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Internet in Marketing-Budgets unterrepräsentiert

Marcel Weiss, 16. Juni 2008 11:25 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mittels Befragung von 5000 Europäern hat die Marktforschungsgesellschaft Harris Interactive im Auftrag der PR-Agentur Fleishman Hillard festgestellt, was wir und andere längst wissen:

Der Internet-Einfluss ist viel größer als erwartet - und auch viel größer als die Marketing-Budgets, die ins Netz fließen.

Interessant allerdings auch:

Die Aufschlüsselung des Internet-Einflusses zeigt, dass beim Kauf eines Fernsehgerätes die Suchmaschinen und die Produkt- oder Preisvergleichsseiten einen hohen Einfluss haben. Die Kommentare anderer Nutzer und die Internetseite des Herstellers haben einen mittleren Einfluss, während die Online-Werbung quasi bedeutungslos für die Kaufentscheidung ist.

» Netzökonom : Interneteinfluss aufs Marketing wird stark unterschätzt

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2 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Claudia Klinger

    schrieb am 16. Juni 2008 um 22:11 Uhr (#)

    “Märkte sind Gespräche” - und eben KEINE “ich zeig dir mein Eigenlob als Banner”-Veranstaltungen mehr. Gut so.

  2. André Wegner

    schrieb am 15. Juli 2008 um 17:53 Uhr (#)

    In dem Zusammenhang sollte man auch die auf der verlinkten Website entstandene Diskussion um die Plausibilität der Ergebnisse beachten.


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