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Notwendigkeit und Möglichkeiten eines funktionierenden Lifestreamfilters

Lifestreamingdienste gibt es schon eine ganze Weile. Den großen Durchbruch in der Techwelt hatte dieses Jahr Friendfeed und machte Lifestreaming damit zum großen Thema. Einer der Gründe für den Erfolg von Friendfeed ist die Möglichkeit, Einträge der Art nach auszufiltern und gegebenenfalls bei positiven Bewertungen oder Friendfeed-Kommentaren doch anzuzeigen:

Das senkt erheblich den Lärm. Das aber könnte auch erst der Anfang sein, um in den immer wichtiger werdenden Lifestreams Redundanz zu mindern und Relevanz zu steigern: Auf everwas.com kann man einen von Six Aparts David Recordon inspirierten Text lesen, der die nachvollziehbare These aufstellt, dass das Wettrennen um einen geeigneten Algorithmus zur Filterung vergleichbar mit dem Algorithmuswettrennen einst bei Suchmaschinen ist; was sowohl Notwendigkeit als auch damit verbundene Möglichkeiten für den ‘Gewinner’ angeht:

So here we are today. It’s like we’re all discovering search engines all over again. In a matter of weeks we’ve gone from «Wow! I can find everything here!» to, «Crap! Over 600,000 results for the phrase Serendipitous Discovery? How can I find the one reference I’m looking for?»

The huge opportunity ahead is a filter to bubble up the things you need to know without missing anything you want to know.

» The Lifestream Filter Will be the Next Great Algorithm War

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

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