
Erwartetermaßen beherrscht Google Friend Connect und dessen erste offiziell bekannt gegebenen Spezifikationen die News.
Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen:
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Carsten Pötter, u.A. Mitbetreiber von Spread OpenID, hat auf CenterNetworks einen Artikel über die Möglichkeiten von OpenID für den Bereich des Onlineshoppings geschrieben:
So what happens if my address changes? Before OpenID, I have to change my address in every merchant’s database. I think that’s unnecessary. Merchants don’t even have to store that data thanks to Simple Registration and Attribute Exchange. Assuming my address changes I will update it at my OpenID provider. When returning to a merchant it simply asks my provider for the necessary details again and the updated information is provided to the merchant.
» Could OpenID Revolutionize Online Shopping? | CenterNetworks
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!
Mark Zuckerberg auf Vergnügungsreise in Indien, der bisherige CTO geht — was ist los bei Facebook? Wohl nicht viel Unerwartetes, nur professionelle Manager, die jetzt die Kontrolle übernehmen.
Eine der bemerkenswerten Dinge am Social-Networking-Liebling Facebook war bisher, dass das Management-Team so unglaublich jung war. Gründer Mark Zuckerberg ist selbst erst 23, und die meisten seiner engsten Mitstreiter waren in der gleichen Altersgruppe.
Das scheint sich jetzt aber plötzlich zu ändern. Vor einigen Wochen stellte Facebook die Ex-Google-Frau Sheryl Sandberg als neuen Chief Operating Officer an. Wenig später wechselten weitere Googler zu Facebook, unter anderem der PR-Chef Elliot Schrage.
Jetzt scheint das neue, “erwachsene” Management andere Saiten aufzuziehen und die Jungstars zunehmend zu verdrängen: CEO Mark Zuckerberg unternimmt gerade eine einmonatige Reise durch — unter anderem — Indien, angeblich zu sowohl privaten wie auch geschäftlichen Zwecken. Klar, Indien ist ein wichtiger Markt, und der gute Mark hat auch mal Urlaub verdient, aber kann er wirklich einen Monat in der Welt rumfahren, wenn zu Hause gerade wichtige Themen anstehen — unter anderem ziemlich umwälzende Innovationen sowie das anhaltende Gerücht, dass Microsoft gern seine Firma übernehmen will? Hält da möglicherweise jemand anderes die Zügel in der Hand, während Zuckerberg Inspiration im Ausland sucht?
Heute wurde nun auch noch bekannt, dass Chief Technology Officer Adam D’Angelo das Unternehmen verlässt, ein Schulfreund von Zuckerberg und heimlicher Mitgründer. Angeblicher Grund: Der Arme fühlt sich ausgebrannt und will gern eine berufliche Pause einlegen.
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Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Social Networks als primäres oder sekundäres Kommunikationsmittel für viele, vor allem junge Internetanwender, möchte man annehmen, dass auch die Nachfrage nach mobilen Versionen der etablierten Netzwerke wächst. Wer Communities zum intensiven und täglichen Austausch mit Freunden und Bekannten nutzt, entwickelt ein natürliches Bedürfnis nach einer ortsunabhängigen Möglichkeit des Zugriffs. Vergleicht man jedoch eine Reihe bekannter Anbieter, so entsteht der Eindruck, dass noch nicht alle Social Networks das Thema für wirklich wichtig halten. » weiterlesen
simfy gehört für mich zu den spannendsten deutschen Web-2.0-Startups der letzten Zeit. Der Dienst, der vor zirka einem halben Jahr online ging, lässt Mitglieder kostenlos Musik online speichern, hören und mit Freunden teilen (siehe mein Beitrag zum simfy-Launch). Von Anfang an war es das Ziel der Gründer, den simfy-Player in externen Webangeboten unterzubringen, speziell in Social Networks. Gestern verkündete das junge Unternehmen seine erste Kooperation dieser Art: Ab sofort haben die Nutzer von Piczo Zugriff auf die wichtigsten Funktionen von simfy und können den Player auf ihrem Piczo-Profil platzieren. Piczo gehört mit über 28 Millionen registrierten Mitgliedern, davon laut Eigenangabe über zwei Millionen aus Deutschland, zu den größten Social Networks der Welt. » weiterlesen
Laut Techcrunch wird Google am Montag ein neues Set an APIs für Open Social vorstellen. Mit diesen wird es möglich, Profilinformationen von Social Networks auf Drittanbieter-Seiten zu bringen.
Nach Myspace und nach Facebook zieht also auch Google nach. Man kann nicht sagen, dass irgendeine der Parteien viel Zeit verliert (bzw. ihre Pläne zurückhält, nachdem die erste Katze aus dem Sack ist).
Laut Techcrunch wird man Profildaten, Freundeslisten und Statusinformationen auf einen sicheren Weg an Drittanbieter senden können.
Diese Funktionen werden nun also auch, mit Hilfe von Mama Google und unter deren Aufsicht, für kleinere Social Networks möglich, die sich entscheiden OpenSocial einzusetzen.
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Wer hätte das gedacht: Zwei Tage, nachdem MySpace ankündigte, Mitgliedern in Kürze die Verwendung ihrer Profildaten bei externen Diensten wie Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu ermöglichen und einen Tag, nachdem ich anmerkte, dass ich einen solchen Schritt lieber von Facebook gesehen hätte, tritt mein Wunsch in Erfüllung: “Connect” heißen die neuen Facebook-Schnittstellen, mit denen Mitglieder bald ihre Facebook-Identität (Profildaten, Profilbild, Name, Freunde, Fotos, Events, Gruppen, Freunde) zu Partnerseiten mitnehmen können. Als erster Partner ist das Social-News-Portal Digg mit im Boot. Nach dem Launch von Connect soll jede Website, die Social-Web-Funktionen auf Facebook-Basis integrieren will, dies tun können. Bei zweinull.cc wäre damit beispielsweise eine Erweiterung der Kommentarfunktion um einen Login für Leser mit Facebook-Konto und eine Art Mini-Social-Network für Freunde dieses Blogs innerhalb von zweinull.cc vorstellbar, ohne dass die Daten von uns verwaltet werden. » weiterlesen
Facebook kündigt Facebook Connect an, das ähnliche Funktionalität haben wird wie MySpace Data Availability. Ein Initialpartner von Facebook ist Digg.
Wowza. Vor ein paar Stunden habe ich noch einen Artikel über Myspace und ihr ‘Data Availability’-Vorhaben geschrieben und angemerkt:
Der Stein ist endgültig ins Rollen gekommen, Pandoras Nutzerbüchse ist geöffnet (oder so). Wenn ein Social Network sich öffnet, noch dazu das derzeit nach Nutzerzahlen Größte, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Rest nachziehen muss.
Und jetzt das, nur ein Tag nach MySpace. Facebook hat am Freitag essentiell angekündigt, nachzuziehen und mit Facebook Connect etwas Vergleichbares anzubieten wie MySpace, nur unter eigenen Bedingungen und Spezifikationen. Man will “in den nächsten Wochen” starten.
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Wer hätte das gedacht: Myspace ist das erste große Social Network, das ernst macht mit DataPortability. Zumindest so ein bisschen.
Gestern trat Myspace offiziell dem DataPortability Project bei. Gleichzeitig gab MySpace das neue Projekt “DataAvailability” bekannt. Unter dessen Banner wird es künftig möglich sein, Profildaten mit anderen ausgewählten Seiten zu synchronisieren. Techcrunch zu den Details:
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Manche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen