TechCrunch Meetup Zürich:
Impressionen vom Event

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 18.47 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Des gestrige Meetup von TechCrunch zog rund 150 Leute an, welche sich Startups aus der Schweizer Gründerszene genauer anschauten. Hier einige Impressionen vom Event.

Alle Fotos wurden von Dominik Grolimund von Wuala zur Verfügung gestellt.

TechCrunch UK-Mann Mike Butcher im Gespräch mit den Doodle-Leuten
TechCrunch UK-Mann Mike Butcher im Gespräch mit den Doodle-Leuten.

Thomas Benkö vom Blick am Abend lässt sich das Konzept von Swarmcast erklären.Thomas Thomas Benkö vom Blick am Abend” lässt sich das Konzept von Swarmcast erklären.

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Last.fm mit neuer Version:
Sehr ansehnlich, aber im Schneckentempo

Martin Weigert, 18. Juli 2008 um 11.07 Uhr, 16 Kommentare Kommentare

Last.fmDas weltweit führende Social Music Network Last.fm verpasst sich mit einer neuen Version nicht nur ein zeitgemäßes Outfit, sondern spendiert einige neue Features. Glück hat, wer diese ausprobieren kann, ohne von den Last.fm-Servern auf eine Geduldsprobe gestellt zu werden.

Nicht nur Facebook, das weltweit größte Social Network, plant dieser Tage den Launch einer überarbeiteten Seite. Auch bei Last.fm, dem global führenden Social Music Network, war es Zeit für einen neuen Anstrich. Gestern hat der zum US-Medienkonzern CBS gehörende Dienst mit Sitz in London seine neue Version gelauncht und dabei sowohl grundlegende Veränderungen an der Optik durchgeführt, als auch einige frische Features integriert.

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Linkwertig:
Mainstream-User und des Browsers Adresszeile

Marcel Weiss, 18. Juli 2008 um 11.03 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Marshall Kirkpatrick auf ReadWriteWeb über eine Hitwise-Auswertung von Suchmaschinenanteilen am Traffic bei Datingseiten: Erstaunlicherweise geben viele User die URL der Zielseite ins Suchfeld ein, statt sofort die Adresszeile zu verwenden.

Kirkpatrick unterstellt grobes Unverständnis, wie Browser und das Internet als Ganzes funktionieren. Dem würde ich zustimmen. Lustig aber, welche Erklärungen die Kommentatoren auf RWW für dieses Verhalten finden.

Ein Argument, das nachvollziehbar ist: Ein Verschreiber im Suchfeld führt mich im Gegensatz zur Adresszeile nicht sofort zu einer Seite, die genau auf diesen Fehler setzt und mir gar schädlichen Code unterschieben will. Nur ob der gemeine Durchschnittsnutzer so weit denkt? Ich wage es zu bezweifeln.

» Will Mainstream Users Ever Learn About The Browser’s Address Bar? - ReadWriteWeb

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

TechCrunch Meetup Zurich:
Die Startups

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 4.06 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

techcrunchzurich

Wir stellen Euch einige der interessanten Startups des Meetups näher vor. Am Ende des Artikels findet Ihr außerdem alle vorgetragenen Startups aufgelistet.

Siehe zum Techcrunch Meetup Zürich auch unseren ersten Artikel.

Wir konnten uns leider nur einige Startups herauspicken und genauer anschauen. Unser spontaner Favorit war die Firma Poken. Sie stellt kleine Schlüsselanhänger her, die das lästige Connecten in Social Networks automatisieren und damit Visitenkarten überflüssig machen sollen. Trifft man im Zug, an der Uni oder an einem TechCrunch Meetup jemanden und besitzen beide ein «Poken» (die zum Beispiel an einem solchen Event am Eingang abgegeben werden könnten), muss man diese bloss aneinander halten, und das Zusammentreffen der beiden Besitzer wird gespeichert. Zu Hause steckt man das Poken in seinen USB-Port, und Poken fügt den neue Bekanntschaft automatisch in vordefinierten Netzwerken (Xing, Facebook, LinkedIn etc.) als Kontakt hinzu. Die Pokens sollen im Herbst für ca. CHF 10 auf den Markt kommen.

DoYouPoken
Do you poken? Gründer
Stéphane Doutrioux

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TechCrunch Meetup Zurich:
40 Elevator Pitches im 15. Stock

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 3.59 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Im Rahmen der «Euro Tour» machte TechCrunch, das Web-2.0-Blog, gestern Abend Halt im Bluewin-Tower in Zürich und bot Schweizer Startups eine Plattform, sich und ihre Geschäftsideen vorzustellen.

TechCrunch Meetup zuerich

Es begann im Mai mit einem Blogpost auf TechCrunch.com:

«Since I write for TechCrunch from London, and since the rest of Europe is less than a two hour flight away, I am going to do some “Euro-tripping” over the next few weeks, criss-crossing the continent meeting startups and writing about them on TechCrunch.»

Das Feedback war offenbar gewaltig, und so ist Mike Butcher von TechCrunch UK seitdem auf PR-Tour. Als siebte Station (nach Paris, Rom, Berlin, Istanbul und anderen europäischen Grossstädten) war heute Zürich am der Reihe. Im angesagten Zürcher Kreis 5, im 15. Stock des Swisscom Bluewin Towers, dem loftartigen «Personalraum» mit Blick auf ganz Zürich, versammelten sich die aus Statikgründen dort maximal zugelassen 150 Personen, darunter gut 40 Startups.

Blogwerk-Geschäftsführer Peter Hogenkamp moderierte. Er begann mit einem Interview mit Mike Butcher. Der arbeitet nicht von zu Haus aus, sondern in einem «Club» (Engländer! Es ist alles wahr!) namens «The Hospital», in dem nur Medienleute arbeiten.

Sicherlich die interessanteste Frage des Interviews war: «How do you explain to your mother what you do for a living?» Butcher musste zugeben, dass das nicht einfach ist. Seine Mutter, auf einer Farm in Südafrika geboren, denkt, er sei eigentlich arbeitslos und mache diese Computersachen bloss zum Spass.

Abzusehen war, dass Butcher nichts zu den Plänen von TechCrunch sagen konnte oder wollte, ob es TechCrunch demnächst auch in einer deutsch- oder französischsprachigen Version geben wird und was an den aktuellen Übernahmegerüchten (AOL, Rupert Murdoch) dran sei. Butcher nahm’s mit Humor, dass er vermutlich von Arrington auch nicht in alles eingeweiht wird: «When I had Lunch with Rupert in London last week, I recommended…»

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Amiando macht Eventseiten modular und Tickets viral

Marcel Weiss, 17. Juli 2008 um 21.27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

amiando-logo

Das in München ansässige amiando relauncht mit neuem Design und weiteren Features.

Amiando erlaubt das einfache Erstellen von Seiten, auf denen sich User für Veranstaltungen eintragen und Eintrittskarten für diese kaufen können. Damit ist man recht erfolgreich: Laut eigener Aussage wurden bereits 50.000 Events mit amiando organisiert.

Heute hat amiando seine Seite einem Relaunch unterzogen, mit welchem ein Redesign und einige, eigenständige neue Features einherkommen.

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Y Combinator:
Slinkset - Soziale News zum Selbermachen

Markus Spath, 17. Juli 2008 um 13.25 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Auch soziale Newsseiten wollen in Nischen eindringen und Partikularinteressen befriedigen. Das gestern gestartete Slinkset ist eine sehr schicke, gehostete Lösung dafür.

Mit ein paar Klicks kann man seine eigene soziale Nachrichtenseite zusammenstellen und im gegebenen Rahmen konfigurieren. Neben dem Design kann man festlegen, ob die Seite öffentlich zugänglich ist oder nur für geladene Gäste, ob kommentiert werden kann oder nicht, wie für Nachrichten gevotet werden kann, usw. Wer will, kann die Seite auch einer eigenen Domain zuweisen.

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Linkwertig:
Das Loopt-SMS-Debakel

Marcel Weiss, 17. Juli 2008 um 11.02 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Loopt, ist ein location-based Social Network, dessen iPhone-Applikation ich hier als Beispiel für GPS-Einsatz auf dem iPhone erwähnt hatte.

Merlin Mann, den einige Produktivitäts-Fanatiker von seiner bekannten Seite 43folders kennen dürften, schreibt seit ein paar Tagen auf seinem privaten Blog über ein äußerst schwerwiegendes Problem mit Loopt.

Denn wenn man bei loopt auf “Who’s on loopt” geht, wird das Telefonbuch nach anderen Loopt-Usern abgeglichen. Hier kommt der Punkt, ab dem es eigenartig wird:

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TechCrunch:
Die CrunchBase bekommt ein API

Markus Spath, 16. Juli 2008 um 14.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

TechCrunch spendiert der CrunchBase ein API. Strukturierte Informationen zu Tausenden von Startups können nun programmatisch abgefragt und weiterverwendet werden.

Das US-Blog TechCrunch bedarf wohl keiner Vorstellung. Auch wenn es nicht ganz stimmt, in der allgemeinen Wahrnehmung wird die Entwicklung des Web gerne durch die Brille von TechCrunch gesehen, für Startups ist die Berichterstattung auf TechCrunch eine Art Ritterschlag und Garant für 15 Minuten des Ruhms und ein paar Tausend neue User.

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Qitera ermöglicht Social Bookmarking für das “Deep Web”

Martin Weigert, 16. Juli 2008 um 10.00 Uhr, 39 Kommentare Kommentare

QiteraWer seine Bookmarks online speichern will, kann zwischen zahlreichen Anbietern wählen. Weniger verbreitet ist bisher das Speichern kompletter bzw. dynamischer Seiten. Qitera will dies ändern und bietet vielversprechendes Social Bookmarking für das “Deep Web”.

Viele Web-2.0-Freunde verwenden Social-Bookmarking-Dienste, um Links zu bevorzugten Webseiten und Blogs browserunabhängig online zu speichern. Bei bekannten Anbietern wie del.icio.us, Mister Wong, oneview oder Linkarena versehen User gespeicherte Adressen mit Schlagwörtern, um sie leicht wiederzufinden und auch anderen zugänglich zu machen. Der kürzlich in geschlossener Beta-Phase gestartete Dienst Mento (unser Review) geht einen Schritt weiter und fokussiert sich auf das Teilen favorisierter Links mit anderen. Dies ist zwar bei den meisten gängigen Social-Bookmarking-Plattformen möglich, Mento stellt hierfür jedoch erweiterte Features bereit.

Mit Qitera steht nun bereits das nächste Webprojekt aus Deutschland in den Startlöchern, das sich dem Bookmarking-Thema annehmen und diesem eine ganz eigene, innovative Note verleihen möchte. Qitera wurde von drei Deutschen gegründet und hat Niederlassungen in Kassel und San Francisco. Die Zweiteilung spiegelt die internationale Ausrichtung des jungen Webunternehmens wieder, das von Beginn an auf Deutsch und Englisch verfügbar sein wird.

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