Samstag App Fieber:
WebmasterCoffee, geocubes
und mehr

Markus Spath, 20. Dezember 2008 16:21 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: WebmasterCoffee – analyisert Webseiten bezüglich ihrer technologischen Beschaffenheit; Stylight – visualle Modesuche; Community Ticketing API – Ticketverkauf für Communities; und geocubes – Optimierung von Google Maps.

webmastercoffee
webmastercoffee
WebmasterCoffee ist eine schlichte, aber nützliche Seite, mit der man Webseiten bezüglich ihrer technologischen Beschaffenheit analysieren kann. Neben dem verwendeten Blogtool oder Content-Management-System sucht das Tool nach diversen Scripten, Themes, Cookies, Zählern oder etwaigen Werbenetzwerken. Auch der verwendete Server, die zum Einsatz kommende Programmiersprache, oder Feeds werden erkannt.

Als Ergebnis bekommt man einen kompakten Report, der nicht nur die Neugierde von Webmastern stillt, sondern etwa auch für User mit Interesse an Datenschutz aufschlussreich sein kann. Eine Mini-SEO-Analyse gibt es auch.

stylight
stylight
Auf Stylight kann man mit einer visuellen Suche Mode entdecken. Gesucht werden kann natürlich nach Marke oder Kategorie, aber auch nach Farbe und Form, nach Ähnlichkeit oder Preis.

An den Grossmeister im Bereich visueller Shopping-Suche Like.com kommt Stylight noch nicht ganz heran, aber die Seite ist jung und das Angebot an Produkten ist erst im Aufbau begriffen.

communityticketing
communityticketing
Mit der Community Ticketing API ermöglicht es amiando sozialen Netzwerken oder Communities, den eigenen Dienst mit einem Ticketingsystem aufzupeppen.

Der Ticket-Shop lässt sich nahtlos in bestehende Angebote integrieren. User bekommen die Möglichkeit, eigene Events zu vermarkten, die Betreiber der Community und amiando gehen auch nicht leer aus und teilen sich die Provision.

geocubes
geocubes
Google Maps sind aus dem Weballtag nicht mehr wegzudenken. geocubes bietet eine Lösung für ein Problem, das viele Maps betrifft: Wenn viele Punkte verzeichnet sind, entstehen unübersichtliche Punktwolken und die Ladezeit wird ungemütlich. geocubes gruppiert die Geo-Punkte in quadratische Cluster und zeigt die eigentlichen Punkte erst ab passendem Zoom-Level an.

geocubes ist ab Januar 2009 öffentlich verfügbar, wer ihnen eine E-Mail schickt, kann es eventuell auch jetzt schon ausprobieren.

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1 Kommentar

  1. Sebastian
    schrieb am 13. März 2009 um 14:17 Uhr (#)

    war gerade bei map the q, die seite kam nicht aus dem knick… sinnlos!

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