Facebook, Twitter und Co.:
Wie uns unsere Leser finden

Unsere Artikel lassen sich nicht nur über unsere Website abrufen, Hinweise auf neue Texte kommen automatisch via Twitter und Facebook – und immer mehr Leser machen davon Gebrauch.

Über RSS

Mehr als 2500 Leser hat unser RSS-Feed. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten liefern wir unsere kompletten Artikel per RSS aus, nicht nur eine Überschrift und einen Link auf unsere Seite. So kann medienlese.com vollständig mit einem RSS-Reader gelesen werden, die neuesten Beiträge kommen so immer automatisch. Warum RSS eine geniale Sache ist und für Journalisten sehr nützlich sein kann, haben wir hier gezeigt: “RSS (nicht nur) für Journalisten”.

Grafik von feedburner.com
Grafik von feedburner.com

Wir zählen unsere Feed-Abonnenten mit dem kostenlosen Service Feedburner. Und wie die Auswertung der Zugriffszahlen zeigt: Seit dem Start unserer Seite im August 2006 werden es immer mehr RSS-Leser.

Auf Facebook

Ganz neu ist unsere Seite auf Facebook. Hier werden die neuesten Beiträge und unsere Fans angezeigt. Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch als unsere Leser outet. Außerdem gibt’s unsere News auch für die eigene Seite, die neuesten Beiträge lassen sich in einer kleinen Box im eigenen Profil anzeigen. Unsere Facebook-Applikation könnt Ihr mit einem Klick auf “Add/Set Up medienlese.com” (in der Grafik ziemlich genau in der Mitte) zu Eurer Seite hinzufügen.

Unsere Facebook-Seite
Unsere Facebook-Seite

Über Twitter

Wir haben gleich zwei Accounts bei Twitter. Wann immer wir einen Artikel hier veröffentlichen, erscheint automatisch auf medienlese_feed der Titel und ein Link auf den Beitrag. Außerdem schreiben wir ab und an kleine Nachrichten unter dem Namen medienlese, für die wir keinen extra Blogeintrag machen wollen.

Unsere beiden Twitter-Feeds
Unsere beiden Twitter-Feeds

Unser Redaktions-Account medienlese hat derzeit rund 120 Leser, die automatischen Updates auf medienlese_feed lesen rund 60 Follower. Und wie die Grafik von TwitterCounter zeigt: Es werden täglich mehr. Wie man – gerade als Journalist – mehr aus Twitter herausholt, haben wir vor einer Woche gezeigt und fünf praktische Anwendungen vorgestellt.

Grafik von twittercounter.com
Grafik von twittercounter.com

Wem das zu technisch und unpersönlich ist: (Fast) alle medienlese.com-Autoren sind auch privat auf Twitter unterwegs und microbloggen über dies und jenes. Medienthemen sind auf jeden Fall dabei!

ronniegrob
phogenkamp
CarolinN
oler
psennhauser
fst

Die Links zu den Abo-Möglichkeiten von medienlese.com finden sich auch immer in der linken Spalte. Unser Techniker hat gerade eben schnell noch den Link zu unserer Facebook-Seite hinzugefügt.

Wir und viel mehr noch unsere Kollegen von netzwertig.com sind ständig auf der Suche nach neuen, interessanten Web-Applikationen, über die wir unsere Inhalte darstellen und verbreiten können. Über Hinweise und Erfahrungsberichte freuen wir uns natürlich trotzdem – was funktioniert, was ist sinnvoll, was ist nur Quatsch?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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1 Kommentar

  1. Nico
    schrieb am 1. Februar 2009 um 13:01 Uhr (#)

    Den Twitter-Feed find ich nett – aber wirklich toll wäre, wenn ihr den Redaktions-Twitter noch etwas mehr benutzen würdet, um nicht nur auf eigene, sondern auch auf fremde lesenswerte Inhalte hinzuweisen.

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