TechCrunch vertraut deutscher Einladungsplattform amiando

Martin Weigert, 18. Januar 2008 17:10 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

amiandoMöglicherweise hat die folgende Meldung nur einen geringen Informationswert, aber als kleines Häppchen am Freitagnachmittag halte ich sie dennoch für veröffentlichungswürdig: TechCrunch, das weltweit tonangebende Web-2.0- und Tech-Blog mit Sitz in Kalifornien, nutzt für den Verkauf der letzten Tickets für die Preisverleihung seiner Internet- und Technologieawards The Crunchies heute Abend in San Francisco die Münchner Einladungsplattform amiando. Bei vorherigen TechCrunch-Events lief der Ticketverkauf meist über den US-Dienst Eventbrite. An der amiando AG ist mit Michael Brehm (studiVZ), Ehssan Dariani (studiVZ), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Stefan Glänzer (Last.fm) und Kolja Hebenstreit (Spreadshirt) das Who is Who der deutschen Startup-Investorenszene beteiligt. Nach dem Facebook-Coup der Samwers wird damit erneut deutlich, dass deutsche Web-Unternehmer im Silicon Valley offensichtlich verstärkt einen Fuß in der Tür haben.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

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2 Kommentare

  1. PatRiot
    schrieb am 19. Januar 2008 um 00:09 Uhr (#)

    Hm. Jetzt wo Du erwähnt hast, dass StudiVZDingens daran beteiligt sind habe ich keine Lust mich mehr damit auseinander zu setzen. Aber den Jungs von Spreadshirt und Last.fm drücke ich die Daumen. Du solltest mal ein Voting oder Thread in Richtung – “Eure liebsten Web2.0 Angebote”, “Politisch korrekte Web Zweinuller” Poltischwohlfühl Web2.0; keine Userverarsche nur gute Features, starten. Die Kommentatoren sollten dann quartalsmaßig nen Pokal überreichen. Den könnte man beispielsweise Web-PatRiot nennen oder kurz Patty?

  2. Martin Weigert
    schrieb am 19. Januar 2008 um 02:54 Uhr (#)

    “Patty” geht zu sehr in Richtung Kelly Family und fällt damit leider weg, sorry.

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