Serie auf medienlese.com:
Bloggen bis zur Abmahnung

Wolf-Dieter Roth, 17. Mai 2008 16:10 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Schnell, findet den Besitzer des Hauses! Verklagt ihn! (Bild anarchosyn)?Wichtiger als das richtige Leben?
Das sagen nicht Online-Süchtige, das sagen die Juristen. Weil das WWW weltweit einsehbar ist. Auch wenn sich außer dem gekränkten Nachbarn eigentlich gar keiner für das eigene Blog interessiert.

Justitia (Bild Keystone)Mit dem falschen Namen geboren
In Deutschland etwas im Netz zu machen, ist schon lange kein Spaß mehr. ?Abmahnwahn? wird wie einst ?Waldsterben? langsam zum auch im Ausland bekannten Begriff. Was kann man also tun, um sich vor einer Abmahnung zu schützen?

Hackst mit dicken Fingern auf die Tastatur (Bild Keystone)Gutes Benehmen Fehlanzeige
?Maschendrahtzaun? und Nachbar-Zank sind berüchtigt. Klar, daß das auch online passiert. Nur kloppen sich dort meist Unbekannte. Den Schaden hat oft ein eigentlich unbeteiligter Blogger.

Lieber planlos? (Bild Keystone)Lieber planlos bleiben
?Ein Bild sagt mehr als tausend Worte?. Wie wahr. Es kostet allerdings auch mehr als tausend Worte, wenn man es, ohne die Rechte abzuklären, einfach kopiert hat.
 

Leichen im KellerLeichen im Keller
Nicht alle Schätze aus Archiven können heute noch ohne weiteres verwendet werden. Ein paar alte, korrekt zitierte Sätze können juristischen Ärger bedeuten.
 

Hinweis: Diese Artikel dienen der allgemeinen Information und nicht der Beratung im Falle eines individuellen rechtlichen Anliegens. Alle Fakten wurden nach ausführlicher Recherche zusammengestellt, trotzdem sind laufend Änderungen in der Rechtsprechung möglich. Im Zweifelsfall sollte ein Anwalt konsultiert werden.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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