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Innovative Firefox-Startseite Feedly macht Feeds sozial

Marcel Weiss, 18. Juni 2008 11:22 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Feedly ist ein Firefox-Addon für GoogleReader-Nutzer, bei dem ein interessantes Konzept verfolgt wird: Die von GoogleReader angezapften Feeds werden auf der neuen Firefox-Startseite in einem magazinähnlichen, flexiblen Design dargestellt. Besonders interessant: In Feedly gelesene Artikel werden im GoogleReader ebenfalls als gelesen dargestellt. Feedly integriert außerdem eine Empfehlungsengine und diverse soziale Funktionen, wie etwa das Weiterleiten der Artikel per Twitter etc.

Feedly zeigt, dass im Feld der RSS-Feeds das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist.

Kosmar meint auf dem 01blog:

Interessant ist aber vor allem der Ansatz, bestehende Dienste mal wieder ganz neuartig, und optisch ziemlich schick, zu verbinden und die Kraft der social recommendation relativ unsichtbar auszunutzen.

Kollege Steglich hat auf unserem Schwesterblog imgriff.com Feedly ausführlich getestet und kommt zu dem Schluss:

Ein ausgefeiltes Konzept und wegweisende Features für die RSS-Nutzung, schick obendrein. Und ein hervorragendes Beispiel für die angenehm unsichtbare Verknüpfung verschiedener populärer Dienste zu einem neuen Ganzen.

» RSS-Reader Feedly: Deine Feeds in neuen Kleidern » imgriff.com

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Kai

    schrieb am 18. Juni 2008 um 16:34 Uhr (#)

    Ich fand das Teil total aufdringlich - schlimmer: es hat ohne dass ich es wusste meine gesammte Google Reader Liste durcheinander gebracht, indem es cirka 40 neue hinzugefuegt hat ohne mich um Erlaubnis zu fragen! Wie ich sowas hasssssse!

  2. Marcel Weiss

    schrieb am 18. Juni 2008 um 16:39 Uhr (#)

    Es gibt einen Hinweis, das Ordner angelegt werden, der ist aber nicht offensichtlich genug. Stimmt. Ich war auch etwas überrascht.
    Es gibt auch eine Undo-Funktion, wenn es Dir nicht gefällt.

  3. Sebastian

    schrieb am 18. Juni 2008 um 19:43 Uhr (#)

    trotzdem interessante Entwicklung, die zeigt, dass das Thema RSS noch lange nicht mit den scheiß Readern ausgereizt ist.

    Ich hatte übrigens gerade mit ein paar Kollegen überlegt, über eine Magazin-Oberfläche mehrere Blogs zusammenzuführen, komplett automatisiert über RSS. D.h. man Blogged wie immer und an den einzelnen Blogs ändert sich nichts, aber die Inhalte werden parallel über RSS in ein Magazin in die passende Rubrik übertragen. Hätte den großen Vorteil, dass es mehr zu lesen gibt und sich die Visits hoffentlich potenzieren. Beispiele für redaktionell betreute Blogmags findet man z.B. hier: http://theissue.com/. Wie gesagt, bei unserem Ansatz soll es keine übergeordnete Redaktion geben, sondern die einzelnen Blogs dienen als Reda-System. Hmm, werde weiter dran basteln, wenn jemand nen Tipp hat, gerne…

  4. Anonym

    schrieb am 30. Juni 2008 um 11:49 Uhr (#)

    [Edit: Beitrag gelöscht, da wortgleich unter mehreren Artikeln gepostet. F.S.]


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