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Internet in Marketing-Budgets unterrepräsentiert
Mittels Befragung von 5000 Europäern hat die Marktforschungsgesellschaft Harris Interactive im Auftrag der PR-Agentur Fleishman Hillard festgestellt, was wir und andere längst wissen:
Der Internet-Einfluss ist viel größer als erwartet - und auch viel größer als die Marketing-Budgets, die ins Netz fließen.
Interessant allerdings auch:
Die Aufschlüsselung des Internet-Einflusses zeigt, dass beim Kauf eines Fernsehgerätes die Suchmaschinen und die Produkt- oder Preisvergleichsseiten einen hohen Einfluss haben. Die Kommentare anderer Nutzer und die Internetseite des Herstellers haben einen mittleren Einfluss, während die Online-Werbung quasi bedeutungslos für die Kaufentscheidung ist.
» Netzökonom : Interneteinfluss aufs Marketing wird stark unterschätzt
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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Claudia Klinger
“Märkte sind Gespräche” - und eben KEINE “ich zeig dir mein Eigenlob als Banner”-Veranstaltungen mehr. Gut so.
André Wegner
In dem Zusammenhang sollte man auch die auf der verlinkten Website entstandene Diskussion um die Plausibilität der Ergebnisse beachten.