Linkwertig:
Steet View, Journalismus, Stylight, CeBIT

Street View
Google peppt die Street View der Google Maps mit Fotos von Panoramio auf. Gibt es geo-getaggte Fotos in der Umgebung eines Ortes, werden diese als Thumbnails angezeigt.

» Explore more with User Photos in Street View

 

Twitter und Journalismus
Don Dahlmann über den Beißreflex einiger Journalisten, die sich über eine mangelnd umfassende Berichterstattung auf Twitter beschweren.

Ich frage mich da schon, was man von einem Dienst wie Twitter erwarten soll. … Twitter ist ein Nachrichtenkanal, er liefert Meldungen schneller, weil sie von Leuten gemacht werden, die vor Ort etwas gesehen haben und eben da waren, bevor die Horde der Journalisten einläuft.

» Twitter und Journalismus

 

Yahoo
Carol Bartz, die neue Chefin von Yahoo, gibt nach 6-wöchiger Einarbeitungszeit ihr Debut als Bloggerin und stellt die neue Ausrichtung von Yahoo vor. Yahoo soll schlanker und kundenfreundlicher werden, der Name Yahoo soll die Menschen wieder zum Jodeln bringen.

» Getting our house in order

 

Stylight
Holtzbrinck Ventures investiert in die visuelle Modesuchmaschine Stylight.

» Stylight Modesuche holt Holtzbrinck Ventures an Bord

 

Übersetzung
Google Translate übersetzt mittlerweile zwischen 41 Sprachen.

This means we can now translate between languages read by 98% of Internet users.

» Translate between 41 languages with Google Translate

 

CeBIT
t3n hat einen Überblick über alle Vorträge und Aussteller im Bereich Open Source und Web 2.0 zusammengestellt.

» t3n CeBIT-Guide: Alle Aussteller und Vorträge zu Open Source und Web 2.0

 

Hier erscheint von Montag bis Freitag ein ausgewähltes Link-Potpourri. Viel Spaß bei der Lektüre!

3 Kommentare

  1. a.
    schrieb am 27. Februar 2009 um 14:08 Uhr (#)

    “Of course, there’s always room for improvement, and we’re working hard to improve translation quality.”

    Nette Untertreibung.

    Nein, es ist gut, dass Google automatische Übersetzung kostenlos zur Verfügung stellt, solange es ihnen auch an Qualität gelegen ist.
    Aber auch den Übersetzungsservice von Google kann nur richtig nutzen, wer entweder wenigstens Basiskenntnisse der betreffenden Fremdsprache hat, oder gutes linguistisches Wissen besitzt.

    Wer künstliche Intelligenz (obwohl im Gebiet der automaischen Übersetzung seit den späten 1990ern viel passiert ist) allen Ernstes als Alternative zum menschlichen (Fach-)Übersetzer wählt (z.B. im eCommerce), hat schon verloren.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Markus Spath
    schrieb am 27. Februar 2009 um 18:20 Uhr (#)

    Stimmt, die Lokalisierung von irgendeinem Webdienst oder Literaturübersetzungen sollte man nicht damit machen. Aber es ist doch eine nette Möglichkeit in Blogs etc. aus ganz anderen Kulturkreisen zu schnuppern.

  3. a.
    schrieb am 1. März 2009 um 15:06 Uhr (#)

    Natürlich – ist schon besser als nichts. Für den gröbsten Sinn wird es immer reichen.

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