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Irrtümer über Computerspiele

Marcel Weiss, 1. Oktober 2008 11:45 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Benedikt Köhler fasst eine Studie zu Computerspielen des PEW-Instituts zusammen. Befragt wurden 1102 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. In der Studie werden einige Vorurteile gegenüber Computerspielen ausgeräumt.

Computerspiele sind der Studie nach keine Nischenbeschäftigung mehr, werden auch von Mädchen gespielt, machen meist nicht einsam, und fördern auch kein asoziales Verhalten.

Höchste Zeit, einmal darüber nachzudenken, wie man diese vergemeinschaftenden und aktivierenden Momente des Gamings fördern kann.

» Fünf Irrtümer über Computerspiele at viralmythen

» Studie: Pew Internet: Teens, Video Games and Civics

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1 Kommentar zu diesem Artikel

  1. CashBlog

    schrieb am 1. Oktober 2008 um 17:20 Uhr (#)

    Sogar zu noch nicht Internet-Zeiten hat es das Gemeinsame gefördert. Wenn ich daran zurück denke, wie wir damals zusammen vor den 4 eckigen Kisten gesessen haben. Aber irgendeinen Sündenbock braucht es ja immer.

    Der wahre Sündenbock ist für mich einfach nur, wie viele miteinander falsch umgehen. Das hat mehr auswirkungen als irgendein Medium.


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