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Wie das Rote Kreuz Web 2.0 nutzt

Marcel Weiss, 7. Juli 2008 08:33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Christian Henner-Fehr greift einen Artikel von Rex Hammock auf, in dem dieser erklärt, wie das Rote Kreuz Web2.0-Dienste in den USA einsetzt. Um die Bevölkerung dort in von Hochwasser bedrohten Gebieten über die Tätigkeiten des Roten Kreuzes zu informieren, zieht man alle Register:

Blogs, Flickr, Google Maps, RSS-Feeds für jeden Bundesstaat, Twitter und weitere Dienste und technische Möglichkeiten kommen zum Einsatz.

Ein schönes Beispiel dafür, dass Web 2.0 nicht nur Spielerei und Zeitverschwendung ist.

Google Maps: Mit Hilfe von Google Maps wird gezeigt, wo überall das Rote Kreuz aktuell im Einsatz ist. Die Karten lassen sich natürlich auch wieder in verschiedene Websites einbinden.

Der Artikel ist schon etwas älter (vom 15.06.08), aber lesenswert.

» Rotes Kreuz: ein schönes Beispiel für den Einsatz von Social Media « Das Kulturmanagement Blog (via)

» Originalposting von Rex Hammock: RexBlog.com: How the Red Cross is using Twitter, YouTube, Flickr, RSS and WordPress.com in their disaster response efforts

» Bonuslink: Aaron Brazell schreibt am Beispiel des dezentralen Twitter-Klons Identi.ca über die hohe Kunst des Lancierens von Webdiensten

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

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