privatrealität basteln. Die stimmt zumindest in meinen Augen. Manche gehen auch an den Stammtisch.
Die gewohnten Leser aber ziehen sich nicht deshalb zurück, weil die Journalisten ‘voluntaristisch’ das eigene Nest beschmutzen, sondern weil im heutigen Übermaß an produzierten Informationen die Information selbst immer weniger wert ist. So geht es ‘aus Notwendigkeit’ dann auch den dazugehörigen Informationstransportern, die sich Zeitungen nennen.
Das nämlich ist das Dilemma der massenmedialen Öffentlichkeit – wie auch des Auflagenschwunds. Die Zeitungen haben ihre Funktion verloren, weil sie kein knappes Gut mehr anbieten können. Vor allem aber deshalb, weil sie uns nur noch wenig zu sagen haben und keine Orientierung mehr bieten.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.






















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Wisst ihr, es nervt langsam ganz beträchtlich, täglich aufs neue aus irgendeiner ecke davon unterrichtet zu werden, wie bescheuert journalisten sind und dass zeitungen ganz zu recht jetzt mal wirklich kleinere brötchen backen sollten, schließlich gibt’s ja twitter und den konjunkturritter, pardon alphajournalisten. Diese medien-fundamentalontologien sind politisch, soziologisch und medientheoretisch einfach nur niveaulos. Ich persönlich kenne ein paar gute journalisten und zeitungen und wäre ziemlich belämmert ohne meine tägliche morgenlektüre, die hat nämlich format.
@ gerrit: Und was meinst du, wie es manchen Leser erst nervt, täglich vom Katheder herab verkündet zu bekommen, wie ‘ohnverzöchtboar’ diese Zeitungen doch eigentlich seien und wie himmelhoch ihr Niveau doch liege, verglichen mit dem des bloß lesenden Klippschülers und Zeitungskäufers? Wenn Schreiber und Publikum sich als auf einem Niveau stehend betrachten könnten, dann wäre schon viel gewonnen.
Nebenbei bemerkt: Hier ging es ‘eigentlich’ auch eher um die gewagte These, dass die Medienkrise von den Medien selbst herbei geschrieben worden sei …
Welche Krise eigentlich?
Habe auf dem Klo eine BrandEins von 2005 gefunden. Gabriele Fischer schreibt im Editorial in etwa, dass die 5,2 Millionen Menschen ohne Arbeit ein Skandal wären (ich könnte es online recherchieren, habe aber keine Lust). Ich kann mich nicht erinnern, damals eine ähnlich schlechte Medienlaune wahrgenommen zu haben. Liegt die Masse der Berichterstattung über die so genannte Krise vielleicht daran, dass nun – endlich?! – auch mal die “Mittelschicht” und damit auch die Medienschaffenden selbst sich bedroht fühlen? Nur mal so zum drüber Nachdenken.
@ Sascha Stoltenow: Selbstkritik aus dem Mediensystem heraus wäre vielleicht tatsächlich mal angebracht. Denn dass mehrheitlich Journalisten die kommunikativen Pustebäckchen jener Ideologieblase waren, die derzeit mit einem großen Plopp platzt und gar streng nach Schwefelwasserstoff und vollen Höschen duftet, das lässt sich nicht ernsthaft bestreiten. Medien machen letztlich den Mainstream wie auch die gesellschaftlichen Glaubenssysteme, und irgendeine Ursache muss der große Vertrauensverlust ja haben: Wer immer mit dem Teufel knutscht, den hält niemand für eine Engelsgestalt – oder gar für objektiv …
Seit Anno Reagan schon wurde uns in ökonomischer Hinsicht aus dem Mediensystem heraus beständig Bullshit erzählt, von den Pferden, die nur ordentlich fressen müssten, damit auch die Spatzen was zum Picken finden; vom ratternden Exportmotor, den allzuviel Konsumismus daheim nur abwürgen würde usw. Die Journalisten in ihrer Mehrheit, die gaben in diesem Spiel die redegewandten Märchenonkels, sie waren die sinnfrei daherdichtenden Agenten des Turbokapitalismus, sie überzuckerten die illusionärsten Renditeverkündigungen mit einem klebrigen Texterhonig, Arm in Arm mit den Tanja-Anjas aus den Public Relations Industries – und natürlich blieb für sie auch was hängen, und wäre es nur ein bisschen symbolisches Kapital fürs famillionäre Dabeiseindürfen, was bekanntlich jede Narzisse errötend aufblühen lässt.
Dass die schreibenden Clerks und Clowns dafür jetzt im Regen stehen müssen, zusammen mit ihrer Ideologie, weil das Publikum, dieser blöde Suppenkaspar, den gewohnten publizistischen Brei nicht mehr essen mag, das ist allerdings ein riesengroßer Skandal und eine schreiende Ungerechtigkeit. Noch schlimmer finde ich es, dass auch hier wieder die Falschen zuerst entlassen werden. Mundus vult decipi …
Sorry, alles nett formuliert, nur viel zu kompliziert. Tatsache ist doch, dass Zeitungen Geld kosten. Ein potentieller Leser gibt Geld aus, wenn er einen konkreten Nutzen für sich erwerben möchte: Unterhaltung, Information, Orientierung. Zeitungsredaktionen, die das nicht können oder möchten, liefern diesen Nutzen nicht. Also gibt es auch keine Leser die dafür bezahlen.
Keine Leser bedeutet keine Werbung-Empfänger. Dann entfällt auch für Werbungtreibende der Grund in einer Zeitung zu inserieren. Also müsste ein intelligenter Journalist seine Leser fragen, für welchen Zeitungs-Nutzen er noch Geld zahlen würde. Und dann diesen Nutzen schaffen…
Die These, dass die Öffentlichkeit “machtlos” sei muss in Anbetracht der Tatsache, dass wir uns in einer Demokratie befindiden, befremdlich stimmen. Ich sehe diese Formulierung eher als als Negation jeglicher Form von Appell- und Kampagnenjournalismus, der wahlweise zum Umsturz Angela Merkels oder auch nur zum Kaufboykott einer sich “unkorrekt” verhaltenen Supermarktkette gebärdet. Insofern dann d’accord.
Dass die Zeitung sich überlebt habe, halte ich allerdings für ein Gerücht. Auch wenn ich in Anbetracht der Publikationsoverkills, welches sich an Bahnhofsbuchhandlungen deutscher Grosstädte schön zeigt, nicht traurig bin, dass das Magazin für den briefmarkensammelnden Wohnwagenfahrer eingestellt wurde.
Tatsächlich haben insbesondere die Printemdien in den letzten Jahren viel zu sehr auf ihre eingefahrenen Kanäle gesetzt, die ihnen in wildem Wuchs Informationen rund um die Welt boten. Diese haben ihren Reiz verloren seitdem im Internet jeder in der Lage ist, sich dessen zu bedienen. Das “Abbild”, welches eine Nachricht ergibt, ist zum Massenartikel verkommen. Aufmerksamkeit kann nur noch durch übertriebene Superlative und Skandalvokabular erzeugt werden.
Sucht man aber nach dem, was im Alltagsdeutsch “Hintergründe” heisst und eine Gewichtung und Überprüfung der vorliegenden Informationen verlangt (nicht alles, was da so behauptet wird stimmt und noch schwieriger ist es herauszufinden, was verschwiegen wurde), so wäre der Journalist (Zeitungsjournalist) nach wie vor der Dienstleister, der die mehrheitlich frei zugänglichen Meldungen bündelt, gewichtet und “sortiert” – und zwar wenn möglich ohne direkte Parteinahme. Zeitungen, die sich solche “Dienstleister” erlauben und keine agenturabschreibenden Praktikanten in die Redaktionen stecken, werden auch ihre Funktion nicht verlieren – im Gegenteil: sie sind wichtiger denn je.
Denn Google prüft nicht.
@) D’accord, Gregor Keuschnig.
Nur: Bei dieser Diskussion landet man immer wieder am gleichen Punkt: Hintergründe kosten Geld; herauszufinden, wer was verschweigt, wovon die Oeffentlichkeit erfahren müsste, kostet Geld; den Wahrheitsgehalt von Informationen zu überprüfen, kostet Geld; sich an Ort und Stelle ein eigenes Bild machen, kostet Geld; eigene, fundierte Meinung kostet Geld; herausragend geschrieben Geschichten kosten Geld undsoweiterundsoweiter.
Dieses Geld will niemand mehr bezahlen.
Auch der Konsument nicht.
Es ist wirklich so simpel: Qualität kostet Geld. Gibt es genügend Leser, die dieses Geld bezahlen wollen (deutlich mehr Geld als heute), entsteht damit autmatisch ein Markt mit den entsprechenden Produkten. Sind hingegen nicht genügend Leser bereit, dieses Geld zu bezahlen, wird es diesen Markt mit diesen Produkten ebenso automatisch nicht (mehr) geben.
Es ist ein ökonomisches Grundprinzip, an dem kein Weg vorbeiführt. Keiner.
Tasache ist: Das, wovon wir hier reden, ist Minderheitenprogramm.
@ Gregor Keuschnig: Wenn doch diese ersehnten Hintergründe in den Zeitungen zu finden wären! Begriffe wie “Debitismus” oder “Minsky-Meltdown“, die uns das ‘Pilotenspiel’ und die Kreditlawine der jetzigen Wirtschaftskrise als einzige einigermaßen treffsicher erläutern, die fand ich zunächst in den Weiten des Internet beschrieben, danach erst hie und da auch mal in dieser und jener Zeitung erwähnt – meist rubriziert unter ‘Obskures’ oder ‘Buntes aus aller Welt’. Die Tradition und das Beharrungsvermögen in Holzhausen sind oft das Problem, die Welt ändert sich rasant, die Glaubensartikel bleiben dieselben – bisher herrscht bspw. im Print flächendeckend der klassisch-ökonomistische Aberglaube, obwohl seine Glaubenssätze fadenscheinig geworden und in der Realität gescheitert sind: Marktteilnehmer handelten rational (wo denn?), die Märkte tendierten zum Gleichgewicht (ach ja?). Kurzum: Holzmedien können in Krisenzeiten nicht schnell genug umdenken, da gilt die Redaktionslinie, und das ist oft ihr größtes Problem …
@ Fred David: So etwas – das Anders-Sehen – ist dann auch keine Frage des Geldes, sondern des Kopfes …
@) Klaus Jarchow, man kann das ganz arrogant und elitär, aber damit vermutlich eben auch realistisch sehen: Es gibt relativ wenige Köpfe, die an “Hintergründen” und am “Tieferschürfen” interessiert sind.
In der Physik gibt es den Begriff der “kritischen Masse”. In der Publizistik nicht. Dort gibt die “kritische Minderheit”. Von der kann aber auf die Dauer niemand leben.
Du sagst: Das “Anders-Sehen” sei keine Frage des Geldes, sondern des Kopfes. Theoretisch stimmt das. In der publizistischen Praxis stimmt es nicht. Das “Ander-Sehen” muss man sich leisten können, auch als Medium. Und das ist letztlich dann halt wieder eine Frage des Geldes.
Man kann es drehen und wenden wie man will: Man landet immer wieder bei diesem Punkt.
@Fred David / Klaus Jarchow
Ich glaube, dass es nicht alleine am Geld liegt; das ist mir zu profan. Sachzusammenhänge erkennen, Widersprüche entdecken, sich Zeit für einen Artikel nehmen, lieber jemanden mal anrufen, um ein Detail zu bestätigen – all dies kostet kein oder nur wenig Geld. Vielleicht kann dann der Journalist nicht mehr drei Artikel am Tag schreiben, sondern nur noch zwei.
Vielleicht ist das Modell der allumfassend informierenden Tageszeitung tatsächlich bald obsolet und wenn es jetzt eine Ausdünnung gibt, finde ich das zunächst einmal nicht besonders schlimm. Eng wird es für einige Journalisten, aber die können sich ja noch als Redenschreiber für Lokalpolitiker verdingen.
“Holzmedien” mit Niveau waren immer ein Minderheitenprogramm. Wenn ich die ZEIT für (inzwischen 3,60 Euro) kaufe, dann kaufe in Wirklichkeit 3 oder 4 Artikel, die mich wirklich interessieren für diesen Preis. Das ist pro Artikel rund 1 Euro. Würde das gleiche Angebot nur im Internet und kostenpflichtig angeboten, prognostiziere ich die Pleite nach spätestens sechs Monaten. Nicht, weil den Usern 1 Euro pro Artikel zu teuer wäre, sondern weil sie es nicht gewohnt sind.
@) Gregor Keuschnig, Ihr letzter Absatz ist ein sehr reelles Votum für gute, alte Holzmedien, die angeblich vor dem Exitus stehen und die sich trotzdem noch immer – für viel Geld – um Qualität bemühen. Wenn ich in einer Zeitung drei bis vier Artikel finde, von denen ich sage, die sind ihr Geld wirklich wert, fühle ich mich schon gut bedient. Mehr verlange ich gar nicht.
Das Bewusstsein beim Käufer zu schaffen, dass 1 Euro für einen solchen Artikel nicht zu viel ist, muss den Verlegern von Qualitätsblättern gelingen. Ein Hilfsmittel dabei ist, dass Redaktionen ruhig häufiger darüber reden dürfen, wie aufwändig manche Stories sind. Das können im übrigen auch Kommentare und Meinungsstücke sein, deren Inhalt und Substanz einem nicht bei einem Tässchen Espresso zufliegen.
Die Voraussetzung ist aber, dass diese drei bis vier echten Fundstücke dabei sein müssen, und zwar regelmässig. Das klingt nach wenig, aber wer sich um deren Produktion und Herbeischaffung bemüht, weiss, dass das verdammt anstrengend und aufwändig ist, vor allem in der permanenten Kontinuität.
Und das ist dann letztlich eben doch – auch – eine Frage des Geldes.