Linkwertig:
Warum traditionelle Taktik in der Krise nicht hilft

Markus Spath, 23. Oktober 2008 08:01 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ohne zu sehr verallgemeinern zu wollen: Die meisten Tipps, die Venture Kapitalisten ihren Portfolio-Companies und Industriebeobachter allen übrigen Startups als Reaktionen auf die Finanzkrise gaben, sind eher flach. Ausgaben sollen minimiert werden, Wachstumsphantasien sollen einen gewissen Bezug zur Realität bewahren, Risiken sollen verringert werden, der Fokus soll auf Qualität und Kundennutzen gelegt werden, der Cash-Flow soll positiv sein, dann hat man auch in schlechten Zeiten gute Karten.

Jason Fried von 37signals fragt sich nicht zu unrecht: Was haben sie ihren Schützlingen denn eigentlich davor empfohlen?

Der britische Ökonom Umair Haque geht jedenfalls einen deutlichen Schritt weiter, sagt, diese Reaktionen aus dem Lehrbuch helfen uns diesmal nicht weiter, und erstellt einen Drei-Punkte Plan, um der Rezession und der sich abzeichnenden Macro-Krise zu begegnen:

» Why Traditional Recession Tactics Are Doomed To Fail This Time » Umair Haque

Der Artikel ist keine leichte Kost, skizziert aber sehr komprimiert die Situation, in der wir uns befinden, und beschreibt die Richtung, in die es hoffentlich geht.

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

» Weitere Meldungen lesen.

» Nächster Artikel: Web 2.0 Expo: Über die Grenzen von Freeconomics
» Älterer Artikel: Web 2.0 Expo Pitchcamp: Wie man sein Startup richtig pitcht

» Drucken
» Merken/E-Mail


Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

Oder verbinde dich mit deinem Facebook-Account