Linkwertig:
Wann sich der Kindle lohnt
Besonders für Studenten könnte sich der Kindle lohnen, da Fachbücher für die Hochschulausbildung recht preisintensiv sind. Innerhalb von 3 Semestern, so Perlow, wäre der Preis des Kindles in der Regel amortisiert. Vorausgesetzt, alle benötigten Bücher sind auch in digitaler Form verfügbar. Dafür dürfte aber die Unterstützung der entsprechenden Verlage noch fehlen.
Dass sich E-Reader besonders für Studenten und Schüler lohnen werden, hatten wir hier ebenfalls diskutiert.
Damit der Kindle für gewöhnliche Konsumenten attraktiv wird, müsste sein Preis nach Perlow auf 200$ fallen.
» Kindle Economics | Tech Broiler | ZDNet.com
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Mal ganz patzig in die Runde geworfen (bitte nicht falsch verstehen): Ist es nicht viel relevanter ab wann die Unternehmen eine Gewinnspanne für sich sehen.
Natürlich. Das steht ausser Frage.
Nebenbei aber: bei einem Markteintritt wird in der Regel immer mit Anfangsverlusten kalkuliert. Siehe zum Beispiel Microsoft, das Jahre mit der Xbox rote Zahlen in Kauf nahm, um Marktanteile aufzubauen.
Wenn man jetzt ein Produkt anbietet, dass mehr oder weniger das erste seiner Art ist und somit einen Markt übrhaupt erstmal erschaffen muss, dürfte das erst recht gelten.
Ich kenne keine Kalkulationen zum Kindle. Es würde mich aber überraschen, wenn Amazon damit jetzt schon einen Gewinn pro verkaufte Einheit erzielen würde.
Das Ding ist quatsch.
Zu Teuer, zu eingeschränkt nutzbar, ohne Beleuchtung.
Ich mag meinen EEE PC, auf dem ich auch abends im Bett noch lesen kann.
Diese DRM-Tüte kommt sicher nicht ins Haus – kann ja nicht mal gescheit PDF!