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Zattoo stand kurz vor dem Aus

Der schweizer Internet-TV-Dienst Zattoo, der herkömmliches TV über das Internet per Stream anbietet, hätte fast seine Tore schließen müssen.

Im April diesen Jahres konnte man keine Investoren für eine weitere Finanzierungsrunde finden. Das führte zu Stellenabbau und einem Wechsel in der Strategie: Zattoo setzt vermehrt auf Werbung und Bezahldienste um Geld in die Kassen zu spülen.

Bisher haben sich 42’000 User in Spanien dazu entschlossen, Zatto für zweimonatlich 2.40 Euro zu abonnieren und täglich kommen 600 neue Abos dazu.

Die Expansion in neue Märkte wie Italien und die USA wurde vorerst aufgegeben.

Martin hat seinerzeit ausführlich über Zattoo berichtet. Unsere Artikel über Zattoo findet man hier.

Die ganze Geschichte auf inside-it.ch:

» Zattoo schrammt am Abgrund vorbei

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

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5.4.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Xing, Zattoo, Yahoo, Tumblr

Xing entdeckt das post-symmetrische Verfolgen, Zattoo entdeckt HD und mehr.

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16.2.2012, 0 KommentareLinkwertig:
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Golem skizziert das Bild der Verwirrung, in dem sich europäische Politker nach den Protesten wiederfinden und mehr.

Neuer US-TV-Dienst Aereo: Das Gras auf der anderen Seite  ist nicht immer grüner

15.2.2012, 0 KommentareNeuer US-TV-Dienst Aereo:
Das Gras auf der anderen Seite ist nicht immer grüner

In den USA startet mit Aereo ein Dienst, der Sender aus dem Fernsehnetz auf Rechner und mobile Geräte streamt. Doch das durch gesetzliche Regelungen erzwungene Verfahren erscheint aus Sicht von Europäern antiquiert.

3 Kommentare

  1. Metler
    schrieb am 18. September 2008 um 19:38 Uhr (#)

    Uff! DAs wäre wirklich schade gewesen um den schönen Dienst. Leider fehlen immernoch die wichtigsten Sender, trotzdem eines der nützlichsten Tools in letzter Zeit.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 18. September 2008 um 20:48 Uhr (#)

    Das sehe ich genauso.

  3. Oliver Springer
    schrieb am 19. September 2008 um 21:10 Uhr (#)

    Interessant finde ich, dass sich doch eine ganze Menge Leute finden, die bereit sind, Geld dafür zu bezahlen.

    Kommt es vielleicht mehr auf die “richtigen” Inhalte / Dienste an und ist die Ablehnung, für etwas zu bezahlen, vielleicht gar nicht so ausgeprägt?

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