Protest gegen Entführung:
ARD schließt Büro in Gaza

Kameramann Sawah Abu Seif auf einem Dreh im Gazastreifen (Bild ARD)Aus Protest gegen die Entführung eines Kameramanns durch die Hamas hat die ARD ihr Büro im Gazastreifen geschlossen. Sawah Abu Saif war am Samstag verhaftet worden, er wird von der Hamas beschuldigt, für die Fatah zu arbeiten. Die ARD stellte sich voll hinter ihren Mitarbeiter und wies die Anschuldigungen als haltlos zurück. Studioleiter Richard C. Schneider befürchtet, dass Abu Saif in Gefangenschaft gefoltert werde. Man habe “ernstzunehmende Hinweise darauf”, heißt es. Sein Gesundheitszustand soll kritisch sein. Bis er freigelassen werde und sicher zu seiner Familie zurückgekehrt sei, soll das Büro geschlossen bleiben. Mehr Informationen bei der Netzeitung und in der Erklärung der ARD.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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"Wenn wir nur noch die Hälfte der Journalisten hätten, wären es immer noch zu viele"

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1.5.2009, 19 KommentareUnd noch'n Gedicht:
Als Dank an meine Leser

30.4.2009, 8 Kommentaremedienlese.com:
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Nach fast drei Jahren eingestellt, die Rubrik “6 vor 9” mit 2000 Euro Spenden in drei Tagen gerettet. Was soll dieses Blog? Wie hat sich die Medienlandschaft verändert in der Zeit?

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