“Schneller steif, länger steif”:
Spam in der Tageszeitung?
Schrecksekunde bei der morgendlichen Zeitungslektüre: Spam! Nicht nur im Posteingang auf dem Computer, jetzt auch auf dem Frühstückstisch!

Wofür hier wohl geworben wird – günstige Pharmazeutika aus dem asiatischen Raum? Muntermacher aus dem ehemaligen Ostblock? Garantiert diskreter Internet-Versand?

Was hier an die Schockwerbung a la Benetton erinnert ist doch nur Hansano mit Werbung für ein Molkereiprodukt im Hamburger Abendblatt vom 15. Februar. Aber der Schreck sitzt: Was, wenn potente Spammer ihr Klickfarm-generiertes Geld nicht nur in Massenmails, sondern auch in Printprodukte investieren? Sind Anzeigen in Zeitungen noch teuer genug? Können die Zeitungen noch auf lukratives Werbegeld verzichten?
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.





















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In unserem Käseblatt gibt es die Werbung schon ein paar Monate. ;)
Stimmt, ist schon älter, was die Sachenicht besser macht…