Linkwertig:
Wann sich der Kindle lohnt

Jason Perlow hat sich auf ZDNet mit der Frage beschäftigt, wann sich ein Amazon Kindle für den Käufer rechnet.

Besonders für Studenten könnte sich der Kindle lohnen, da Fachbücher für die Hochschulausbildung recht preisintensiv sind. Innerhalb von 3 Semestern, so Perlow, wäre der Preis des Kindles in der Regel amortisiert. Vorausgesetzt, alle benötigten Bücher sind auch in digitaler Form verfügbar. Dafür dürfte aber die Unterstützung der entsprechenden Verlage noch fehlen.

Dass sich E-Reader besonders für Studenten und Schüler lohnen werden, hatten wir hier ebenfalls diskutiert.

Damit der Kindle für gewöhnliche Konsumenten attraktiv wird, müsste sein Preis nach Perlow auf 200$ fallen.

» Kindle Economics | Tech Broiler | ZDNet.com

(via Hugo E. Martin)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

Mehr lesen

Linkwertig: Pinterest, Chrome, Amazon, Microsoft

8.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Pinterest, Chrome, Amazon, Microsoft

Zum Anachronismus von unserem Urheberrecht, Chrome kommt auf Android und mehr.

Wer weiß was über die Nutzer: Die wirkliche Datenkrake  heißt Amazon

25.10.2011, 22 KommentareWer weiß was über die Nutzer:
Die wirkliche Datenkrake heißt Amazon

Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.

Amazon und die Buchverlage: Bald wünschen sie sich Google Books

20.10.2011, 9 KommentareAmazon und die Buchverlage:
Bald wünschen sie sich Google Books

Google und die Buchverlage sind schon öfter aneinander geraten. Doch angesichts der zunehmenden Dominanz von Amazon wird sich die Buchbranche bald wünschen, sie hätte sich gegenüber Google kooperativer gezeigt.

Wertschöpfung bei Medienproduktionen: Die Spielregeln verändern sich

23.12.2011, 16 KommentareWertschöpfung bei Medienproduktionen:
Die Spielregeln verändern sich

Die Spielregeln, nach denen Medienproduktionen finanziert und monetarisiert werden, verändern sich rasant. Drei aktuelle Beispiele illustrieren dies.

E-Book-Flatrate: Ein Blick auf die neue  HTML5-Reader-App von PaperC

8.12.2011, 8 KommentareE-Book-Flatrate:
Ein Blick auf die neue HTML5-Reader-App von PaperC

PaperC hat die geschlossene Beta-Phase seiner neuen E-Book-Flatrate gestartet. Deren Herzstück ist eine neue HTML5-Reader-App, die in jedem modernen Browser läuft.

Synchronisierung von E-Books: Doppeltext vereint Originalliteratur  mit ihrer Übersetzung

14.11.2011, 1 KommentareSynchronisierung von E-Books:
Doppeltext vereint Originalliteratur mit ihrer Übersetzung

Das Münchner Startup Doppeltext synchronisiert E-Books in der Originalsprache mit übersetzten Fassungen und will so die Zugänglichkeit von fremdsprachlicher Literatur verbessern.

Linkwertig: Guttenberg, rara, MexxBooks, Gowalla

14.12.2011, 1 KommentareLinkwertig:
Guttenberg, rara, MexxBooks, Gowalla

Karl-Theodor zu Guttenberg wird Freiheitskämpfer für das Internet, mit rara gibt es einen weiteren On-Demand-Streaming-Dienst und mehr.

Linkwertig: Yahoo Cocktails, Xing Lunch,  Android, Kindle

4.11.2011, 1 KommentareLinkwertig:
Yahoo Cocktails, Xing Lunch, Android, Kindle

Yahoo tüftelt an einigen Cocktails, Xing hat einen Lunchplanner entwickelt und mehr.

Linkwertig: Seedmatch, ResearchGate, KF8, Gartner

26.10.2011, 0 KommentareLinkwertig:
Seedmatch, ResearchGate, KF8, Gartner

Auf Seedmatch wurde das erste Startup erfolgreich finanziert, Amazon basiert das E-Book-Format für den Kindle auf HTML5 und mehr.

3 Kommentare

  1. Matwan
    schrieb am 17. November 2008 um 12:53 Uhr (#)

    Mal ganz patzig in die Runde geworfen (bitte nicht falsch verstehen): Ist es nicht viel relevanter ab wann die Unternehmen eine Gewinnspanne für sich sehen.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 17. November 2008 um 16:52 Uhr (#)

    Natürlich. Das steht ausser Frage.

    Nebenbei aber: bei einem Markteintritt wird in der Regel immer mit Anfangsverlusten kalkuliert. Siehe zum Beispiel Microsoft, das Jahre mit der Xbox rote Zahlen in Kauf nahm, um Marktanteile aufzubauen.
    Wenn man jetzt ein Produkt anbietet, dass mehr oder weniger das erste seiner Art ist und somit einen Markt übrhaupt erstmal erschaffen muss, dürfte das erst recht gelten.
    Ich kenne keine Kalkulationen zum Kindle. Es würde mich aber überraschen, wenn Amazon damit jetzt schon einen Gewinn pro verkaufte Einheit erzielen würde.

  3. blogfeuer
    schrieb am 17. November 2008 um 22:36 Uhr (#)

    Das Ding ist quatsch.

    Zu Teuer, zu eingeschränkt nutzbar, ohne Beleuchtung.
    Ich mag meinen EEE PC, auf dem ich auch abends im Bett noch lesen kann.

    Diese DRM-Tüte kommt sicher nicht ins Haus – kann ja nicht mal gescheit PDF!

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.