Die Zeitung der Zukunft:
Fünf Thesen zu «Crossmedia»

Was steckt hinter dem Buzzword «Crossmedia»? Fünf Thesen von unserem Gastautor Steffen Büffel zur crossmedialen Zukunft des Qualitätsjournalismus.

Crossmedia (©iStockphoto.com/Alex Bond)
Wer ergänzt hier eigentlich wen? (©iStockphoto.com/Alex Bond)

«Crossmedia» avanciert nach «Multimedia» und «Online-Community» zum neuen Zauberwort in der Verlagsbranche. Dabei wird aber bisweilen kaum hinterfragt, was Crossmedia im Zusammenhang mit der Zukunft der Zeitung eigentlich heißen soll. Stattdessen wird es der Einfachheit halber im Stile der Floskel «Wie wir ja alle wissen» als Binsenweisheit dargestellt, dass die Zukunft des Journalismus crossmedial sei. Deswegen fünf Thesen mit Substanz:

1. Die Zukunft der Zeitung ist nicht crossmedial, sie ist lesernah!

Im Grunde genommen geht es den Verlagen doch darum, verlorene Zielgruppen wieder zu erreichen. Dass hier crossmediale Publikationsstrategien eine Rolle spielen können mag durchaus stimmen, aber es dürfte ebenso klar sein, dass nicht Crossmedia das Ziel ist, sondern eher das Mittel zum Zweck, der da lautet: Lesernähe – vorhandene Leser binden, in ihrer Lebenwirklichkeit erreichen und insbesondere die jungen Zielgruppen besser zu erreichen. Meine Überzeugung: Nur wer seine publizistischen Produkte konsequent aus der Nutzersicht denkt und umsetzt wird auf den unterschiedlichen Kanälen und deren crossmedialen Verzahnung erfolgreich sein.

2. Die gedruckte Zeitung wird künftig die ideale Ergänzung für das (mobile) Web sein!

Das maximale Zugeständnis, das insbesondere Zeitungsmacher gegenüber dem Internet bereit sind einzugehen ist, dass das Web eine hervorragende Ergänzung für die gedruckte Zeitung sei. Den Spieß umzudrehen ist in weiten Teilen der Branche derzeit immer noch nicht nur nicht denkbar, sondern wird ähnlich empört aufgenommen wie die Behauptung, dass die Erde eine Kugel sei. Aber so, wie sich nun mal die Erde als Kugel weiterdreht wandelt sich das Mediennutzungsverhalten. Meine Überzeugung: Aktuelle (auch regionale) Nachrichten werden künftig primär via Web und mobile Endgeräte verlangt. Die gedruckte Tageszeitung wird sich deshalb zu einem täglichen Nachrichten-, Service- und Unterhaltungsmagazin wandeln (müssen), das die Einordnung, Hintergründe und Analysen liefert.

3. Der Qualitäts-Journalist der Zukunft muss ein Abitur im Fach «Netzkultur» vorweisen. Notendurchschnitt mindestens 2,0!

Wie erschreckend wenig Journalisten das Internet im Allgemeinen und das Web mit seinen Nutzern im Besonderen verstanden haben, ist immer wieder von neuem verwunderlich. Meine Überzeugung: Zu einer fundierten journalistischen Ausbildung muss es (eigentlich schon längst) gehören, dass Technik, Geschichte, Formate und Gepflogenheiten der Netzkultur vermittelt und verinnerlicht werden. Einerseits haben das die wenigstens bisher verstanden, andererseits leisten sich erstaunlich viele eine dementsprechend wenig fundierte Meinung zu Blogs und Co.

4. Der Journalist der Zukunft muss alle Kanäle beherrschen, vor allem den Rückkanal

Crossmedia wird oftmals verkürzt verstanden als «auf allen Kanälen dabei sein». Vergessen werden dabei zwei Dinge: Erstens wird gerne das «Cross» in «Crossmedia» vergessen, also die intelligente Verzahnung von Inhalten, Formaten und Kommunikatoren (= Zeitungsmacher und Mediennutzer). Und zweitens wird vergessen, dass neben den diversen Kanälen zum Senden der Rückkanal mitgedacht werden muss – und zwar von der Redaktion und nicht vom eingekauften Kundentelefon-Servicecenter. Die verschiedenen papiernen, elektronischen und digitalen Distributionswege zu bespielen ist wichtig, ja. Den Rückkanal meisterhaft auf gleicher Augenhöhe mit dem Publikum zu managen ist noch wichtiger.

5. Der Qualitäts-Journalist der Zukunft braucht Streit- und Kritikfähigkeit!

Journalisten wie Blogger sind ja teils recht eitle Wesen, teils sogar zu Recht. Doch insbesondere ersteren scheint es (nicht nur) aufgrund der Existenz der zweiteren an einer gesunden Streitkultur und an Kritikfähigkeit zu fehlen. Unterstellt man, dass künftig das Einbahnstraßenleben im Journalismus (falls es das je gegeben hat) endgültig vorbei ist und für die jetzt heranwachsenden Mediennutzer das Mitmachen wie selbstverständlich dazugehört, dann braucht Journalismus, dann brauchen Journalisten, einen dickes Fell für nervende Trolls, aber auch ein offenes Ohr für diejenigen, die es wirklich besser wissen.


Steffen Büffel ist selbstständiger Medienberater und unter anderem spezialisiert auf Crossmedia und Social-Media-Strategien bei Zeitungsverlagen. Er bloggt auf media-ocean.de.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Mehr lesen

The New Basics: Grundsätzliches über die Medien

24.3.2009, 0 KommentareThe New Basics:
Grundsätzliches über die Medien

Wie geht es dem Journalismus? Zwei aktuelle Studien zeigen, wie es um die Medien in Deutschland steht. Mit reichlich Zahlenmaterial belegen sie einen heftigen Strukturwandel.

Jahresrückblick 2008: Januar bis April

28.12.2008, 0 KommentareJahresrückblick 2008:
Januar bis April

Wahn in der Datenbahn, Scheiß-Privatfernsehen, Friedhof für Freie und noch viel mehr: Wir blicken zurück auf ein lesenswertes Jahr medienlese.com.

Folget der Box!

17.9.2008, 2 KommentareFolget der Box!

Öffentlich-rechtlich und einfallsreich geht nicht zusammen? Bei den Briten schon. Die BBC folgt für ein Jahr einem ISO-Container rund um die Welt.

Linkwertig: Freiheit, Krieg, Apple, Facebook

26.4.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Freiheit, Krieg, Apple, Facebook

Apple freut sich über ein weiteres Rekord-Quartal, Facebook ist im Vergleich ein armes Würstchen und mehr.

Linkwertig: IPA, Internet, E-Commerce, Udacity

19.4.2012, 0 KommentareLinkwertig:
IPA, Internet, E-Commerce, Udacity

Europa verliert im Internet den Anschluss, Amazon offeriert jetzt auch Software und Spiele zum Download und mehr.

Informationsverbreitung im digitalen Zeitalter: Der Kony-Effekt

12.3.2012, 10 KommentareInformationsverbreitung im digitalen Zeitalter:
Der Kony-Effekt

Unglaubliche 90 Millionen Mal wurde die von der Hilfsorganisation Invisible Children verbreitete, aber kritisierte Video-Dokumentation innerhalb von einer Woche abgerufen.

Computergenerierter Journalismus: Maschine fordert Mensch heraus

26.4.2012, 16 KommentareComputergenerierter Journalismus:
Maschine fordert Mensch heraus

Zwei US-Startups haben sich darauf spezialisiert, Daten automatisiert in verständlichen Text umzuwandeln. Computergenerierter Journalismus wird Wirklichkeit.

Linkwertig: Project Glass, Handelsblatt, Roboterjournalismus, Wired

6.4.2012, 1 KommentareLinkwertig:
Project Glass, Handelsblatt, Roboterjournalismus, Wired

Einige Verlage wie Condé Nast, Hearst, Meredith, News Corp und Time bringen einen gemeinsamen Kiosk online und mehr.

Linkwertig: Encyclopædia Britannica, SXSW, Input/Output

15.3.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Encyclopædia Britannica, SXSW, Input/Output

Nach 244 Jahren stellt die Encyclopædia Britannica die Druckausgabe ein, Sasche Lobo über digitale Bequemlichkeit und mehr.

Verschmelzung von Fernsehen und Internet: myTVLink ist ein Videoportal  für Großbildschirme

27.2.2012, 9 KommentareVerschmelzung von Fernsehen und Internet:
myTVLink ist ein Videoportal für Großbildschirme

Das aus Hamburg stammende Startup myTVLink hat eine für Großbildschirme optimierte Browseroberfläche entwickelt, die den bequemen Zugriff auf Onlinevideos vom Sofa aus ermöglicht.

Videos im Internet: Die Zeit des rasanten  Wachstums ist vorbei

10.5.2011, 8 KommentareVideos im Internet:
Die Zeit des rasanten Wachstums ist vorbei

Der Blick auf Metriken rund um den Konsum von Onlinevideos legt nahe, dass die Zeit des rasanten Wachstums vorbei ist. Die Qualität der Inhalte wird damit ein immer wichtigeres Erfolgskriterium.

Interaktives Fernsehen: ProSieben experimentiert  mit Augmented Reality

21.1.2011, 7 KommentareInteraktives Fernsehen:
ProSieben experimentiert mit Augmented Reality

ProSieben schlägt als erster Fernsehsender in Deutschland eine Brücke zwischen dem TV-Gerät und den Smartphones der Zuschauer und setzt dazu auf eine Augmented-Reality-Lösung von metaio.

11.5.2009, 2 KommentareLong Hello and Short Goodbye

Was für ein Spaß. Fast zwei Jahre habe ich, die eckige schwarze Hornimitatbrille auf der Nase, was mit Medien gemacht. Gegen Geld aus der Schweiz.

7.5.2009, 30 KommentareG wie Google:
"Wenn wir nur noch die Hälfte der Journalisten hätten, wären es immer noch zu viele"

Das Magazin der Süddeutschen Zeitung widmet sich am 8. Mai 2009 der Zukunft der Medien. In Kooperation mit dem SZ-Magazin stellen wir hier ein Interview mit Jeff Jarvis zur Diskussion.

Journalismus 2.0: Die Diskussion mitgestalten

5.5.2009, 14 KommentareJournalismus 2.0:
Die Diskussion mitgestalten

Die Digitalisierung verändert mehr als das Medium. Was Journalisten tun können.

11.5.2009, 2 KommentareLong Hello and Short Goodbye

Was für ein Spaß. Fast zwei Jahre habe ich, die eckige schwarze Hornimitatbrille auf der Nase, was mit Medien gemacht. Gegen Geld aus der Schweiz.

1.5.2009, 19 KommentareUnd noch'n Gedicht:
Als Dank an meine Leser

30.4.2009, 8 Kommentaremedienlese.com:
Eine vorläufige Bilanz

Nach fast drei Jahren eingestellt, die Rubrik “6 vor 9” mit 2000 Euro Spenden in drei Tagen gerettet. Was soll dieses Blog? Wie hat sich die Medienlandschaft verändert in der Zeit?

Tückische Fotolizenzen: Haltbar bis 26. August 2010

12.9.2008, 5 KommentareTückische Fotolizenzen:
Haltbar bis 26. August 2010

Vermeintlich kostenlose Pressefotos können teuer werden: Immer öfter ist die Nutzung nur auf eine bestimmte Zeit erlaubt. Für Online-Medien ein Problem.

25.8.2008, 26 KommentareMainstreaming media:
Wozu Herausgeber?

Chefredakteure und Herausgeber waren einst die Wächter über die Qualität des Printprodukts. Online übernehmen diesen Job aber die Leser - wozu also brauchts den "Editor" noch?

1.8.2008, 0 KommentareZusammenarbeit:
Flickr-Bilder bei Getty

Printartikel online weiterempfehlen: Paperboy erkennt über  180 Zeitungen aus D-A-CH

10.10.2011, 4 KommentarePrintartikel online weiterempfehlen:
Paperboy erkennt über 180 Zeitungen aus D-A-CH

Mit Paperboy können Inhalte aus den Print-Versionen von Tageszeitungen per Smartphone in hochaufgelöster digitaler Form weiterempfohlen werden. Jetzt expandiert der Dienst aus Zürich in D-A-CH und weltweit.

Paper Pile: Applikation macht aus  RSS-Feeds eine iPad-Zeitung

26.5.2010, 15 KommentarePaper Pile:
Applikation macht aus RSS-Feeds eine iPad-Zeitung

Nicht jeder mag die Listendarstellung herkömmlicher RSS-Reader. Die iPad-Anwendung Paper Pile stellt beliebige Feeds im Format einer traditionellen Zeitung dar.

Fusion in der Schweiz: Tamedia übernimmt Edipresse

3.3.2009, 3 KommentareFusion in der Schweiz:
Tamedia übernimmt Edipresse

Die Verlage Edipresse und Tamedia führen ihre Schweizer Geschäfte zusammen, bis zum Jahr 2013 soll die Fusion komplett sein. Internationale Aktivitäten der Edipresse sind ausgeschlossen.

14 Kommentare

  1. ben_
    schrieb am 28. Februar 2008 um 12:22 Uhr (#)

    Ich habe ja er kürzlich gelernt, dass das Wort “Qualitätsjournalismus” eigentlich eher ein Schuß ins Knie ist. Denn es impliziert, dass es noch einen “normalen” Journalismus gibt, der keine Qualitätsansprüche erfüllt.

  2. Kooptech
    schrieb am 28. Februar 2008 um 13:25 Uhr (#)

    M TB: http://blog.kooptech.de/i…ei-Journalisten.html

  3. Dirk
    schrieb am 28. Februar 2008 um 15:46 Uhr (#)

    manueller trackback:

    http://dirkvongehlen.de/i…nah-und-kritikfahig/

  4. Dirk
    schrieb am 28. Februar 2008 um 15:47 Uhr (#)

    sorry für voreilige doppel-posting

  5. Jean-Claude
    schrieb am 28. Februar 2008 um 18:48 Uhr (#)

    These Nummer 6: Alle Journalisten, Blogger und Artverwandte werden in einen Pflichtkurs Deutsch geschickt, damit Sätze wie “…aufgrund der Existenz der zweiteren….” nie und nimmer mehr vorkommen, weder im web noch sonstwo.

  6. Martin Hahn
    schrieb am 28. Februar 2008 um 19:11 Uhr (#)

    das einzig gute an dem artikel ist das geklaute stockimage

  7. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 28. Februar 2008 um 23:46 Uhr (#)

    » Martin Hahn: Außerordentlich fundierte Kritik. Das Bild ist bezahlt, das bezeichnet man gemeinhin als “gekauft”, nicht als “geklaut”.

  8. Manfred Baldschus
    schrieb am 29. Februar 2008 um 05:10 Uhr (#)

    Gute Darstellung, Herr Büffel. Insbesondere der Forderung nach crossmedialer Ausbildung schließe ich mich an. Nicht neu ist jedoch die Rolle der Zeitung als Hintergrund- und Unterhaltungsmedium, da sie gegenüber Radio/TV immer die Nachrichten von gestern meldet.

  9. yoshi005
    schrieb am 29. Februar 2008 um 09:33 Uhr (#)

    Ich schließe mich weitgehend den Thesen an. Jedoch sollte sich aus meiner Sicht die gedruckte Zeitung nicht in Richtung Unterhaltung orientieren (das können Online-Medien besser), sondern in Richtung fundierter, hochwertiger Hintergundinformation. Für alles andere wird der Leser in Zukunft kein Geld mehr ausgeben.

  10. Christian Schmitt
    schrieb am 29. Februar 2008 um 15:12 Uhr (#)

    [...] Fünf Thesen mit Substanz zum Buzzword ?Cross-Media? stellt der Social Media und Web 2.0 Experte Steffen Büffel bei medienlese vor [...]

  11. Björn Rohles
    schrieb am 29. Februar 2008 um 16:08 Uhr (#)

    Interessant finde ich in diesem Zusammenhang meinen (höchst persönlichen und nicht nachrecherchierten) Eindruck, dass sich immer stärker die Bereitschaft durchsetzt, für Inhalte im Internet zu bezahlen – sofern die Preise vertretbar und die Inhalte gut sind. Vielleicht könnten die Verlage so mit einem Blick auf XING, iTunes, Flickr und Co. dazu bewogen werden, ihre Online-Präsenzen weniger als Zubrot zu sehen. Wenn These 2 sich bewahrheitet, bleibt ihnen bald so oder so keine Wahl.

  12. MobilePublisher
    schrieb am 29. Februar 2008 um 19:14 Uhr (#)

    Steffen Büffel geht in seinem Beitrag “Die Zeitung der Zukunft: Fünf Thesen zu Crossmedia” dem Buzzword Crossmedia auf den Grund. Das ist aufschlussreich-ernüchternd! Besonders die ersten beiden Punkte “Die Zukunft der Zeitung ist nicht crossmedial, sie ist lesernah!” sowie “Die gedruckte Zeitung wird künftig die ideale Ergänzung für das (mobile) Web sein!” können überzeugen.
    [...]

  13. urzeit
    schrieb am 29. Februar 2008 um 20:56 Uhr (#)

    Selbst die beste Zeitung der Welt wird nicht von denjenigen gelesen, die zum Lesen und Denken zu faul sind …

  14. Steffen Büffel
    schrieb am 29. Februar 2008 um 22:03 Uhr (#)

    Interessante Kommentierungen, bei denen die Nickligkeiten, die mir in der Vergangenheit entgegengeschwappt sind ja weitestgehend ausgeblieben sind. Es zeigt sich seit ungefähr einem Dreiviertel Jahr, dass das Thema “Zukunft der Zeitung” differnzierter diskutiert wird, was ich erfreulich finde. Schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung, zumindest meiner Ansicht nach.

    Ich farge mich aber, warum immer noch so viele Verlagsverantwortliche so ingorant oder vielelicht einfach nur geizig sind, um Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu stecken.

    Wenn einem das Bloggen etwas lehrt ist es, dass sich auf Dauer nur Qualität durchsetzt. Wer Trash liefert wird getrasht.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.