Sat.1 und lokalisten:
Schleichende Synergieeffekte
Was macht man als großes Medienunternehmen, das Eigentümer oder Mehrheitsanteilseigener an einem anderen Unternehmen ist und möchte, dass dieses noch besser performt? Man könnte zum Beispiel die sogenannten Synergieeffekte nutzen und Verweise auf die Vorzüge des Startups im eigenen Medienangebot unterbringen.
Das geht aber leider nicht ohne entsprechende Kennzeichnung. Denn ohne die wäre es Schleichwerbung. Und die ist in Deutschland verboten.
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Manchmal gibt es auch glückliche Zufälle für Medienunternehmen. Letzten Samstag hat Kai Pflaume in seiner Sat.1-Show “Nur die Liebe zählt” ein Paar zu Gast gehabt, das sich auf dem deutschen Social Network lokalisten kennengelernt hat.

Ausschnitte aus der Unterhaltung von Kai Pflaume mit lokalisten-Nutzer Frank (via Stefan Niggemeier):
[..]
Frank: Es müsste jetzt drei Wochen her sein. Einen Monat ungefähr. Ich hab sie in den „Lokalisten” kennengelernt. Per Internet.
Kai Pflaume: „Lokalisten” ist ne Community, ne?
Frank: Ja, genau. Und… wie soll ich sagen…
Kai Pflaume: Ich könnte mir vorstellen, da sind erstmal ganz viele Leute. Und viele nette Mädels.
Frank: Jaja!
[..]
und mit der Angebeteten von Frank:
[..]
Edita: Muss ich die Seite sagen?
Kai Pflaume: Kannste sagen, wenn du willst.
Edita: „Lokalisten”. Deutsche Seite.
Kai Pflaume: Okay.
Sat.1 gehört zur ProSiebenSat.1 Media AG, welche seit geraumer Zeit Anteilseigner von lokalisten ist und im Mai diesen Jahres 90 Prozent der Anteile von lokalisten übernommen hat.
Der Rest der Konversationen und eine ausgedachte Antwort als Bonus auf dem Blog von Stefan Niggemeier:


















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TV als Werbeformat ist also noch nicht tot ;-)
Wie bitte meinst Du das? ;)
Wie sich das wohl auf den Traffic der folgenden Stunden ausgewirkt hat?
aiai, der ist aber gut Du. Respektive eben nicht wirklich gut gemacht.
TV als Werbeformat ist also noch nicht tot aiai, der ist aber gut Du. Respektive eben nicht wirklich gut gemacht. tiffanys
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