Die besten Analysen 2008
Software as a Service — webbasierte Anwendungen à la Google Docs oder Salesforce.com — sind im Moment der heisseste Trend in der Softwarebranche. Aber am nächsten Schritt wird schon fleissig gebastelt: Voll webbasierte Entwicklungsplattformen, die das Potential haben, Windows als dominantes System abzulösen.
» Platform-as-a-Service: Das nächste IT-Schlachtfeld
Dass Erfolg im Unternehmertum von vielen verschiedenen Faktoren abhängt, ist klar. Aber welche Rolle spielt das unmittelbare Umfeld, das Land, in dem ein Startup entsteht? Wie wichtig ist die Grundhaltung der Umgebung zu Unternehmertum? Ein paar Gedanken zu Mentalitäten und geistigen Standorten.
» Unternehmertum und Mentalität: Von Nörglern, Realisten und Opportunisten
“Web 2.0 fails to produce cash” titelte die Financial Times und liess sich über die enttäuschenden Umsätze bei Social Networks und anderen Web-2.0-Firmen aus. Das war mehr als das übliche Alte-Medien-gegen-neue-Medien-Bashing. Das war ein berechtigter Hinweis auf eine verhängnisvolle Illusion rund um Web-2.0-Businessmodelle.
» Web 2.0 in Geldnöten: Na, heute schon ein Businessmodell gesucht?
Plattformen, APIs und radikal gesunkene Transaktionskosten ermöglichen neue Interaktionsformen für Unternehmen im Internet.
» Wie das Internet die Zusammenarbeit von Unternehmen verändert
Welche Optionen gibt es für ein erfolgreiches Webangebot, seinen aufwändig erarbeiteten Wert möglichst schnell zu zerstören? Einige, wie die folgende Liste deutlich macht.
» Aus aktuellem Anlass: 10 Wege, den Wert eines Webangebotes zu vernichten
“The next Google”, “The next Microsoft”: Gern werden Startups mit den Stars der vorangegangenen Technologiewellen verglichen. So auch bei Web 2.0, wo immer neue Firmen als “das nächste Google” gehandelt werden. Aber was ist, wenn wir mit diesen Vergleichen komplett falsch liegen, weil wir uns schlicht in der Dekade geirrt haben?
» Technologiegeschichte: Was Web 2.0 mit 60er-Jahre-Grossrechnern zu tun hat
Internetnutzer flirten gerne. Auch außerhalb von Datingseiten. Für den ein oder anderen Social-Web-Anbieter könnten flirtfreundliche Features neue Wege der Monetarisierung bedeuten.
» Flirten im Social Web: Am Ende geht doch alles nur um das Eine, oder?
Nur eines aus 10 Startups aus Deutschland startet nicht auf Deutsch. Das ist zwar oft verständlich und nicht per se schlecht, es fördert aber die Einpendelung des Ökosystems aus Gründern, Investoren und Usern auf eher niedrigem Niveau.
» Schrebergarten Deutschland: Nur 11 Prozent der deutschen Startups starten international
Google zeigt mit seinem Browser, was die Zukunft für die Webnutzung bereithält. Chrome ist gebaut worden, um Web-Applikationen laufen zu lassen, nicht um Websites darzustellen.
» Google Chrome: Der Anfang von etwas Großem
Die spezifischen Vorteile des Webs zu nutzen, hilft, um im Netz erfolgreich Geld zu verdienen. Das kann auch bedeuten, nicht Jeden abzukassieren, der das eigene Produkt nutzt.
» Geschäftsmodelle im Netz: Man muss nicht an jedem Nutzer verdienen
Wie werden Finanzkrise und Konjunkturschwäche das Internet und seine Startups treffen? Welche Chancen ergeben sich aus der aktuellen Entwicklung? Eine Analyse der Zukunftsaussichten für Onlinedienste und das Web 2.0.
» Die Auswirkungen der Finanzkrise auf das Web
StudiVZ hat mit seinem Erfolg und dem anschließenden Verkauf an Holtzbrinck ein bedeutsames und zugleich verheerendes Zeichen an die deutsche Investoren- und Gründerszene gesendet.
» Der studiVZ-Effekt, Teil 1: Der dunkle Leuchtturm, Teil 2: Plattform- statt Portaldenken
Die Wirtschaftslage verschlechtert sich immer mehr, Unternehmen entlassen hunderttausende von Mitarbeitern, und die Kapitalströme versiegen. Ganz offensichtlich ein extrem schlechter Zeitpunkt, um an eine Firmengründung zu denken. Oder etwa doch nicht?
» Timing: Ist jetzt die beste Zeit, ein Startup zu gründen?
Die Entscheider in jedem Wirtschaftszweig, dessen Geschäftsmodelle direkt vom Internet betroffen sind, weigern sich seit Jahren, zu lernen, zu verstehen, zu überleben.
» Von der Unfähigkeit zu lernen
Werbung auf Social Networks will weiterhin nicht so recht abheben. Sind daran die ignoranten Werbeauftraggeber schuld? Die phantasielosen Website-Betreiber? Oder liegt der Grund vielleicht doch ganz woanders? Ist Social Media vielleicht viel komplexer und neuartiger, als wir alle denken?
» Werbung: Das Komplexitätsproblem von Social-Media-Marketing















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