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Diskussion um Rich Internet Applications
Rich Internet Applications (RIA) sind in aller Munde. Mathew Gertner, Mitgründer des mittlerweile eingestellten Allpeers und jetzt Mitarbeiter bei Mozilla, fasst in einem Posting auf seinem Blog die jüngsten Diskussionen rund um RIAs mit Links zu den jeweiligen Artikeln zusammen.
Gertner spricht auch die Problematik rund um Adobes neuer Runtime AIR an. Die zur Zeit sehr erfolgreich und technisch gut umgesetzt, aktuell die vielleicht beste Möglichkeit darstellt, RIAs auf den Desktop zu holen. AIR ist aber eben proprietär. Ich hatte auf meinem privaten Blog zum Launch von AIR1.0 darüber geschrieben.
Gertner:
The other controversy revolves around the question of whether the proprietary creations of Adobe and Microsoft will remain viable or perish under the onslaught of the open web. It’s worth noting that Ajax arose from the fusion of two proprietary technologies, XMLHttpRequest and JavaScript. But it is hard to believe that Flex, Silverlight and their ilk will follow in their footsteps unless they open up significantly.
Allein für ein Zitat von Anil Dash ist der Text verlinkenswert:
Think of the web, of the Internet itself, as water. Proprietary platforms based on the web are ice cubes. They can, for a time, suspend themselves above the web at large. But over time, they only ever melt into the water. And maybe they make it better when they do.
Offene Standards, sie halten nicht nur das Netz zusammen, es erzeugt sie durch seine eigene Dynamik auch zwangsläufig selbst.
» Just Browsing » Deconstructing Rich Internet Applications
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!
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1 Kommentar zu diesem Artikel
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Markus Spath
Sehr schöne Metapher in der Tat.