Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ verfügbar

Marcel Weiss, 4. März 2009 17:35 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Mobile Versionen von studiVZ, meinVZ und schuelerVZ sind jetzt verfügbar. Sie kommen mit mehr Funktionalität als die iPhone-Applikationen der VZ-Netzwerke.

Heute hat die VZ-Gruppe mobile Versionen spendiert bekommen. Als die iPhone-Applikationen für studiVZ und seine verwandten Netzwerke angekündigt wurden, hatten wir uns noch gewundert, warum man nicht zuerst plattformunabhängige Mobilversionen zur Verfügung stellt.

Nun sind sie verfügbar und interessanterweise bieten die plattformunabhängigen mobilen Versionen mehr Funktionen als die iPhone-Applikationen:

Unter anderem kann man die Fotoalben der Freunde aufrufen. Etwas, das unerklärlicherweise mit den iPhone-Applikationen nicht geht. Auch kann man mit den neuen mobilen Versionen Freunde “gruscheln”, was ebenfalls nicht mit den iPhone-Applikationen möglich ist.

Die mobilen Versionen findet man unter:

 

(via mehrblog.net)

Weiterempfehlen

Mehr lesen

Office2: Entwickler bringen  Google Docs aufs iPhone

19.2.2010, 1 KommentareOffice2:
Entwickler bringen Google Docs aufs iPhone

Wer Google Docs vom iPhone aus verwenden wollte, musste sich bisher mit einer stark beschnittenen Variante begnügen. Office2 schafft nun Abhilfe.

Debatte um Tagesschau-App: Warum sich ein Blick in den hohen Norden lohnt

11.2.2010, 7 KommentareDebatte um Tagesschau-App:
Warum sich ein Blick in den hohen Norden lohnt

Als die ARD eine kostenlose iPhone-App der Tagesschau ankündigte, war die Entrüstung groß. In Schweden geht man mit öffentlich-rechtlichen Smartphone-Ambitionen anders um.

E-Book-Reader, Smartphones & Co.: Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle

2.1.2010, 14 KommentareE-Book-Reader, Smartphones & Co.:
Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle

Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC. Kann die Medienbranche aus dieser Entwicklung Gewinn schlagen?

studiVZ: Daten von Google Ad Planner nicht relevant für uns

12.8.2009, 10 KommentarestudiVZ:
Daten von Google Ad Planner nicht relevant für uns

Meedia verkündet Facebook als Social-Network-Nummer Eins in Deutschland auf Grundlage von Daten des Google Ad Planners. StudiVZ widerspricht dem wenig überraschend und hat wohl recht.

Frisch kopiert: studiVZ startet öffentliche Profile à la Facebook

4.4.2009, 13 KommentareFrisch kopiert:
studiVZ startet öffentliche Profile à la Facebook

Die studiVZ-Gruppe lässt sich einmal mehr von Facebook "inspirieren" und startet "Edelprofile" für Unternehmen und Organisationen.

27.2.2008, 41 KommentareMorgen startet meinVZ – erste Screenshots

Mobiles Internet: 4 mobile Anwendungen  mit Potenzial für 2010

2.2.2010, 4 KommentareMobiles Internet:
4 mobile Anwendungen mit Potenzial für 2010

Vor einem Jahr widmete ich mich in einem Artikel vier Anwendungen für das mobile Internet, deren Start ich mir für 2009 erhoffte. Zeit, Bilanz zu ziehen.

Apple-Tablet-Computer: Knackt Apple das Tablet-PC-Problem?

28.7.2009, 12 KommentareApple-Tablet-Computer:
Knackt Apple das Tablet-PC-Problem?

Apple scheint in den Tablet-Gerätemarkt vorzustossen, und damit erstmals jemand, der die konzeptionellen Probleme der Geräte lösen könnte.

StudiVZ, Lokalisten, Facebook und Myspace: Social Networks werden mobil

14.11.2008, 12 KommentareStudiVZ, Lokalisten, Facebook und Myspace:
Social Networks werden mobil

Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil.

Sicherheitsleck bei SchuelerVZ: Über 1 Million Datensätze im Umlauf

16.10.2009, 7 KommentareSicherheitsleck bei SchuelerVZ:
Über 1 Million Datensätze im Umlauf

Gleich mehrere Datenlecks scheint es bei dem auf Minderjährige spezialisierten Social Network schuelerVZ zu geben. Über 1 Million Datensätze mit detaillierten Profilinformationen wurden netzpolitik.org zugespielt.

12.5.2008, 16 KommentareMobile Versionen sozialer Netzwerke – es besteht Nachholbedarf

5.4.2008, 10 KommentarePortalbetreiber und ihr Misserfolg mit Social Networks

6.3.2010, 30 KommentarestudiVZ, Facebook & die Internetbranche:
Das Dilemma mit dem deutschen Datenschutz

Facebook tritt den deutschen Datenschutz mit Füßen - und erzielt gerade dadurch enormes Mitgliederwachstum. studiVZ-Geschäftsführer Clemens Riedl sieht einen Wettbewerbsnachteil für deutsche Anbieter.

Übernahmen im Web: Drei Beispiele für verpasste Chancen

5.1.2010, 20 KommentareÜbernahmen im Web:
Drei Beispiele für verpasste Chancen

Während sich manch eine Akquisition im Web als Flop herausstellt, wäre an anderer Stelle ein Zusammengehen zweier Dienste wünschenswert gewesen. Drei Beispiele für verpasste Chancen.

studiVZ-CEO Markus Berger-de León: \

7.12.2009, 6 KommentarestudiVZ-CEO Markus Berger-de León:
"studiVZ Connect" kommt

Am heutigen Montag öffnet sich studiVZ für externe Applikationen. CEO Markus Berger-de León im Interview.

4 Kommentare

  1. René
    schrieb am 4. März 2009 um 19:34 Uhr (#)

    Habe zwar kein iPhone/iPod touch, aber der Berichterstattung nach war diese iPhone-App ja ohnehin ein etwas unausgegorenes me-too Produkt. Schräg wäre natürlich, wenn tatsächlich die Entwicklung der mobilen Varianten für die AppStore-Version verzögert wurde… aber dem Unternehmen trau ich das zu ^^

  2. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 4. März 2009 um 20:00 Uhr (#)

    Rene, die Entwicklung ist in der Tat komisch. Wer weiß, was man bei den VZs sich dabei gedacht.

  3. Max Täuber
    schrieb am 4. März 2009 um 21:59 Uhr (#)

    Wie wäre es, wenn Ihr einfach mal bei Holtzbrinck nachfragt? Per E-Mail. Oder Telefon (das gibt´s!!!). Früher nannte man das „infesti … nein … „investigativen Journalismus“. Komisches Wort …

  4. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 6. März 2009 um 10:12 Uhr (#)

    @Max Täuber: So wichtig war mir die Frage dann auch wieder nicht. Außerdem bezweifele ich, dass Holtzbrinck uns gegenüber interne Entscheidungsprozesse offenlegt.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.