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OAuth gewinnt an Unterstützung
Das offene Protokoll für eine sichere API-Authentifizierung OAuth wird von mehr und mehr Parteien unterstützt. ReadWriteWeb hat die aktuellen Entwicklungen zusammengefasst.
Der auf seine API angewiesene Microblogging-Dienst Twitter etwa wird die Authentifizierung künftig mit OAuth umsetzen. Man wird also sein Passwort nicht mehr an Applikationen weitergeben müssen, um diese nutzen zu können.
Wie Marshall Kirkpatrick auf RWW zusammenfasst:
Sichere Nutzer-Authentifizierung bedeutet mehr Vertrauen der Nutzer, was wiederum mehr Zugang zu Nutzerdaten für Entwickler bedeutet. Und das wiederum bedeutet mehr Innovation.
» Mashups: Firefox May Go OAuth, Twitter Apps To Stop Asking for Your Password - ReadWriteWeb
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!
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4 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- Passwort-Infos » Re: hotmail: passwort = name des haustiers - Umsätze mit Fingerabdruck-Chips explodie…
(13. September 2008 07:04)
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pfefferle
Mindestens genauso wichtig wie die Ankündigung von Twitter (OAuth zu implementieren) finde ich die Diskussion über die Integration von OAuth in den Firefox…
Marcel Weiss
Ja, möglich. Wobei mir mögliche Usecases dafür nicht ganz klar sind. Habe mich da aber auch nicht weiter eingelesen. Kannst Du dazu was Näheres sagen?
Twittter ist für OAuth auch enorm wichtig. Twitter hat gezeigt, wie wichtig eine API für einen Webdienst sein kann. Da schauen die Entwickler und Entscheider in der Branche weltweit schon genau hin, wenn die sowas umsetzen.
pfefferle
Wenn Firefox eine OAuth-Unterstützung bietet, könntest du Firefox-Addons genauso über OAuth z.B. bei Twitter authentifizieren wie das normale Web-Anwendungen auch tun.
Im Prinzip ähnlich wie der flickr-Uploader, der auch erst bei flickr nachfragt ob er überhaupt Bilder hochladen darf…
Nie wieder Passwörter ;)
Marcel Weiss
Für FF-Addons zu Webdiensten von Drittanbietern, ja, das ergibt Sinn. Danke!