Internetagenda 2009:
So (nicht) mit dem Web
zum nächsten Aufschwung

Martin Weigert, 5. Januar 2009 09:09 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

Weit verbreitete Attitüden und Verhaltensweisen hindern Deutschland daran, das volle Potenzial des Webs auszuschöpfen. Mit der Internetagenda 2009 unterstreichen wir, wo sich im neuen Jahr die Denkhaltung stark verändern muss.

Das kommende Jahr wird eine Herausforderung. Dem Internet kommt 2009 eine große Bedeutung darin zu, die negativen Folgen der Finanzkrise und des wirtschaftlichen Abschwungs sowohl für Unternehmen als auch für das einzelne Individuum abzufedern und alte Strukturen aufzubrechen, um so die Konjunktur zügig wieder in Gang zu bringen.

Voraussetzung dafür ist, dass eine Reihe von weit verbreiteten Attitüden und Verhaltensweisen, die die volle Ausschöpfung des Potenzials im Web behindern, aus unseren Köpfen und unserem Handeln verschwinden. Mit der Internetagenda 2009 wollen wir verdeutlichen, wo sich die Denkhaltung der Deutschen noch stärker verändern muss, um Deutschland mit Hilfe des Webs fit für die Zukunft und den nächsten Aufschwung zu machen.

Die mediale Revolution akzeptieren
Bisher fungierte das Internet als Bereicherung für unseren Alltag und als Ergänzung zu den bestehenden Kommunikations- und Medienkanälen. In seiner nächsten Phase wird das Web jedoch vom komplementären zum substituierenden Kanal, der JEDEN Bereich unserer Gesellschaft betreffen und verändern wird. Jeder muss dies akzeptieren und sein Handeln entsprechend anpassen. Verzweifelte Versuche, alte, sich bereits auflösende Strukturen aufrecht zu erhalten, sind zum Scheitern verurteilt und daher am besten zu unterlassen.

Neuem gegenüber aufgeschlossen sein
Technologie ist die Zukunft. Um unseren Wohlstand zu sichern, muss der ständige Blick auf Vergangenes einer Zukunftsorientierung weichen. Die Voraussetzung dafür ist eine Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem – selbst wenn dieses Neue neben positiven auch negative Aspekte mit sich bringt. Die in allen Kreisen und Schichten anzutreffende, grundsätzliche Skepsis gegenüber jeder Innovation ist ein gravierendes Hindernis auf dem Weg zum Hochtechnologieland der Zukunft.

Keine Toleranz von plakativer Abneigung gegen das Web
Noch immer können Politiker, Professoren und andere Vertreter der gesellschaftlichen Elite in aller Öffentlichkeit fast schon stolz davon berichten, dass sie noch nie das Internet benutzt haben oder sich E-Mails von der Sekretärin ausdrucken lassen, ohne dass dies außerhalb der Blog- und Webwelt auf nennenswerte Kritik trifft. Die Zeiten, in denen Deutschland sich allein aufgrund seiner Ingenieurskunst als innovatives Technologieland bezeichnen konnte, sind vorbei. Kein Weg führt mehr am Web vorbei, für niemanden, egal ob er/sie das möchte oder nicht. Entscheider können mithelfen, ein positives Klima der Aufgeschlossenheit und Neugier zu schaffen. Dazu müssen sie selbst mit gutem Beispiel voran gehen.

Das Web als Bereicherung des sozialen Lebens sehen
Noch immer hört man Leute davon sprechen, dass sie sich nicht in Social Networks aufhalten wollen, weil sie “ein echtes soziales Leben in der Wirklichkeit vorziehen”. Dabei wird jeder, der in einem sozialen Netzwerk aktiv ist, bestätigen können, dass dies irgendwann zu Verabredungen mit Menschen führt, die man ohne den Online-Kontakt gar nicht oder nur seltener getroffen hätte. Gerade das Pflegen von Kontakten mit Personen, die nicht zum engsten Freundeskreis gehören, wird Dank Social Networks erleichtert. Tatsächlich haben viele im Web 2.0 aktive Menschen ein reicheres soziales Leben als die, die sich von den Netzwerken ganz fernhalten.

Den Kampf Journalisten vs. Blogger beenden
Blogs und Microblogs werden sich zwar weiterentwickeln. Das Phänomen des User Generated Content verschwindet jedoch nicht mehr. Statt vom hohen Ross auf die im Internet publizierenden Hobby-Autoren herabzuschauen, müssen Journalisten sich mit deren Arbeit beschäftigen, alte Vorurteile und Hochmut ablegen und mit den qualitativ überzeugenden Online-Publikationen und ihren Machern in einen Dialog treten. Beide Seiten sollten die Gelegenheit nutzen, voneinander zu lernen und das neue Wissen weiterzuverbreiten.

Urheberrecht neu definieren
Egal ob Musik, Filme, elektronische Bücher oder Fotos – seit dem Bestehen des Internets sind urheberrechtlich geschützte Inhalte im Netz (illegal) kostenlos verfügbar. Dies wird immer so bleiben. Attraktive, preiswerte legale Angebote sind ein gutes Mittel, um gegenzusteuern. Das bisherige Geschäftsmodell einfach ins Netz zu übertragen, ist aber schon wegen der fehlenden physischen Komponente (Tausch CD/DVD/Buch gegen Geld) ein hoffnungsloses Unterfangen. Künstler und Branchenvertreter müssen altes Gedankengut verwerfen, heilige Kühe schlachten, das mit dem Kampf gegen Windmühlen vergleichbare juristische Vorgehen gegen einzelne User einstellen und (mit einer Träne im Auge) einsehen, dass nichts mehr so wird, wie es einmal war.

Ehrlicher und vertrauenswürdiger werden
Mängel an Produkten und Leistungen lassen sich nicht mehr verschleiern. Eine einzige Person kann mit Hilfe der zahlreichen Kanäle des Social Webs den Fehltritt eines Unternehmens publik machen und damit die Aufmerksamkeit von Hundertausenden auf die Problematik lenken. Unternehmen sowie PR- und Werbeagenturen müssen sich an diese neue, ganze Geschäftsmodelle in ihren Grundfesten erschütternde Situation gewöhnen und mehr als je zuvor auf Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit setzen. Ein schlechtes Produkt lässt sich heute weder verkaufen noch bewerben, ohne dass dies gravierende negative Auswirkungen auf das Marken- bzw. Unternehmensimage hat.

Über digital dokumentierte Jugendsünden hinwegsehen
Von Millionen jungen Menschen finden sich Inhalte im Netz, die sie in Form von Fotos, Kommentaren, Blogpostings, Videos oder Tweets mit unvorteilhaften Situationen in Zusammenhang bringen. Früher oder später werden Personen in hohe Positionen gelangen, von denen Trinkbilder aus ihrer Jugendzeit im Web kursieren. Auch heutige Entscheider blicken auf manch eine Jugendsünde zurück, doch sind diese (zum Glück für sie) undokumentiert. In Zukunft wird dies nicht mehr so sein. Jeder muss seine Medienkompetenz schärfen und erlernte oder sogar reflexartige Reaktionen beim Betrachten von kompromittierenden Bildern von in der Öffentlichkeit stehenden Persönlichkeiten oder – wichtig für Personaler – Bewerbern ablegen.

Kleine Anmerkung am Rande: Ich lebe seit knapp drei Jahren in Schweden, einem sehr technologiefreundlichen und internetaffinen Land, bin aber regelmäßig in Deutschland.

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13 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Göran

    schrieb am 5. Januar 2009 um 11:47 Uhr (#)

    Die These “Die mediale Revolution akzeptieren” klingt für mich etwas wie aus dem 50 Jahren, wo man dem Radio auch dem Tod vorausgesagt hatte.

    Ich denke dagegen, dass die einzelnen Medien noch “lange” nebeneinander existieren werden. Klar, der Fokus wird aus der jetzigen Sicht stärker ins Netz wandern – doch was passiert morgen? Die Entwicklung der Medien ist in den letzten Jahren von vielen Überraschungen begleitet worden, da ist es gut möglich, dass das gute alte Fernsehen oder eine sehr futuristische Weiterentwicklung davon, an großer Akzeptanz gewinnt. Der Fernsehr als Beispiel für Push-Medien bietet einen anderen Ansatz als das Netz als Beispiel für Pull-Medien. Die Gesellschaft wird beide Medien-Ansätze benötigen, da die Bedürfnisse zu verschieden sind.

    Die Internetagenda 2009 gibt jedoch einen guten Ansatz um uns klar zu machen, was wir wollen und was uns wichtig ist. Nun können wir 2009 eingreifen und Veränderungen vornehmen.

  2. hathead

    schrieb am 5. Januar 2009 um 13:39 Uhr (#)

    Den Kampf zwischen Journalisten und Bloggern sehe ich nicht. Viele ernstzunehmende Journalisten betreiben ernstzunehmende Blogs.

    In den anderen Punkten stimme ich weitestgehend mit Dir überein. Allerdings ist mir nich ganz klar, was die “digital dokumentierten Jugendsünden” hier verloren haben. Das hat mit dem Aufschwung des Web wenig zu tun und betrifft eigentlich eher das Thema Medienkompetenz. Dass es damit in deutschland nicht sonderlich gut aussieht bemerkt man spätestens, wenn man das Fernsehen einschaltet wo eben diese Jugendsünden dann dokumentiert werden.

  3. Daniel Niklaus

    schrieb am 5. Januar 2009 um 17:42 Uhr (#)

    Etwas viel müssen.

    Als “meine persönlichen Forderungen für das Jahr 2009″ finde ich deine Aufstellung ganz o.k. Aber zum Aufschwung tragen aus meiner Sicht die Punkte wenig bei.

  4. Sebastian kurt

    schrieb am 5. Januar 2009 um 18:03 Uhr (#)

    ich werde das gleich mal an unserer tür befestigen!

  5. Boris

    schrieb am 5. Januar 2009 um 18:50 Uhr (#)

    Hallo,

    die Agenda gefällt mir eigentlich ganz gut. Einschränkend möchte ich nur anmerken, dass man die Entwicklungen leider nicht erzwingen kann.

    Inhaltlich sind aber viele Dinge sehr richtig dargestellt. Den Unternehemen, die sich z.B. in Sachen Social Media akutell Gedanken machen, was Ihnen das eigentlich nutzt, möchte ich empfehlen sich einfach mal andersherum zu fragen, was es dem Verbraucher nutzt und was der Verbraucher erwarten könnte.
    Was ich sehr wichtig finde und was hier ein wenig zu kurz kommt, ist ein Umdenken in den Schulen. Hier wird mir Computer und Internet noch zu sehr verteufelt und vielen Lehrern fehlt leider jegliche Medienkompetenz.

    In meinem Blog beschäftige ich mich übrigens auch gelegentlich mit dem Thema Veränderung und Innovation in Deutschland.

    grüsse vom electrouncle

  6. Anne Grabs

    schrieb am 5. Januar 2009 um 20:22 Uhr (#)

    Danke für die Zusammenfassung! Ich finde den letzten Punkt der jugendlichen Todsünden schon recht wichtig. Er ist bei Gesprächen mit non-natives eines der ersten Kritikpunkte, neben “das richtige Leben geht verloren”. Ich glaube, was du sagen möchtest, ist einfach, dass man es hinnehmen sollte, dass Bilder, Informationen und Videos von mir im Netz zu finden sind. Allerdings ist mittlerweile auch klar, dass dabei großteils in eine “Rolle” geschlüpft wird und sich die Leute beispielsweise bei StudiVZ anders präsentieren als sie es gegenüber einen Kunden tun würden. Im Beruf spielt dann doch (noch) das persönliche Gespräch eine Rolle.

  7. Klaus

    schrieb am 6. Januar 2009 um 11:28 Uhr (#)

    @Anne Grabs
    Wobei ich beim recruiten ja schon immer recht stutzig werde, wenn ich keine “kompromittierenden Infos” von Bewerbern finde. In Freizeit/Studentenleben halbtot präsente, nicht der Lebenslust fröhnenden Menschen können auch sonst im Arbeitsleben vielleicht recht unmusikalisch sein.

    Ich denke, dass ist einfach auch ein Generationenshift. Insgeheim freut sich da der ein-andere 40er aufwärts nur eins, weil die damaligen Jugend/Studentensünden noch sperrig auf analogen Datenträgern brav vor sich hinmoddern.

    Advantage Ü40;-)

  8. Oliver Springer

    schrieb am 6. Januar 2009 um 17:09 Uhr (#)

    @Martin: Zuerst ein Lob für Eure visionäre Herangehensweise, gehört das inzwischen zum Konzept oder ist mir das früher nur nicht aufgefallen?

    Das Web als Bereicherung des sozialen Lebens sehen: Klingt ein wenig nach “Widerstand ist zwecklos.” Das mit dem substituierenden Kanal ist ein sehr wichtiger Aspekt, allerdings wird es auf absehbare Zeit nicht zu einer umfassenden Substitution kommen.

    Auf technischer Ebene ist das was anderes, IPTV mag den Kabelanschluss überflüssig werden lassen. Das könnte schnell gehen. Doch als Medium bleibt uns nicht nur das Fernsehen noch lange erhalten.

    Göran hat da schon sehr gute Argumente gebracht.

    Über digital dokumentierte Jugendsünden hinwegsehen: Kurzfristig wüsste ich auch nicht, wie sich das auf das Wirtschaftswachstum etc. auswirken sollte. Aber es ist ein sehr, sehr wichtiges Thema.

    Wie wir mit den Sünden der Vergangenheit (Dummheit und Leichtsinn ist keine Privilegien der Jugend) umgehen, wird ein bedeutender Faktor sein, wie wir das Internet zu Zukunft nutzen.

    Derzeit – und deshalb für die aktuelle Krise kaum relevant – ist das noch zu sehr ein Nischenthema als dass es große Auswirkungen haben könnte.

    Meiner Meinung geht das “Problem” weit über mehr oder weniger eindeutige Verfehlungen hinaus. Mit dem jedem Kommentar in einem Blog, hier zum Beispiel, kann man seine Online-Reputation schädigen.

    Dass ich mir darüber überhaupt Gedanken mache, sagt ja etwas über meine Persönlichkeit aus.

    Die häufig zitierten Trinkbilder dagegen werden – in Kreisen der Digital Natives – später kaum überinterpretiert werden.

  9. Martin Weigert

    schrieb am 7. Januar 2009 um 22:45 Uhr (#)

    @ Oliver
    Danke. Das war eigentlich schon immer Teil des Konzeptes.

    Diese Agenda sollte als Gesamtbild gesehen werden, mit möglichen Auswirkungen sowohl auf die kommende Zeit des Ab- und spätere Aufschwungs, als auch langfristiger. Auf lange Sicht wird eben auch das Thema der digitalen Jugendsünden immer wichtiger. Doch hier lässt sich auch ein Bogen zur Wirtschaftslage ziehen – sollte etwa ein viel im Netz aktiver, kreativer, visionär denkender Mensch bei einer Bewerbung abgelehnt werden, nur weil er vor zwei-, drei Jahren – zu den Anfängen des Web 2.0 – vielleicht irgendwo im Web eine unvorteilhafte Spur hinterlassen hat? Da kann Unternehmen, die in diesem Punkt sehr traditionell denken, schon einiges an gerade jetzt so notwendigem Zukunftspotenzial verloren gehen.

  10. Daniel Niklaus

    schrieb am 7. Januar 2009 um 23:23 Uhr (#)

    Ein visionär Denkender mit Jugendsünden hat in einem sehr traditionell denkenden Unternehmen eh nichts verloren. Er würde mit seiner “Innovationskraft” scheitern und dabei unglücklich versauern.

    Aus reiner Renditebetrachtung und Arbeitsplatzsicherheit ist zuviel Innovationskraft sogar schädlich und wird massiv überbewertet. Wollen wir schnellstmöglich einen Aufschwung sehen, müssen wir den anstehenden Arbeiten effektiv und zuverlässig erledigen. Das ist viel mehr Wert.

    Aber gut dürfen sich gewissen Unternehmer auch etwas Spass am Erfinden gönnen ;-)

  11. Martin Weigert

    schrieb am 8. Januar 2009 um 09:46 Uhr (#)

    Sehr passende Studie zum Thema: Deutsche sind ein Volk von Skeptikern.

  12. Oliver Springer

    schrieb am 9. Januar 2009 um 17:15 Uhr (#)

    @Martin: Danke für den Link! Konservativ würde ich jedoch nicht als negativ bewerten. Zu einem großen Teil Bücher oder Zeitungen aus Papier zu lesen, könnte im Zusammenhang mit Fragen der Mediennutzung durchaus positiv sein.

    Entscheidend ist der Content, mit dem sich die Menschen beschäftigen. Was mit einem Videorekorder aufgezeichnet wird, ist meiner Ansicht nach bedeutender als die Frage, ob es ein digitaler oder analoger Videorekorder ist.

    Aufgeschlossenheit sollte nicht damit gleichgesetzt werden, jeden neuen Unsinn mitzumachen. Sind die Menschen für die angesprochenen “guten Argumente” empfänglich, sind wir doch im grünen Bereich.

    Ich bin zwar der Meinung, dass ein “digitaler Ruck” durch Deutschland gehen sollte (hat das so schon jemand gesagt?), aber die Technik ist nicht die Ebene, auf der angesetzt werden müsste.

    Außerdem liegt es nicht nur bei den Konsumenten, wesentlich die Rahmenbedingungen. Beim Thema Digitales Radio liegt es derzeit doch an der Politik und zu geringerem Anteil ein wenig an den Geräteherstellern sowie den Programmanbietern, dass es nicht vorwärts geht in Deutschland.

    Und bei der mobilen Internetnutzung sind bezahlbare Flatrates oder großzügige Volumentarife vonnöten, damit eine massenweise Nutzung möglich wird.

    Was einem Angst machen kann, ist mehr, wenn andernorts die Zukunft gestaltet wird, während hier die Herausforderungen des Wandels von den Menschen / in der Gesellschaft nicht realisiert werden.

    Digitale Jugendsünden: Das wäre schade, aber bei denjenigen, die besonders unvorteilhafte Spuren legen, dürfte das Problembewusstsein noch fehlen, das sie davon abhalten würde, etwas zu tun. Es ist schon erstaunlich, was manche Leute ins Netz stellen. Nein, da glaube ich derzeit (!) nicht an einen großen Bremseffekt.

  13. Gunnar Sohn

    schrieb am 13. Januar 2009 um 03:04 Uhr (#)

    guter Beitrag, den ich weitergedreht habe. Siehe http://ne-na.de/A556D3/NE…057E13F?OpenDocument


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