Madonna braucht keine Zeitung

Ronnie Grob, 29. April 2008 13:13 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Natürlich nicht, ein Blick in den Spiegel genügt ihr: Sie ist die Queen of Pop, es gibt keine andere neben ihr. Im Interview mit dem Kultur-Spiegel wettert Madonna nicht nur gegen die “Zeitverschwendung” Fernsehen:

Ich lese auch keine Zeitungen. Wenn ich mich informieren will, nutze ich das Internet.

Keine gute Nachricht für die “Nationale Initiative Printmedien”.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

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2 Kommentare

  1. robert holzwart
    schrieb am 30. April 2008 um 10:54 Uhr (#)

    ich weiss aber auch nicht, ob es eine gute nachricht ist, wenn miss plastic-surgery ihre lebensweisheiten exlusiv aus dem world wide waste fischt. nach diesem mail wird der stecker rausgezogen und der pc auf den mist geschmissen. computer ausschalten – hirn einschalten.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Wolf-Dieter Roth
    schrieb am 1. Mai 2008 um 08:52 Uhr (#)

    Ich glaube kaum, daß bei Ma Donna eine Zeitung a) rezipiert würde und b) noch irgendwas verändern könnte.

    Zum Hirn einschalten ist das Vorhandensein eines solchen schließlich eine zwingende technische Voraussetzung.

    Und Fernsehen? Das düfte bei Madonna unter die Rubrik fallen: “Das schaue ich nicht an, ich weiß doch, daß nur gequirlter Mist drin kommt, die senden schließlich dauernd mein Zeug!”

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